Wo war ich im 2018?

Hier der nächste meiner Posts zum 2018. Eine Darstellung meiner, wo ich mich aufgehalten habe. Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden.

Seit OpenPaths ganz tot ist, speichert mein Telefon seine Position mit WHIB. Dank einer 2$-Premium-Funktion kann ich die Positionsdaten als CSV-Datei exportieren und diese dann mit etwas Python analysieren und darstellen.

Im 2018 war ich eher wenig (ausserhalb der Schweiz) mobil. Wenn mensch den Osterausflug nach Konstanz zur Schweiz zählt, war ich “nur” im Herbst in Sardinien (Ferien) und Anfangs Dezember in Heidelberg (Konferenz) ausserhalb der Landesgrenzen.

Die 13843 Datenpunkte ansprechen einer Position ca. alle 90 Minuten (stimmt nur halb, denn mein Telefon ist in der Nacht immer ausgeschaltet). Vom nördlichsten Punkt am Bahnhof Mannheim bis zum südlichsten Punkt am Strand von Porto Giunco an der Südspitze von Sardinien sind es Luftlinie ca. 1151, vom westlichsten Punkt (Yverdon) zum östlichsten (ebenfalls in Sardinien) wären es 242 km, wenn die Punkte denn auf der gleichen geografischen Höhe wären…
Damit wären auch die Extrem-Positionen auf der Kompassrose geklärt.

Der höchste Punkt war am Ausgang der Tunnelpiste beim Bettmerhorn, bei 2641 müM. Im Durchschnitt war ich im Kandertal bei Kandergrund, im Median habe ich mich im Weissenbühl befunden.

Die Code ist hier auf GitHub zu finden, oder inklusive aller Kartenansichten hier im nbviewer.

Da ich aus offensichtlichen Gründen nicht die gesamte Positions-Historie beilegen will, läuft das Notebook nicht in Binder. Unten ist eine sogenannte Heatmap meiner Position übers ganze 2018 zu sehen, direkt als HTML-Code aus dem Notebook exportiert. Es kann also etwas dauern, bis dein Browser oder Feed-Reader das Ding anzeigt…

Im 2018 habe ich über 10000 Schritte pro Tag gemacht

Hier der nächste meiner Posts zum 2018. Eine kleine Analyse meiner täglichen Schritte. Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden.

Seit September 2014 weiss ich ungefähr, wieviele Schritte ich jeden Tag mache. Die Schritte werden mit einem Garmin vívofit (bis ca. Mai 2016) und einer Garmin Forerunner 235 (seit ca. dann) aufgezeichnet.
Die Export-Funktion von Garmin liefert leider keine nach Tag aufgeschlüsselten Daten. Da die Schrittzahlen aber via Garmin Connect auf meinem Telefon in Apple Health landen, konnte ich mit QS Access einfach eine CSV-Datei erstellen, die mit etwas Python-Code analysiert wird.

Mit etwas Python-Code (siehe ganz unten) habe ich die CSV-Datei eingelesen und kurz “analysiert”: In der Summe habe ich im 2018 3.85 Millionen Schritte gemacht, das sind 10558 Schritte pro Tag. Am meisten Schritte gab’s am Instituts-Ausflug (siehe August hier), nämlich 21465 Schritte. Am wenigsten gab’s am 5. Juli mit 303 Schritten, da ist mir die Uhr abgestürzt (ein Satz, den man sich früher so auch nicht erträumt hätte). Am zweitwenigsten gab’s an einem langweiligen Ferientag am Meer mit 3072 Schritten.

Aufgeschlüsselt nach Tagen sieht das so aus. Die geneigte Leserschaft erkennt so, wann ich Papa-Tag habe und wann ich Mittags äusserst selten joggen gehe (Donnerstag, bzw. Dienstag).

Aufgeschlüsselt nach Monaten sieht das so aus. Man erkennt ziemlich schön, wann ich meinen zweimonatigen unbezahlten Vaterschafts-Urlaubd hatte und wann die langen Ferien waren :)

Wer sich für den kompletten Code interessiert, findet das Jupyter Notebook hier auf GitHub, oder klickt hier für eine lauffähige Version des Notebooks auf  Binder.

2018 in Bildern

Anfangs Jahr ist Zeit für Rückblicke (und ja, auch Ausblicke). Hier der erste meiner Posts zum 2018. Ein ausgewähltes Foto für jeden Monat im vergangenen Jahr.

Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden

Januar: Ein Nami am Oeschinensee. Leider nicht schwarz gefroren, aber trotzdem kalt.
Februar: Ein Skitag auf der kleinen Scheidegg geht zu Ende.
März: Ein kurzer Ausflug ins nahe Ausland, nach Konstanz. Zum Ende des K2-Mutterschaftsurlaubs und Beginn meines zweimonatigen unbezahlten Vaterschaftsurlaubs.
April: Mit der Robbe ga Bärli luege.
Mai: K1 entdeckt Kläbi. Die Anmeldung für die Kunstgewerbeschule steht :)
Juni: Vroom!
Juli: Im Ländli gibt’s die schönsten Sonnenuntergänge.
August: Ein Gewitter am Ende des Institutsausflugs an den Oeschinensee.
September: In Sardinien, vor dem Zmorge am Meer. Der (gemietete) Camper machts möglich
Oktober: Am Oberstockensee.
November: Eine der wenigen längeren Velofahrten dieses Jahr. Wunderhübsch Richtung Emmental, ca. 18 Mal über und unter die Nebelgrenze.
Dezember: An einer Konferenz in Heidelberg.

Recommended Readings vom Dezember 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese
gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese
gut:

Weezer – Pork And Beans. A trip down memory lane.

Steve’n’Seagulls spielen eine geniale Coverversion von AC/DC’s Thunderstruck

Wenn ein angehender Inscheniör zuviel Zeit hat kommen wunderhübsche Dinge dabei raus.

Undercover: Was passiert auf Nazi-Konzerten?

Guafför-Namen

Letzhin hab’ ich gehört, dass ein Freund einen Guafför-Namen-Fetisch hat (ich sag’ jetzt nicht wer). Kurz danach bin ich beim Taj Mahaar-Guafför vorbeigefahren. Da fragte ich mich, wie es möglich ist, alle doofen lustigen Guafför-Namen in der Schweiz zu finden.

Mit ein bisschen Python-Code und einem Export der Guafför-Daten aus dem Schweizerischen Teil von OpenStreetMap war das dann relativ flink möglich.

Hier eine kleine – und extrem subjektive – Auswahl aus lustigen Namen aus den ca. 3000 Schweizer Guafförs mit 2201 ein-eindeutigen Namen, die bei OpenStreetMap eingetragen sind:

  • Das eingangs erwähnte Taj Mahaar
  • 4 Haareszeiten
  • AthmosHair (und die Varianten Atmosphair, Atmosp’Hair sowie Atmosph’Hair)
  • Coiffeur Haarley
  • Coiffeur Haarmonie
  • Coiffeur Schnittstelle mit Varianten Schnittpunkt sowie Schnittstell und Schnittstelle
  • Coiffure Fit-Hair
  • Gwafför Hairzig
  • HAARgenau
  • Haar auf Verlangen
  • Haar2O
  • Haarbracadabra
  • Hair einspaziert
  • Haircules
  • Hairvorragend
  • Hairzlich
  • Hairzog Coiffeur
  • Kaiserschnitt
  • Schnittstube
  • SzenHAARio
  • VorundNachhair
  • wintHAIRthur
  • Und – speziell für diesen einen Freund (oder dessen Frau) – Khaarin

Wer mit dem Python-Code rumspielen selber eine solche subjektive Liste erstellen will, klont das Repository und startet Jupyter, oder klickt hier und hat dank Binder direkt eine lauffähige Umgebung zum rumspielen. Am Ende des Skripts werden alle Namen rausgeschrieben…

Update: Der Spiegel hat ein paar Wochen später die Guafför-Namen aus OpenStreetMap für Deutschland rausgegrübelt: Verhairendes Haar-a-kiri. Und die Daten noch ein bisschen schöner dargestellt. Ich bilde mir jetzt ein, dass die das hier von irgendwo mitbekommen haben :)

Recommended Readings vom November 2018

 

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

BMX-Content I. Jung.

BMX-Content II. Alt.
Ratet mal, wer sich letzthin auf tutti.ch ein BMX für 100.- gekauft hat, damit er mit der Tochter auf dem Pumptrack rumfahren kann?

Eine Liebeserklärung an eine Fraudie Frauen. Evtl. nicht geeignet, um im Büro anzuschauen…

Recommended Readings vom Oktober 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Falls ihr Jack Black bis jetzt noch nicht toll fandet, hier gibt’s evtl. Abhilfe.

Badetour 2018

Jetzt, nachdem der Sommer 2018 vorbei ist, kommt wohl keine Badi mehr auf unsere Badetour-Karte.

Anfangs Sommer mal mit Jan besprochen, Ende Sommer sieht es so aus, dass wir an immerhin 15 Orten in der Schweiz [1] mindestens einmal im Wasser waren.
Ein schöner Sommer war’s!

[1]: Zwei Wochen in Sardinien haben den Bade-Zähler ziemlich in die Höhe getrieben…

Recommended Readings vom September 2018

In den letzten zwei September-Wochen waren wir im Camper in Sardinien unterwegs, da konnte ich endlich mal viele lange Texte aus meiner Instapaper-Queue lesen.
Und vergass dann hier im Blog ‘publish’ zu drücken, deshalb erst heute :)

Item: Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

  • A Father Took His 10-Year-Old Fishing. She Fell in the Water and Drowned. It Was a Tragic Accident — Then He Was Charged With Murder. (theintercept.com): Ein Vater geht mit seinen Töchtern fischen. Eine der Töchter stirbt. War das ein Unfall oder nicht?
  • The Touch of Madness (psmag.com): Ein langer (und ich meine wirklich langer) Text über psychologische Probleme einer Studentin.
  • The Rise and Demise of RSS (twobithistory.org): 97.3 % all meiner News werden immer noch per RSS konsumiert (Nachdem ich letzthin herausgefunden habe, wie das auch bei Youtube geht, auch die Subscriptions dort). Hier ein Abriss der Geschichte der Technologie dahinter.
  • Einfach ein schöner Sommer (woz.ch): Der Klimawandel ist wissenschaftlich völlig unbestritten. Doch das hindert prominente Köpfe der SVP-Bundeshausfraktion nicht daran, Verschwörungstheorien zu spinnen und Irrsinn zu verbreiten.
  • How do you decaffeinate coffee? (bbc.com): Koffeinfreier Kafi? So geht das!
  • Hard Lessons in Living Off the Grid (longreads.com): Ein Leben ‘off the grid’ mit stromtechnischer Selbstversorgung tönt ja ganz romantisch. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.
  • How WhatsApp Destroyed A Village (buzzfeednews.com): In Indien haben über WhatsApp verbreitete Gerüchte dazugeführt, dass 5 Menschen sterben mussten. Eine Analyse über das was da geschehen ist.
  • A Shot in the Arm (longreads.com): Geschichten aus der Uni-Welt I. Ein Professor am Beginn seiner akademischen Karriere muss sein Blutplasma verkaufen, um die Miete zu zahlen. Hoch-funktionale Armut im akademischen Umfeld der USA. In der Schweiz ist es noch nicht ganz so schlimm, aber reich wird mensch an der Uni nicht.
  • The big lie (chronicle.com): Geschichten aus der Uni-Welt II. Um seinen Lohn zu erhöhen schwindelt ein Professor bei den Verhandlungen. Schlussendlich zerstört das seine Karriere. So geht es, wenn in der Akademie nur auf den Output geschaut wird. In ähnlich habe ich das hier in der Schweiz auch schon gesehen.
  • Kita in Berlin-Kreuzberg: Mein Leben als Erzieherin (tagesspiegel.de): 232.000 Windeln hat sie gewechselt: Seit 43 Jahren arbeitet Marina König in derselben Kita in Kreuzberg. Doch um sie herum hat sich alles verändert. Ein Protokoll.
  • How Viagra’s Erectile Dysfunction Pills for Men Became A Multi-Billion-Dollar Industry (esquire.com): Eine kurze Geschichte über die Entstehung und Vermarktung von Viagra.
  • Wie eine Reportage über die SBB-Minibar scheiterte (watson.ch): Sarah Serafini hat über Krieg geschrieben, über Flüchtlinge, über Seenotrettung, über die Türkei. Doch eine Reportage über die Minibar der SBB stellte sich als unmöglich heraus. Eine Chronologie des Scheiterns.
  • Unter Fleischfressern (blog.derbund.ch): Nils Pickert kocht als Vegetarier genauso für seine Fleischfresser-Familie wie ich. Ja, das geht gut.
  • Sigmund Jähn: Warum ist dieser Mann kein Held? (zeit.de): Vor 40 Jahren flog Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All. Allerdings für die DDR. Ist das der Grund dafür, dass die Bundesrepublik ihn bis heute nicht ehrt?
  • The Worst Computer Bugs in History: Race conditions in Therac-25 (blog.bugsnag.com): Einer der schlimmsten Computer-Bugs ever in der Software von Therac-25 (ein Strahlenbehandlungsgeräte) führte schlussendlich zum Tod von mindestens 3 Menschen. Die Geschichte habe ich schon mal im Studium gehört, sie führt immer wieder vor die Augen, wie wichtig Software ist.
  • How the Dutch created a casual biking culture (vox.com): No helmets, no problem. Ganz im Gegensatz zu uns; in Holland ist Velofahren ohne Helm normal.
  • Die rechten Hipster aus dem Pott (correctiv.org): Die Identitäre Bewegung ist die Jugendorganisation der Neuen Rechten in Europa – straff organisiert mit intellektuell verpacktem Rassismus. In Deutschland werden die Identitären vom Verfassungsschutz beobachtet. In NRW sind sie stark vertreten. Die Ortsgruppe in Bochum gilt als besonders aktiv. Eine Correctiv-Reporterin hat sich als Anwärterin mit ihnen getroffen und eine Undercover-Reportage darüber geschrieben.

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Wie Landkarten entstehen. Unter anderem mit OpenStreetMap.

Denise Mueller-Korenek will fast 270 km/h schnell velölen. So soll das gehen. (Sie hat’s übrigens geschafft, und schlussendlich fast 300 km/h pedaliert!).

Von ganz schnell zu eher langsam.
LEGO hat aus ca. 1 Mio Teile einen funktionierenden Bugatti Chiron gebaut.
Der fährt dann ca. 20 km/h :)

Und dann noch etwas Musikgeschichte (via Jan

I Was There When House Took Over the World: Teile 1 und 2.

Under The Influence: 2 Tone Ska.
Hätte ich den nicht spät am Abend (bei schlafender Familie) geschaut, ich hätte voll aufgedreht :)

Recommended Reading vom Juli 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

So sieht’s also draussen aus…

National Geographic hat ein wunderhübsches Video über die Mauretanische Eisenbahn gemacht, die knapp 700 km vom Inland an die Küste fährt.

Achtung, das Wallis macht süchtig!
Am besten nur in kleinen Dosen geniessen.

Recommended Readings vom Mai 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

  • Mit Säure verätzt ein Mann Frau und Tochter das Gesicht (stern.de): Ich bin froh, habe ich diesen Text auf dem Kindle, d.h. ohne Fotos gelesen. Diese sind verstörend, aber leider Realität. Eine Geschichte aus Indien, in dem Säureattacken von Männern auf ihre Familienmitgliedern vorkommen.
  • “The Clock Is Ticking”: Inside the Worst U.S. Maritime Disaster in Decades (vanityfair.com): Auch grosse Schiffe können sinken, wenn genug Faktoren zusammekommen. Quasi ein Krimi auf See.
  • This Plane Accidentally Flew Around The World (medium.com): Wie im Morgengrauen des zweiten Weltkrieges der Flug Pan Am 18602 einmal um die Welt flog. Quasi ein Krimi in der Luft. Hier direkt zu Teil 2 und Teil 3.
  • The Follower Factory (nytimes.com): Wunderwunderschön gemachter Text über den Schnäbilängenvergleich von Followerzahlen im Netz, vor allem auf Twitter. Prima Analyse der Zusammenhänge von Roboter-Accounts untereinander.
  • Wutausbruch (reportagen.com): Als Kind wurde er von seinem Vater missbraucht. Jahrelang hat er geschwiegen. Dann lässt er ihn büssen. Gelesen auf totem Holz in den Reportagen. Gegen Abgabe der Mailadresse kannst auch du diese Reportage lesen. Und dann das Ding abonnieren, es lohnt sich!
  • The Promise of Vaping and the Rise of Juul (newyorker.com): eZigis sind vom Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung zum Suchtfaktor geworden. Beschrieben anhand der Geschichte von Juul.
  • The Weird, Dangerous, Isolated Life of the Saturation Diver (atlasobscura.com): Aus dem Leben und Arbeiten von Sättigungstauchern. Diese arbeiten so lange unter Wasser, dass sich eine Dekompression bis zum nächsten Arbeitsbeginn gar nicht mehr lohnt. Also bleiben sie grad’ unten.
  • Japan’s Rent-a-Family Industry (newyorker.com): In Japan kann es ein Problem sein, wenn mensch keine Verwandten hat oder diese bei wichtigen Ereignissen nicht ‘vorweisen’ kann. Also können solche Personen gemietet werden. Daraus entstehen dann durchaus reale Beziehungen.
  • Alkoholismus in Berlin: Die Trinker vom Kreuzberger Herrenwohnheim (tagesspiegel.de): 46 Männer, schwere Alkoholiker, leben im Herrenwohnheim in Kreuzberg und dürfen trinken, so viel sie wollen. Ihr Leben lang haben sie sich und andere enttäuscht. Doch dies ist ein wunderbarer Ort.
  • 1 Year Using Matrix and Riot (itscode.red): Matrix/Riot wird sogar vom französischen Staat als sicherer Messenger verwendet, krankt aber in meinem Umfeld an der klassichen ‘Alle brauchen WhatsApp’-Krankheit. Installiert bleibt es trotzdem, funktioniert nämlich (im sehr eingeschränkten Benutzerkreis) wunderbar.

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:


Letzthin hatte ich mit K1 auch ein etwas schwieriges Einkaufs-Erlebnis. Ein TimeOut wie mit diesem Vater hier half auch.


Einkaufen für den Grosshandel in China kann mensch im Yiwu Market, dem grössen solchen Laden, den es gibt.


Eine schnelle Kamera (mit 1000 Bildern pro Sekunde), ein Auto (?) und ein Gewitter, schon gibt’s ein wunderschön meditatives Video.

Recommended Readings vom April 2018

Sorry, ich vergass ‘publish’ zu drücken…

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Soweit könnte es mit autonomen Robotern kommen.

Es ist unglaublich, wie wir uns die Erdoberfläche zu Eigen gemacht haben. Siehe auch das ‘Making of’ dazu: – Arena by Páraic McGloughlin

Etwas Filmtheorie

Citizen science zur Erklärung von laktosefreier Milch.

Wie geht das mit dem Gagu im Weltraum?

Kurzkritik: The Fall

Jared Muralt von Blackyard hat im Comic ‘The Fall‘ atmosphärisch dicht eine Distopie verpackt. Mit Bildern aus Bern illustriert er eine Geschichte, die ich nicht in meinem Zuhause in Bern erleben möchte. Der erste Band macht viel Vorfreude auf die kommenden Ausgaben.

PS: Siehe auch bei Jan drüben :)

Moby Dick, vorgelesen

Ich mag Podcasts, die passen gut zu einem Spaziergang in der Mittagspause (oder mit schlafendem Kind im Kinderwagen). Bei diesem hier wird einem von einigen prominenten Stimmen Moby Dick vorgelesen. Dabei sind Tilda Swinton, Stephen Fry, , der ehemalige britische Premierminister David Cameron und Sir David Attenborough.

Wenn ich es bis Ende Jahr schaffe, die 135 Kapitel durchzuhören, dann werde ich das Buch auch in meiner ‘Reading Challenge‘ vermerken :)

[via blog.fefe.de]

Recommended Readings: Februar 2018

Im letzten Monat las ich wegen Christians Empfehlung etwas weniter Online-Texte sondern mehr in einem Buch. Diese paar Links gefielen mir:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

3D-gedruckter Spass

Wie die Wallace&Gromit-Jungs und -Mädels arbeiten

Traktoren hacken

Schlööfle

2017 in Fotos

Hier einer weiterer Post zum Rückblick aufs 2017; ein Foto für jeden Monat im Jahr.
Die anderen sind unter dem Tag jahresrückblick17 zu finden.

2017-01.jpg
Januar: Ein Spaziergang auf dem Gurten ist immer wieder schön.

2017-02
Feburar: Mit öV sehr mühsam, aber wenn mensch dann oben ist, immer wieder toll: Im Gäntu.

2017-03
März: Nicht die ganze Woche so zum Glück; Skiferien auf der Bettmeralp.

2017-04
April: Der Frühling ist da, ein Nachmittag im Schadaupark in Thun.

2017-05
Mai: Für knapp zwei Wochen eine Riesenmaschine gemietet und nach Italien gefahren. Das machen wir noch mehr!

2017-06
Juni: Ein paar Tage in Brüssel, arbeitenderweise. Da dieses Atomium ist noch eindrücklich.

2017-07
Juli: Ein Wochenende im Gasterntal, mit Übernachtung im Berghotel Waldhaus. Sehr hübsch.

Uneditiert aus der Kamera!
August: Einer der wenigen Tauchgänge im 2017. Mersi Renzo. Im 2018 werden’s hoffentlich ein paar Tauchgänge mehr.

2017-09
September: Wir sind neu zu viert. Person 4 machte das Foto :)

2017-10
Oktober: Beim Regenbogen-Zeichnen ist ein sauberes ‘Mise en place’ wichtig.

2017-11
November: Mit Freunden auf dem Gurten.

2017-12
Dezember: Silvester am Murtensee ist immer wieder schön.

Recommended Readings: Dezember 2017

Ups, ich habe am 3. Januar vergessen ‘publish’ zu drücken…

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

  • A plan to rescue the Web from the Internet (staltz.com): André Staltz schreibt über den speziellen Status des (mobilen) sozialen Netzes. Spannender Stoff, vor allem wenn mensch (so wie ich) eine marginale Abneigung gegen die gängigen grossen Netzwerke hat. ScuttleButt sieht ja mal schon sehr spannend aus. Wenn da nicht nur alle Freunde anderwso wären…
  • Deliverance From 27,000 Feet (nytimes.com): Es gilt ja ‘sag niemals nie’. Nichtsdestotrotz denke ich, dass ich nie auf dem Gipfel des Mount Everest stehen werde. Schon nur, weil da ziemlich viel schief gehen kann, so wie bei der Expedition, die in dieser sehr hübsch gemachten Reportage der ‘New York Times’ beschrieben wird.
  • What Bullets Do to Bodies (highline.huffingtonpost.com): Die Waffen-Debatte wäre eine ganz andere, wenn alle wüssten, was Waffen mit Menschen anstellen. Den Getroffenen und denen die diese Menschen im Spital betreuen.
  • A Generation in Japan Faces a Lonely Death (nytimes.com): Japan hat mir sehr gut gefallen, als wir dort waren. Dort zu leben könnte ich mir vorstellen, hingegen altwerden, das möchte ich anderswo.
  • Service: Frau Müller muss fragen (zeit.de): Die deutsche Analogie zu ‘Heitder no Cumulus’ und Co.
  • Person in Lotus Position (99percentinvisible.org): Die Text-Variante einer Episode einer meiner Lieblings-Podcasts, 99% Invisible; Die Entstehungsgeschichte eines Emojis.
  • Hirnforschung: Kann er Gedanken lesen? (zeit.de): Einem Hirnforscher ist es gelungen, mit Menschen in Kontakt zu treten, die vollständig gelähmt, aber noch bei Bewusstsein sind. Was er erfuhr, hätte niemand erwartet.
  • Portugal’s radical drugs policy is working. Why hasn’t the world copied it? (theguardian.com): Portugal hat Drogen entkriminalisiert, es funktioniert. Wieso hat dieses Vorgehen nicht weitere Nachahmer?
  • The Girl with the Brick Earring (lucaswoltmann.de): Lucas Woltmann hat gerne Kunst, LEGOs und Python. Das lässt sich doch Alles prima zusammen verbinden…

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Making of: Neujahrskärtli 2018

Wie letztes Jahr, für die, die’s wunder nimmt.
Das ‘Making Of’ meines Neujahrskärtlis.

Zutaten:
– Familie und chli bedrucktes Papier
– Kamera mit Stativ

Zubereitung:
– Auf dem sog. Müüsli-Spiupi ein sauberes ‘Mise en place’ machen.
– Ein paar Minuten Video aufnehmen.
– Aus dem Video durch avconv im Terminal mit dem Befehl avconv -i P1580782.MP4 -f image2 frames/2018-%06d.jpg die Einzelbilder rausknübeln.
– Mit Fiji aus den ca. 6000 Bildern drei gute Fotos auswählen, an denen die Positionen der einzelnen Akteure und Akteurinnen stimmen.
– Die drei richtigen Fotos als sogenannte ‘Layer’ in Krita importieren. Etwas am Alpha-Kanal der einzelnen Fotos rumfrickeln, so dass es aussieht als wären wir nicht zu viert, sondern ein ganzer Haufen Klone.
– In Aperture etwas an den Farben schrauben und auf die passende Grösse zuschneiden.
– Mit Pages schnell eine Hinterseite basteln. Das Foto kommt auf die Vorderseite.
– Mit dem aus Pages exportierten PDF ins CopyQuick im Bahnhof.
– Adiömersi, ab die Post!

Happy New Year!