Mann nehme:
Zubereitung:
Das iPhone sauber am Velo befestigen, je nach Regenerwartungs-Haltung noch mit Arschlochfolie einpacken. Sieht so aus:
Gorillacam starten und so einstellen, dass alle 10 Sekunden eine Aufnahme gemacht wird.
Losfahren, z.B. diese Tour rund um Bern:
Fotos vom iPhone runterladen. Staunen, dass nach einer Stunde die Batterie leer war und drum kurz nach Allmendingen kein Foto mehr gemacht wurde.
Fotos in Quicktime importieren, 6 Bilder pro Sekunde, so dass eine Stunde Velofahrt auf eine Minute eingekocht wird. Hochladen, einbinden, verbloggen.
Fertig ist das Samschti-Nami-Velofährtli-Zeitraffer-Filmli.
nachdem ich letzthin über die spektakulären licht-graffities gestolpert bin, habe mich auch mal im malen mit photonen versucht, gestern abend mit kamera, stativ und velolämpli ein bisschen zeit im kocherpark verbracht und ein paar langzeitbelichtungen gemacht.
herausgekommen sind dabei einige spannende bilder:
erstaunlich finde ich dabei, dass mein hinteres velolämpli in einer schnellen frequenz zu blinken scheint, auch wenn es im “dauernd-an-modus” ist. wenn es schnell bewegt wird, entsteht eine ziemlich interessante lichtspur.
mark howells-mead has been looking for volunteers [1] for his latest photo project, the “one frame movies”. since i really like his style of photography and thought that’d make a funny evening, i volunteered for helping him, and nina was also up for it. last saturday evening we’ve spent nearly three hours around the nydeggbrücke and took some strobist-style photos.
it was really interesting to watch mark working on his shots. the whole setup procedure was rather lengthy, mostly because of the amount of tech involved in these shots, ultralong tripods for one or two remote flashes, another one for the long-time exposure of the camera and for one of the shots even another flash in marks hands while he was running around for the best position. but once all the tech was set up to his liking, the actual shooting of the photo only took him a couple of tries [2].
i guess mark has been thinking a lot about the shots upfront, so he was able to “just” set it up as he envisioned it. but as said, in the end it still took nearly three hours from start to end (including a change of wardrobe for nina) and we’ve all been chilled thoroughly in the end.
but seeing the fabulous shot as an end result was worth every minute spent under the bridge. the full write-up and result is shown on marks blog in the post in the old city.
[1]: or are you still looking for more? then i should say “is looking for…“
[2]: or some more, depending on the cars at the scene
so ein bisschen zum geburtstag habe ich mir einen abend mit freunden im velodrome in aigle geschenkt. das heisst, ich habe dort eine sogenannte “iniation a la piste” organisiert, und wir wurden in das bahnfahren eingeführt.
nicht bahnfahren mit dem zug und schienen untendran, sondern bahnfahren mit einem richtigen bahnrennvelo und einer 200m langen holzbahn untendran, also fast wie am sechstagerennen, einfach nur 2 stunden statt 6 tage…
das ganze war — mann kann es fast nicht ander sagen — ziemlich geil. die fotos, die ich gemacht habe, sind unten zu sehen. der ige wirth hat noch ein-zwei coole videos gemacht, falls die online verfügbar werden, gibt’s dann auch noch ein link:
die fotos (und die rangliste des 200m-sprint) sind in meinem velodrome-set auf flickr zu finden.
ich geb’s zu, es ist nicht der kürzeste weg um von mir zuhause ein bad in der aare zu geniessen, aber die abfahrt vom belpberg runter nach gerzensee entschädigt für den kleinen umweg zum aarebad in muri:
einer um gut in den tag zu starten: der stunt bei ca. 3:15 ist unglaublich!
Inspired. Danny MacAskill from dave on Vimeo.
[via milano fixed]
da fühle ich mich mit meinen knapp 20 km ein bisschen hoch– und runterfahren am feierabend grad langweilig, auch wenn ich’s laut gps-tracker auf 81 km/h höchstgeschwindigkeit gebracht habe. der track ist unten zu sehen, das geschwindigkeits-profil ganz unten.
wie angesagt war mein wochenende spannend. am freitag nachmittag konnte ich ein bisschen überzeit abbauen und hab’ mich mal wieder ein bisschen aufs velo gesetzt und bin eine schicht für den velokurier gefahren. immerhin gut 50 getrackte kilometer sind da zusammengekommen (ab ca. 17 uhr ist meinem logger der strom ausgegangen…)
am samstag habe ich mich dank dem unisport bern im freeski weiterbilden lassen. aufgrund des unglaublich schlechten wetters in grindelwald sind a) keine fotos entstanden (es hätte noch schlechter ausgesehen als wie bei herrn widmer) und konnten wir b) keine grossen sprünge wagen, aber immerhin eine solide einführung ins halfpipe-fahren und rail-sliden geniessen. mal schauen, ob das gelernte bald bei schönerem wetter angewandt werden kann.
am samstag abend dann im kino slumdog millionaire angeschaut, ein zu recht oscar-nominierter film. in der schweizer bloggeria wurde schon viel darüber geschrieben, ich sag nur: selber anschauen, es lohnt sich!
der sonntag morgen sah’ wettermässig nicht viel besser aus als am samstag. nichtsdestotrotz haben wir uns richtung see gewagt, um ein weiteres mal meinen trochentauchanzug auszutesten. das wetter hat dann schnell gebessert, so dass auch unter wasser einige fotos und ein nicht schlecht gelungenes video entstanden ist.
noch ein bisschen weiterüben und ich bin ready für den öschinensee.
nachdem ich mit meinem vortrag, den ich übernächstes wochenende halten muss, schon relativ weit gekommen bin und’s auch ansonsten ganz gut gepasst hat, bin ich heute nachmittag mal wieder eine schicht für den velokurier bern in die pedale gestiegen und habe einen halben ferientag im sattel verbracht.
die erste zeit hab’ ich mit rumwursteln in der innenstadt verbracht, aber dank einem abstecher nach belp war’s schlussendlich eine sehr abwechslungsreiche schicht, der track ist anschliessend zu finden. dass ich mal auf –39 m höhe war, stimmt wohl nicht, aber die totaldistanz von 65 km kommt wohl hin, auch wenn nach einigen abstechern in den bahnhof ein teil des tracks in der inselregion fehlt, da hat mein gps-kästli wohl ein bisschen die übersicht verloren…
nachdem ich letzthin probleme im zusammenhang mit grösseren .gpx-dateien, dem xml google map plugin und meinem feed hatte, versuch ich mal, meine kleine velotour von heute nachmittag mit der hilfe von gpsies.com einzubinden:
und ja, der belpberg ist schuderhaft steil, das sieht nicht nur im höhenprofil so aus.
einfach so, damit mensch sieht, wie schwer das ganze ist…
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