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Posts filed in ‘technospeak’


LunaMod

Jan 2012
22

Vor eini­gen Monaten hab’ ich im damals aktuellen Makezine die Baste­lan­leitung für den LunaMod gese­hen. Wie’s dann so geht mit Pro­jek­ten, hast ein paar Wochen gedauert, bis wir uns hin­ter die Teileliste gesetzt haben und alles notwendige bestellt hat­ten. Kurz vor Wei­h­nachten haben Bas­t­ian und ich endlich die Zeit gefun­den, uns hinzuset­zten und unsere Lötkün­ste zu trainieren.

Nach kürz­erem Soft– und Hardware-Debugging hörten wir tat­säch­lich zum ersten Mal Sound aus unseren Kopfhör­ern. Ich hab’s dann beim Ein­bau in das Holzk­istli aus der Brocki geschafft, zwei wichtige Kabel abzureis­sen, so dass die Spiel­freude ger­ade wieder getrübt wurde. Auf­grund vieler Fak­toren hab’ ich es erst dieses Woch­enende geschafft, einen neuen Druckschal­ter einzubauen und die Pla­tine und alle Kabel schön in einem Holzk­istli zu verpacken.

Schlussendlich sieht dann das Ding gar nicht so schlecht aus, wenig­stens von aussen. In der Kiste drin sieht’s ein biss­chen weniger aufgeräumt aus, aber ich bin schon etwas stolz, dass trotz meinen zwei linken Hän­den das Kästchen lustige Töne von sich gibt. Diese sind unten zu hören, falls sich jemand für 8bit-Lärm interessiert :)

DSC_0474.JPG

IMG_0477.JPG


Gehirnakrobatik

Jul 2011
23

Ich find’s immer wieder erstaunlich, wie ein­fach sich unser Gehirn täuschen lässt.

Die Her­ren Tan­gen, Mur­phy und Thomp­son haben ent­deckt (doi:10.1068/p6968), dass sich Gesichter, die auf Augen­höhe aus­gerichtet und in schneller Folge präsen­tiert wer­den, grotesk ver­for­men. Wenn Gesichter von doch recht hüb­schen Damen in schneller Abfolge nebeneinan­der präsen­tiert wer­den, fallen dem Gehirn nur die Unter­schiede auf, die dann im visuellen Sys­tem stark über­trieben wer­den, so dass die Gesichter ausse­hen, als kämen sie aus einem Hor­ror­film. Doch seht sel­ber, unten ist ein Film einge­bun­den, welcher den Effekt zeigt.


Video via Reto Hugi, irgend­wie per Google Buzz. Google Buzz wird zwar von mir nicht mehr wirk­lich benutzt, ich schalte mit­tler­weile jeden einzel­nen Kon­takt auf stumm dort, denn wenn ich Email lesen will, will ich Emails lesen und mich nicht in einem Social Stream ver­lieren. Reto ent­ging dem bis jetzt. Ich hoffe, solche Sachen tauchen dann in Zukunft bei Google+ auf :) Ein­ladun­gen dafür gibt’s immer­noch, wenn jemand will.


Das Eisenbahnviadukt in Gümmenen

Jul 2011
13

Am Mon­tag Abend habe ich ein kleines Velofährtli gemacht um mal das Eisen­bah­n­viadukt neben Gümme­nen im Abendlicht zu fotografieren. Mit dem 8mm Fischauge-Objektiv, dass ich momen­tan zur Eval­u­a­tion von Mar­tin Bich­sel aus­geliehen habe, ent­standen dann einige schöne Fotos des Viaduk­tes. Dank dem extrem weitwin­klichen Objek­tiv kon­nte ich mit 6 Fotos (ohne Sta­tiv) kom­plette Run­du­man­sichten des Viaduk­tes machen.

Laupen Viadukt Fused.jpg


Nach kürz­erer Nach­bear­beitung ent­stand aus diesen Rundum-Ansichten des Viaduk­tes eine stere­o­graphis­che Ansicht, ein soge­nan­nter kleiner Planet. Einer der vier Plan­eten, die am Mon­tag Abend ent­standen sind, ist unten­dran zu sehen, den Rest (und die anderen Run­du­man­sichten) gibt’s drüben bei flickr im Set zum Eisen­bah­n­viadukt zu sehen.

Laupen Viadukt stereographic.jpg,


Wer’s gerne ganz immer­siv hat, findet die Fotos auch bei 360°Cities, näm­lich hier in der Fused-Variante und hier in der Vari­ante im Schat­ten, also auf der Rück­seite des Viaduktes.


Google Summer of Code 2011: Hugin participates and looks for Students

Mar 2011
23

Read­ers of this blog might know that I’m an avid user of hugin. Like every year since 2007, hugin par­tic­i­pates in the Google Sum­mer of Code, a global pro­gram that offers stu­dent devel­op­ers stipends to write code for var­i­ous open source soft­ware projects. In the past years Yuval Levy and Alexan­dre Proku­dine [0] spear­headed the GSoC effort for hugin.

Since I’m no pro­gram­mer I wanted to give back some­thing to the com­mu­nity and will act as this years main admin, while Bruno Pos­tle will act as a backup.

So, if you know a stu­dent that would like to par­tic­i­pate in a neat, C and C++-based project this sum­mer, let her or him know about our men­tor­ing page for GSoC: Hugin — Panorama Photo Stitcher

And just to be com­plete: The text below just went to the hugin mail­ing list, the call for Students.

[0]: Now of dark­table–fame, as seen here.

—-

Dear prospec­tive Students

Hugin has been accepted as a men­tor­ing orga­ni­za­tion in the upcom­ing Google Sum­mer of Code 2011. This email is the offi­cial call for students:

As Yuval already described in a blog post [1], would-be par­tic­i­pants need to get to work soon. The ear­lier, the better.

Famil­iar­ize your­self with the hugin code­base, think of an itch that both­ers you and how you could help to get rid of that itch. You need to work on your appli­ca­tion, voice up and intro­duce your­self to the mail­ing list. We have a ded­i­cated page on the pan­otools wiki that describes the way to go [2].

Remem­ber, the dead­line for your appli­ca­tion is April 8 19:00 UTC, this is in two and a half weeks!

Look­ing for­ward to hear from you

For the whole hugin-team

Habi, GSoC-Admin

[1]: http://wp.me/paLeH-xE


ZTE Blade oder Orance San Francisco im Test

Feb 2011
05

Let­zthin kon­nte ich für This wieder mal ein kleines Textli in der BZ schreiben: Ich habe über ca. 2 Wochen das Andriod-Telefon ZTE Blade, auch bekannt als Orange San Fran­cisco getestet.

Vor einiger Zeit habe ich dank meinen Online-Kollegen mit­bekom­men, dass Val­ora in der Schweiz ein Android-Telefon pre­paid für sagen­haft gün­stige 100.- verkauft. Da ich erst näch­sten Herbst bei meinem Anbi­eter den Ver­trag ver­längern kann und solange noch offiziell mit dem iPhone 3GS tele­foniere, habe ich mir gedach, dass das ein gutes Mit­tel sei, um mal ein anderes Gerät zu testen [1]. Ich muss sagen, das Gerät beein­druckte mich deut­lich mehr, als ich dem Ding für 100.- zuge­traut hätte. Trotz­dem bin ich nach dem Testzeitraum wieder zu meinem iPhone zurück­gekehrt, das hat aber mehr mit einer Tasse Tee und dem doch nicht ganz wasserdichten ZTE Blade und meiner Musikhör-Einrichtung im Büro zu tun als mit dem erstaunlich guten ZTE Blade.

Wer sich für den Kurztest, welcher in der BZ erschienen ist, inter­essiert, findet den Artikel hier auf der BZ-Website oder hier als PDF oder kann den Artikel unten direkt einge­bun­den lesen.

Wenn noch Fra­gen zum Tele­fon auf­tauchen, kann ich diese gerne in den Kom­mentaren hier beantworten.

[1]: Wenn men­sch sich ein wenig mit diesem ZTE Blade beschäftigt, findet men­sch auch Möglichkeiten, den Prepaid-SIM-lock sagen­haft ein­fach zu umge­hen, dies aber nur so neben­bei erwähnt. Dazu gebe ich keine Auskunft, son­dern über­lasse dies als Übung dem geneigten Leser oder der geneigten Leserin.


Skifahren mit Dokumentationszwang

Jan 2011
29

Skiline.cc ist per­fekt für Men­schen mit Doku­men­ta­tion­szwang: So kann ich nach einem wun­der­baren Skitag nicht nur schauen, wo genau ich durchge­fahren bin, son­dern auch, wieviel Zeit ich auf welchem Lift (und beim Mit­tagessen) ver­bracht habe :)


Meine neue Uhr: MONOCHRON [inkl. Timelapse] [update]

Jan 2011
14

Vor ein paar Monaten habe ich meine Uhren­samm­lung erweit­ert: ich hab’ mir bei Ada­fuit Indus­tries [1] eine MONOCHRON–Uhr gekauft (nach­dem ich im Make darüber gele­sen habe).

Bis jetzt hat die Uhr in Ihren Einzel­teilen auf meinem Pult auf den Zusam­men­bau gewartet. Für This, der let­zthin wieder mal einen Cit­i­zen Journalism-Artikel in der BZ über dig­i­tale Gad­gets angezettelt hat, habe ich ein kurzes Textli über diese Uhr geschrieben. Das PDF dieses Artikels kann hier gele­sen wer­den, oder ist per Viewer unten einge­bun­den [2].

Let­zten Son­ntag habe ich mich dann endlich hinge­setzt und das erste Mal in meinem Leben mehr als zwei Drähte aneinan­der gelötet. Nach einer hal­ben Stunde Lötar­beit war ich dann schon ziem­lich stolz, als die Uhr zum ersten Mal gepiepst hat, nach einer Stunde hat sie dann auch die Zeit angezeigt. Die zusam­menge­baute Ver­sion der Uhr zeigte die Zeit ganz nor­mal an, was an sich schön ist, aber nicht das von mir gewün­schte Resul­tat war.

Nach einer weit­eren hal­ben Stunde Gebas­tel (inklu­sive Wieder­au­seinan­dernehmen des Gehäuses und ein­löten des USB-Adapters, den ich vergessen hatte) kon­nte ich dann die gewün­schte Pong-Firmware auf die MONOCHRON laden und habe jetzt eine schöne neue Uhr in meiner Samm­lung (die bis jetzt neben der MONOCHRON-Uhr aus einer Ver­bar­ius, einer Man­i­fold Clock und einer Phos­phor E-Ink Clock besteht, Hin­weise auf weit­ere Uhren sind willkommen!).

Die MONOCHRON-Uhr spielt mit sich sel­ber Pong, das linke Pad­dle spielt extrem schlecht, so dass der rechte “Spieler” pro Minute einen Punkt macht, der linke “Spieler” während­dessen nur einen Punkt pro Stunde. Will heis­sen: der Punk­te­s­tand des autonomen Pongspiels zeigt mir immer die aktuelle Uhrzeit an:


Wer mir beim Zusam­men­bau der Uhr über die Schul­ter gucken will, kann dies in unten­ste­hen­dem Video tun:


[1]: Adafruit Indus­tries verkauft einiges an soge­nan­nten Kits, elek­tro­n­is­che Gad­gets, die sel­ber zusam­menge­baut wer­den müssen. Ein Grossteil der Kits ist Open Source Hard­ware, das heisst, die Pläne sind frei ver­füg­bar und kön­nten auch sel­ber erstellt wer­den. Ein­facher ist es aber, auf der Web­seite ein Kit zu bestellen, so dass men­sch nicht 20 ver­schiedene Läden abklap­pern muss…
[2]: Es hat etwa eine halbe Stunde gedauert, bis ich denn raus­ge­fun­den habe, dass der Google Docs Viewer schein­bar nicht mit mehreren Binde­strichen im File­na­men umge­hen kann…

update: Mein Filmli hat’s übri­gens bis aufs adafruit-blog gebracht!


Surfen ohne Flashplayer funktioniert auf OS X wunderbar

Nov 2010
19

Seit der Neu­vorstel­lung des Mac­Book Airs vor ein paar Wochen ist mir aufge­fallen, dass die neuen Lap­tops von Apple zwar mit Flash, aber ohne Flash aus­geliefert wer­den. In den Hin­ter­grund­berichten dazu war zu lesen, dass dies unter anderem wohl aus soft­ware­poli­tis­chen Über­legun­gen gemacht wurde, wichtiger ist aber, dass die Lap­tops dadurch im Surf-Betrieb sta­biler und stroms­paren­der laufen, da der Flash Player prozes­sor­in­ten­siv und nicht ganz fehler­frei pro­gram­miert ist. Schon seit sehr langer Zeit surfte ich mit Click­ToFlash durch die Weiten des Inter­net­zes, um dem Prob­lem ent­ge­gen­zuwirken. Dieses Plu­gin ver­hin­derte aber nicht, dass der Flash Player im Hin­ter­grund trotz­dem geladen wird und Spe­icher sowie Prozes­sorzeit verbraucht.

Vor ein paar Tagen habe ich bei Herr Gru­ber drüben gele­sen, wie ein­fach die Ent­fer­nung des Adobe Flash Play­ers unter Mac OS X ist. Eine solche Ent­fer­nung (oder genauer Deak­tivierung) ist nicht nur ein­fach, son­dern — wie mein Prax­is­test in den let­zten 10 Tagen zeigt — dank neuen Net­ztech­nolo­gien erstaunlich schmerzlos.

Seit 10 Tagen surfe ich fast auss­chliesslich Flash Player-frei durch das Inter­net. Gemacht habe ich das nach Herr Gru­bers Anleitung so:

So bewege ich mich nun seit 10 Tagen durchs Netz und habe nur ein paar Ein­schränkun­gen bemerkt. Entweder weil ich (noch) keinen Vimeo Pro Account habe oder weil die Youtube5-Extension nicht kor­rekt funk­tion­iert wer­den die einge­bet­teten Videos von mir nicht als HTML5 aus­geliefert. Teil­weise wer­den Videos von anderen Seiten als Youtube und Vimeo nicht als HTML5-Alternative aus­geliefert (z.B. Spiegel.de oder News­Netz). Flashgames (z.B. die witzi­gen der Noth­ing Agency) funk­tion­ieren nicht und die Flickr-Diashows wer­den auch nicht angezeigt. Diese Prob­leme sind aber sehr ein­fach lös­bar. Und wie ich im vorherge­hen­den Ein­trag geschrieben habe, ist ohne Flash Player der Link zum Ein­binden von issuu.com-Dokumenten zwar kurz sicht­bar, führ aber nach einem Klick und der Anzeige des Einbett-Codes direkt zum Dokument.

Für solche Spezialfälle greife ich auf Google Chrome zurück. Google Chrome hat seinen eige­nen Flash Player einge­baut, der nach dem Been­den des Browsers auch sauber wieder aus dem Spe­icher gelöscht wird und so nach dem Anschauen eines Videos oder einer Diashow keine weit­eren Prob­leme macht.

Fazit: Der Flash Player ist dank neuen Net­ztech­nolo­gien heute nicht mehr zwin­gend notwendig. HTML5 FTW!


Bücher zu verschenken — BookCrossing [update]

Oct 2010
15

Let­zthin hab’ ich ein wun­der­bares Buch gele­sen; die Geschichte des Herr Zbinden, die Christoph Simon in poet­is­cher und span­nen­der Weise niedergeschrieben hat.

Damit auch andere dieses Buch geniessen kön­nen, sei es erstens hier emp­fohlen. Zweit­ens habe ich das Buch ver­gan­gene Woche an der Uni aus­ge­setzt. Das tönt jetzt erst­mals ein biss­chen komisch, aber ich hab’s nicht ein­fach wegge­wor­fen, son­dern bewusst in die Frei­heit ent­lassen, näm­lich über BookCrossing.com Das Buch hat jetzt eine eigene ID und kann über die Web­seite ver­folgt wer­den. In Zukunft werde ich noch ein paar andere Bücher aus meinem Estrich auf diese Weise in die Wild­nis entlassen.

Falls du das auch machen möcht­est, kannst du hier ein PDF mit den Etiket­ten (131 kB) run­ter­laden. Dieses Etiketten-PDF kannst du ein­fach auf die 2x5-Etiketten für 6.90 aus der Migros drucken.

Die Etiket­ten habe ich mit LaTeX und dem labels sowie dem BookCrossing-Logo ganz unten erstellt. Wer das sel­ber auch machen möchte, oder die Etiket­ten etwas anders bedrucken, findet unten den TeX-Code einge­bun­den. Zur freien Ver­wen­dung und Verschandelung.

bookcrossing-logo-900.jpg


update: Max hat mich auf einen Schreibfehler im Text aufmerk­sam gemacht. Ich habe den LaTeX-code sowie das PDF korrigiert.


Timelapsed Zürich II

Sep 2010
28

Herr Hosae hat gefragt, wieso ich die Timelapse-Filme von Zürich stündlich gemacht habe, und nicht einen einzi­gen Monster-Zeitraffer-Film davon erstellt habe. Die ein­fache Antwort war, dass der Film so nicht so schön aussieht, viel zu nervös.

Die kom­pliziert­ere Antwort war auch, dass das Ganze so nicht ein­fach zu erstellen war, denn für jede Stunde ein Foto über 2.75 Jahre ergibt sage und schreibe gut 23000 Fotos (kein Tippfehler :) Zuerst musste ich so mal eine Film her­stellen. Quick­time Pro auf meinem Bürorech­ner mit 8 GB RAM hat nach einer Stunde aufgegeben, schlussendlich hab ich’s dann mit ImageJ und dem Quick­time Writer Plu­gin geschafft, einen zusam­men­hän­gen­den Film zu schreiben.

Prob­lema­tisch war jetzt nur, dass der Film bei 24 Bildern pro Sekunde einiges über 15 Minuten war. Mit 1.8 GB Grösse auch nicht grad ein Filmli, das mann ein­fach irgendwo hochladen kann. Mit 48 Bildern pro Sekunde, also 2 Tagen pro Sekunde passt der Film dann in die Maximal-Länge, die auf youtube hochge­laden wer­den kann. Das Ergeb­nis ist unten einge­bun­den. Hosae, was mein­sch? Ist nicht wirk­lich schön anzuschauen, oder? Aber als “because I can”-Übung musste das hier doch nochmals gepostet werden…



Und nur fürs Pro­tokoll. Ich mag youtube nicht, vimeo ist mir viel sym­pa­this­cher. Nicht nur wegen der Com­mu­nity, son­der auch bei der Art und Weise, wie meine Urhe­ber­rechte dort gehand­habt wer­den. Aber mit einem kosten­losen Account kann men­sch dort nur 500 MB pro Woche hochladen, ist also unmöglich. Oder spon­sert mir jemand einen Vimeo Plus-Account? Dann wären auch meine Tauch­filme immer in HD zu sehen…


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