Recommended Readings vom September 2019

Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:


25 Jahre ‘Ill Communication’ von den Beastie Boys [via Jan].


Ich schaue eigentlich keine Skate-Videos, aber was Matt Tomasello hier auf dem Brett zeigt, ist ziemlich saucool und sehenswert.


Bis jetzt wusste ich echt nicht, dass Ameisen auch stechen können und einem nicht nur abisle. Adrian Smith hat ein sehr informatives Video dazu gemacht.


Alt, wohl ziemlich sexistisch, aber trotzdem toll.


Jan Böhmermann über Homöopathie [via meine Schwester].


In den Händen eines Kenners sagt ein unbedarft getwittertes Foto schon vieles aus.


Wunderhübsch gemachte Geschichtslektion.


Angewandte Geometrielektion in 3D [via Mike]

Recommended Readings August 2019

Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:

Schonungslos ehrliche Doku einer Tochter über ihren Vater.
Dieser hat sich in eine ~30 Jahre jüngere Frau aus Thailand verliebt.
Die Ehrlichkeit des Vaters entlarvt, wie viele Vorurteile in einem stecken.
Sehenswert, auch weil nur noch bis ca. 19. September online.

Dieses ‘Keine Party’ ist eine Riesenparty.
Und nimmt Referenz auf KAP BAMBINO – “Hey!” sowie Techno Girl.

Zukunft Kunst.
Die restlichen Videos von Fologram sind auch ziemlich gut.

Recommended Readings Juli 2019

Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:

Ein lustiger Trick

Für das wurden 360°-Kameras erfunden. Eine virtuelle Tour aus einer laufenden Abwaschmaschine. Umbedingt rumklicken und in jede Ecke schauen :)

Recommended Readings vom Juni 2019

Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

  • The End of the Map as We Know It (blog.mapillary.com): Eine schöne Übersicht über den gegenwärtigen Stand von OpenStreetMap, einem meiner grossen Online-Hobbies. Die freie Karte wird geformt von denen, die dort mitmachen. Und global immer wichtiger.
  • Miracle Machine Makes Heroic Rescues — And Leaves Patients In Limbo (khn.org): ECMOs, die das Blut ausserhalb des Körpers mit Sauerstoff versorgen, können Leben retten. Führen aber auch zu neuen ethischen Problemen, denn nun gibt es Patienten, deren Lunge und Herz nicht mehr funktioniert, die aber dank der Maschine leben können. Dieser Text beschreibt, wie mit diesem Dilemma umgangen werden kann.
  • How to land on the Moon (newatlas.com): Letzthin habe ich The Last Man on the Moon fertig gelesen, ein sehr cooles Buch. Dieser Text hier von newatlas.com gibt einen kleinen Abriss, was nötig war, dass insgesamt 12 Typen auf dem Mond gestanden sind.
  • If Facebook or Google create their own currency, they can control our lives (theguardian.com): Irgendwann vor hundert Jahren habe ich mir mit einer kleinen Investition in Bitcoin schlussendlich einen Velorahmen gekauft. Hätte ich die Bitcoins damals nicht verkauft, müsste ich heute deutlich mehr Steuern zahlen. Die grosse blaue Firma Facebook will jetzt auch eine elektronische Währung rausgeben. Das ist für Facebook gut, für die User*innen aber weniger, denn daraus entstehen viele Datenspuren.
  • The birth and death of a bike company: What happened to SpeedX? (cyclingtips.com): Trotz dem ‘interessanten’ Thema hatte ich bisher noch nie von der Velofirma SpeedX gehört. Die verlinkte Reportage schlägt einen weiten Bogen von Kickstarter über Fabrikation, hin zu Überforderung, PubliBike-artigen Firmen in China hin zu den Protesten auf dem Tianmen-Platz bis zum spektakulären Tod einer Firma.
  • Day of the Tentacle (filfre.net): Ein hübscher Rückblick auf das lustigste Computerspiel überhaupt. Oh, the memories! Beim Lesen des Textes habe ich rausgefunden, dass es das Spiel für einen Füfliber für iOS-Geräte gibt. Noch während dem lesen dieses Textes habe ich das Spiel runtergeladen. So cool!
  • Das verschwundene Klo (blendle.com): Als ein Augsburger Rentner nach Hause kommt, findet er die Toilette nicht mehr vor. Sein Vermieter versichert ihm, es sei eine vorübergehende Ausnahmesituation. So vergehen Jahre. Eine haarsträubende Geschichte über Frechheit, Scham und viel zu viel Geduld.
  • Kill Instant Messaging (dpc.pw): Ich glaube, Instant Messaging muss mensch gar nicht umbringen, das ist schon tot, oder?
  • A Natural Mother (believermag.com): Die Geschichte einer geistig behinderten Frau, die sich ein Kind wünscht. Und diesen Kinderwunsch mit einer ‘adoptierten’ Puppe ausleben kann.
  • Ein grosser Schritt (blendle.com): Ein Priester sehnte sich danach, seine gesunden Beine amputieren zu lassen. Heute weiß er, dass er unter einer seltenen Krankheit leidet. Er sitzt jetzt im Rollstuhl.
  • Mit dem Molotowcocktail gegen den Filz (woz.ch): Vergangenen Sommer demonstrierten in Basra Hunderttausende vor allem junge Leute gegen die Korruption der Regierung. Und weil diese Stadt im Südosten des Irak schon immer ein Seismograf für politische Umbrüche und Bewegungen war, lässt sich dort erahnen, wohin das Land steuert.
  • Can you survive if you run out of air? (bbc.com): Menschen überleben ein paar Minuten ohne Sauerstoff. Der Berufstaucher Chris Lemons hat nach einem Zwischenfall unter Wasser eine halbe Stunde ohne Luft verbracht. Und ohne Schaden überlebt. Schampar spannend geschrieben.
  • An antidote to futility: Why academics (and students) should take blogging / social media seriously (blogs.lse.ac.uk): Auch Wissenschaftler*innen sollten sich nicht vor diesem neumodischen Zeugs verschliessen und bloggen sowie soziale Medien nicht verachten. Ich versuche es hier ein bisschen.
  • Why the Avocado Should Have Gone the Way of the Dodo (smithsonianmag.com): Die Avocado ist ein evolutionärer Anachronismus, ihr Riesenkern und das fleischige Fruchtfleisch sind ein Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten.

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:


Hunde lotsen Enten.


Mauro Morandi lebt alleine auf der Insel Budelli nördlich von Sardinien. Und schaut zur Insel. Was immer schwieriger wird.


Steve-O, einer der Jackass-Clowns ist während der Jackass-Zeit tief im Drogensumpf versunken. Diese (wohl von einer VHS-Kasette kopierte) Doku zeigt, wie er es schlussendlich geschafft hat, heute seit 11 Jahren drogenfrei zu leben.

Ich bekomme pro Tag ca. 1-2 Mails, die mich auf irgendeine Konferenz einladen wollen (letzthin auf eine schöne Insel in Südkorea). Dieser Talk vom 35C3 erklärt, was dahinter steckt.

Eine schön kondensierte Liebeserklärung an den radikalen Hip-Hop.

Recommended Readings vom Mai 2019

Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

  • Eating Way Too Much Rice Almost Doomed Japan’s Imperial Navy (nationalinterest.org): Die Japanische Marine hatte Ende des 19. Jahrhunderts ein grosses Problem. Weil die Soldaten durch die einseitige Ernährung mit fast ausschliesslich Reis einen ausgeprägten Mangel an Thiamin/Vitamin B1 hatten, litten sie an Beriberi. Spannend, wie die geopolitische Lage die Lösung des Problems beeinflussten.
  • The shittiest project I ever worked on (blog.plover.com): Eine klassiche ‘zuviele Köche verdeben den Brei’-Geschichte. Wie die Implementierung einer Filialsuche für eine grosse Firma über mehrere Umwege viel zu kompliziert wurde.
  • Impossible Foods’ rising empire of almost-meat (engadget.com): Die Hälfte meines Lebens bin ich Vegetarier, streite aber nicht ab, dass Fleisch auch gut schmecken kann. Was ist, wenn der Geschmack und das Mundgefühl möglich ist, ohne dass dafür ein Lebewesen sterben muss? Impossible Foods und Beyond Meat zeigen, wie das gehen kann. Dazu auch noch dieser Text hier aus ‘The Atlantic’
  • The Criminalization of Women’s Bodies Is All About Conservative Male Power (newrepublic.com): In den USA wird eine Abtreibung immer schwieriger durchzuführen. Es ist unglaublich, dass die Hälfte der Menschen (und die Gesamtheit, die es wirklich betrifft) nicht frei über den eigenen Körper bestimmen kann.
  • Where on Earth Is Sam Sayers? (seattlemet.com): Sam Sayers verschwindet bei einer Allein-Wanderung spurlos und taucht bis heute nicht wieder auf. Die Geschichte hier beschreibt, was so eine Suche für Konsequenzen hat.
  • What Happened After My 13-Year-Old Son Joined the Alt-Right (washingtonian.com): Nullpunktverschiebung im Online-Diskurs. Oder was passiert, wenn es eine vorgänging abwegige Meinung zu deiner eigenen wird. Die Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, anderen Menschen (auch solchen, deren Meinung dir schuderhaft gegen den Strich geht) zuzuhören und deren Meinung einzuordnen. Dann sieht man auch, wenn diese Menschen nach dem Zuhören immer noch die falsche Meinung vertreten.
  • The Trees That Sail to Sea (hakaimagazine.com): Schwemmholz sammeln als Beruf.
  • ‘Deep Sleep’: How an Amateur Porn Film Set Off a Massive Federal Witch Hunt (thedailybeast.com): Eine Geschichte über einen Pornofilm. Damals, also noch solche Filme produziert wurden, und nicht hauptsächlich durch eine Firma Clips im Internet verteilt werden.
  • Photography’s new bag of tricks (nytimes.com): Im 1996 beschreibt die New York Times die Möglichkeiten, die Fotografie heutzutage damals bietet. Ein ‘trip down memory lane’.
  • Can we all please stop using Medium now? (webdistortion.com): Own your content, don’t sell it. Wieso mensch Content nicht für jemanden Anderen produzieren sollte, ein Plädoyer auf das eigene Blog (Ja, ich weiss, ich sollte auch mal wieder etwas Content produzieren hier).
  • Nugrybauti (guernicamag.com): Vom Wort Nugrybauti, welches in Litaue beschreibt, wenn mensch sich beim Pilzesammeln verliert zu einer Parabel zu einer Erzählung über den Vater. Schön zu lesen, auch wenn traurig.

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:

Leonardo da Vinci hat 1502 eine Karte von Modena gezeichnet. Heutzutage geht das dank weltweit verfügbaren Luftbildern viel einfacher als damals :)

VICE INTL über Drag Queens in Shanghai.

Recommended Readings vom April 2019

Dieses Mal hat’s etwas länger gedauert.
Aber mein geliebtes 15″ MacBook Pro ist nach knapp 8 Jahren definitiv tot.
Und da ich nicht einfach das TimeMachine Backup rüberkopiert habe, sondern den neuen Laptop von Grund auf aufgesetzt habe, dauert es eine Weile, bis ich mich um die Recommended Readings kümmern wollte.
Aber wenigstens kam ich viel zum lesen in den letzten Wochen, es kam eine ziemlich lange Liste zusammen :)

Eben: Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:

35c3-Content I: Computer-Infrastruktur (genauer Virenscanner) in Nordkorea.

Hans Rosling ist immer wieder gut.

Jeder und jede hat letzthin das ‘Foto’ des schwarzen Loches gesehen: hier die anschauliche Erklärung, wieso es so aussieht, wie es aussieht.

SPImagine ist genial, um in kürzester Zeit grosse Datensätze zu visualisieren.

Eine kurze Dokumentation über die Menschen, die ein paar Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima und Umgebung verbleiben.

Eine Doku über Aussteiger in La Gomera, auf den kanarischen Inseln. Leider teilweise nicht ganz ernst zu nehmende Menschen.

Auch sinnlos teure Autos müssen getestet werden, ob sie Normen erfüllen. So geht das.

Die Doku zum langen Text über Susan Potter. Achtung, mit toten Menschen, die für die Wissenschaft und die Ausbildung von Mediziner*innen aufbereitet werden.

35c3-Content II: Wie am LHC in Genf Daten verarbeitet werden.

Unglaublich starke Spoken Word Performance. Mehrmals schauen, um den Text zu verstehen. Oder Untertitel einschalten. [via Jan]

Recommended Readings vom März 2019

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Richtig gutes Zeug! [via Jan’s Zettelkasten] Die Lichtnahrung (daserste.ndr.de): Finn Bogumil hat sich im November 2017 zu Tode gefastet. Wie es dazu kam und ein paar Informationen von Menschen, die glauben, nur von Licht leben zu können zeigt diese Doku vom NDR.

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Recommended Readings vom Februar 2019

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgendes Videos und fand dieses unterträglich schlimm. So behandeln wir Menschen, die viel riskieren und auf ein besseres Leben hoffen. Alles Andere ist in diesen Monat unwichtig.

Achtung, das Video zeigt unter Anderem, wie Menschen auf der Flucht aus Afrika vor Lybien sterben. Es muss aber trotzdem gesehen werden.

Recommended Readings vom Januar 2019

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Die hier vorgeschlagene neue Nationalhymne der Schweiz gefällt mir gut.

Weil wir das schon lange nicht mehr hatten; etwas BMX-Content.

Jonglieren ist schwierig, mit 15 Bällen ist es praktisch unmöglich.

Kelsey Leigh ist Velokoureuse und macht hübsche Filme. Dieser hier gefiel mir ganz besonders; über Frauen im Asphaltdschungel von New York.

Wo war ich im 2018?

Hier der nächste meiner Posts zum 2018. Eine Darstellung meiner, wo ich mich aufgehalten habe. Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden.

Seit OpenPaths ganz tot ist, speichert mein Telefon seine Position mit WHIB. Dank einer 2$-Premium-Funktion kann ich die Positionsdaten als CSV-Datei exportieren und diese dann mit etwas Python analysieren und darstellen.

Im 2018 war ich eher wenig (ausserhalb der Schweiz) mobil. Wenn mensch den Osterausflug nach Konstanz zur Schweiz zählt, war ich “nur” im Herbst in Sardinien (Ferien) und Anfangs Dezember in Heidelberg (Konferenz) ausserhalb der Landesgrenzen.

Die 13843 Datenpunkte ansprechen einer Position ca. alle 90 Minuten (stimmt nur halb, denn mein Telefon ist in der Nacht immer ausgeschaltet). Vom nördlichsten Punkt am Bahnhof Mannheim bis zum südlichsten Punkt am Strand von Porto Giunco an der Südspitze von Sardinien sind es Luftlinie ca. 1151, vom westlichsten Punkt (Yverdon) zum östlichsten (ebenfalls in Sardinien) wären es 242 km, wenn die Punkte denn auf der gleichen geografischen Höhe wären…
Damit wären auch die Extrem-Positionen auf der Kompassrose geklärt.

Der höchste Punkt war am Ausgang der Tunnelpiste beim Bettmerhorn, bei 2641 müM. Im Durchschnitt war ich im Kandertal bei Kandergrund, im Median habe ich mich im Weissenbühl befunden.

Die Code ist hier auf GitHub zu finden, oder inklusive aller Kartenansichten hier im nbviewer.

Da ich aus offensichtlichen Gründen nicht die gesamte Positions-Historie beilegen will, läuft das Notebook nicht in Binder. Unten ist eine sogenannte Heatmap meiner Position übers ganze 2018 zu sehen, direkt als HTML-Code aus dem Notebook exportiert. Es kann also etwas dauern, bis dein Browser oder Feed-Reader das Ding anzeigt…

Im 2018 habe ich über 10000 Schritte pro Tag gemacht

Hier der nächste meiner Posts zum 2018. Eine kleine Analyse meiner täglichen Schritte. Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden.

Seit September 2014 weiss ich ungefähr, wieviele Schritte ich jeden Tag mache. Die Schritte werden mit einem Garmin vívofit (bis ca. Mai 2016) und einer Garmin Forerunner 235 (seit ca. dann) aufgezeichnet.
Die Export-Funktion von Garmin liefert leider keine nach Tag aufgeschlüsselten Daten. Da die Schrittzahlen aber via Garmin Connect auf meinem Telefon in Apple Health landen, konnte ich mit QS Access einfach eine CSV-Datei erstellen, die mit etwas Python-Code analysiert wird.

Mit etwas Python-Code (siehe ganz unten) habe ich die CSV-Datei eingelesen und kurz “analysiert”: In der Summe habe ich im 2018 3.85 Millionen Schritte gemacht, das sind 10558 Schritte pro Tag. Am meisten Schritte gab’s am Instituts-Ausflug (siehe August hier), nämlich 21465 Schritte. Am wenigsten gab’s am 5. Juli mit 303 Schritten, da ist mir die Uhr abgestürzt (ein Satz, den man sich früher so auch nicht erträumt hätte). Am zweitwenigsten gab’s an einem langweiligen Ferientag am Meer mit 3072 Schritten.

Aufgeschlüsselt nach Tagen sieht das so aus. Die geneigte Leserschaft erkennt so, wann ich Papa-Tag habe und wann ich Mittags äusserst selten joggen gehe (Donnerstag, bzw. Dienstag).

Aufgeschlüsselt nach Monaten sieht das so aus. Man erkennt ziemlich schön, wann ich meinen zweimonatigen unbezahlten Vaterschafts-Urlaubd hatte und wann die langen Ferien waren :)

Wer sich für den kompletten Code interessiert, findet das Jupyter Notebook hier auf GitHub, oder klickt hier für eine lauffähige Version des Notebooks auf  Binder.

2018 in Bildern

Anfangs Jahr ist Zeit für Rückblicke (und ja, auch Ausblicke). Hier der erste meiner Posts zum 2018. Ein ausgewähltes Foto für jeden Monat im vergangenen Jahr.

Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick18 zu finden

Januar: Ein Nami am Oeschinensee. Leider nicht schwarz gefroren, aber trotzdem kalt.
Februar: Ein Skitag auf der kleinen Scheidegg geht zu Ende.
März: Ein kurzer Ausflug ins nahe Ausland, nach Konstanz. Zum Ende des K2-Mutterschaftsurlaubs und Beginn meines zweimonatigen unbezahlten Vaterschaftsurlaubs.
April: Mit der Robbe ga Bärli luege.
Mai: K1 entdeckt Kläbi. Die Anmeldung für die Kunstgewerbeschule steht :)
Juni: Vroom!
Juli: Im Ländli gibt’s die schönsten Sonnenuntergänge.
August: Ein Gewitter am Ende des Institutsausflugs an den Oeschinensee.
September: In Sardinien, vor dem Zmorge am Meer. Der (gemietete) Camper machts möglich
Oktober: Am Oberstockensee.
November: Eine der wenigen längeren Velofahrten dieses Jahr. Wunderhübsch Richtung Emmental, ca. 18 Mal über und unter die Nebelgrenze.
Dezember: An einer Konferenz in Heidelberg.

Recommended Readings vom Dezember 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese
gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese
gut:

Weezer – Pork And Beans. A trip down memory lane.

Steve’n’Seagulls spielen eine geniale Coverversion von AC/DC’s Thunderstruck

Wenn ein angehender Inscheniör zuviel Zeit hat kommen wunderhübsche Dinge dabei raus.

Undercover: Was passiert auf Nazi-Konzerten?

Guafför-Namen

Letzhin hab’ ich gehört, dass ein Freund einen Guafför-Namen-Fetisch hat (ich sag’ jetzt nicht wer). Kurz danach bin ich beim Taj Mahaar-Guafför vorbeigefahren. Da fragte ich mich, wie es möglich ist, alle doofen lustigen Guafför-Namen in der Schweiz zu finden.

Mit ein bisschen Python-Code und einem Export der Guafför-Daten aus dem Schweizerischen Teil von OpenStreetMap war das dann relativ flink möglich.

Hier eine kleine – und extrem subjektive – Auswahl aus lustigen Namen aus den ca. 3000 Schweizer Guafförs mit 2201 ein-eindeutigen Namen, die bei OpenStreetMap eingetragen sind:

  • Das eingangs erwähnte Taj Mahaar
  • 4 Haareszeiten
  • AthmosHair (und die Varianten Atmosphair, Atmosp’Hair sowie Atmosph’Hair)
  • Coiffeur Haarley
  • Coiffeur Haarmonie
  • Coiffeur Schnittstelle mit Varianten Schnittpunkt sowie Schnittstell und Schnittstelle
  • Coiffure Fit-Hair
  • Gwafför Hairzig
  • HAARgenau
  • Haar auf Verlangen
  • Haar2O
  • Haarbracadabra
  • Hair einspaziert
  • Haircules
  • Hairvorragend
  • Hairzlich
  • Hairzog Coiffeur
  • Kaiserschnitt
  • Schnittstube
  • SzenHAARio
  • VorundNachhair
  • wintHAIRthur
  • Und – speziell für diesen einen Freund (oder dessen Frau) – Khaarin

Wer mit dem Python-Code rumspielen selber eine solche subjektive Liste erstellen will, klont das Repository und startet Jupyter, oder klickt hier und hat dank Binder direkt eine lauffähige Umgebung zum rumspielen. Am Ende des Skripts werden alle Namen rausgeschrieben…

Update: Der Spiegel hat ein paar Wochen später die Guafför-Namen aus OpenStreetMap für Deutschland rausgegrübelt: Verhairendes Haar-a-kiri. Und die Daten noch ein bisschen schöner dargestellt. Ich bilde mir jetzt ein, dass die das hier von irgendwo mitbekommen haben :)

Recommended Readings vom November 2018

 

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

BMX-Content I. Jung.

BMX-Content II. Alt.
Ratet mal, wer sich letzthin auf tutti.ch ein BMX für 100.- gekauft hat, damit er mit der Tochter auf dem Pumptrack rumfahren kann?

Eine Liebeserklärung an eine Fraudie Frauen. Evtl. nicht geeignet, um im Büro anzuschauen…

Recommended Readings vom Oktober 2018

Im letzten Monat las ich unter anderem folgende Texte und fand diese gut:

Im letzten Monat sah ich unter anderem folgende Videos und fand diese gut:

Falls ihr Jack Black bis jetzt noch nicht toll fandet, hier gibt’s evtl. Abhilfe.