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Posts filed in ‘technospeak’


Bücher zu verschenken — BookCrossing [update]

Oct 2010
15

Let­zthin hab’ ich ein wun­der­bares Buch gele­sen; die Geschichte des Herr Zbinden, die Christoph Simon in poet­is­cher und span­nen­der Weise niedergeschrieben hat.

Damit auch andere dieses Buch geniessen kön­nen, sei es erstens hier emp­fohlen. Zweit­ens habe ich das Buch ver­gan­gene Woche an der Uni aus­ge­setzt. Das tönt jetzt erst­mals ein biss­chen komisch, aber ich hab’s nicht ein­fach wegge­wor­fen, son­dern bewusst in die Frei­heit ent­lassen, näm­lich über BookCrossing.com Das Buch hat jetzt eine eigene ID und kann über die Web­seite ver­folgt wer­den. In Zukunft werde ich noch ein paar andere Bücher aus meinem Estrich auf diese Weise in die Wild­nis entlassen.

Falls du das auch machen möcht­est, kannst du hier ein PDF mit den Etiket­ten (131 kB) run­ter­laden. Dieses Etiketten-PDF kannst du ein­fach auf die 2x5-Etiketten für 6.90 aus der Migros drucken.

Die Etiket­ten habe ich mit LaTeX und dem labels sowie dem BookCrossing-Logo ganz unten erstellt. Wer das sel­ber auch machen möchte, oder die Etiket­ten etwas anders bedrucken, findet unten den TeX-Code einge­bun­den. Zur freien Ver­wen­dung und Verschandelung.

bookcrossing-logo-900.jpg


update: Max hat mich auf einen Schreibfehler im Text aufmerk­sam gemacht. Ich habe den LaTeX-code sowie das PDF korrigiert.


Timelapsed Zürich II

Sep 2010
28

Herr Hosae hat gefragt, wieso ich die Timelapse-Filme von Zürich stündlich gemacht habe, und nicht einen einzi­gen Monster-Zeitraffer-Film davon erstellt habe. Die ein­fache Antwort war, dass der Film so nicht so schön aussieht, viel zu nervös.

Die kom­pliziert­ere Antwort war auch, dass das Ganze so nicht ein­fach zu erstellen war, denn für jede Stunde ein Foto über 2.75 Jahre ergibt sage und schreibe gut 23000 Fotos (kein Tippfehler :) Zuerst musste ich so mal eine Film her­stellen. Quick­time Pro auf meinem Bürorech­ner mit 8 GB RAM hat nach einer Stunde aufgegeben, schlussendlich hab ich’s dann mit ImageJ und dem Quick­time Writer Plu­gin geschafft, einen zusam­men­hän­gen­den Film zu schreiben.

Prob­lema­tisch war jetzt nur, dass der Film bei 24 Bildern pro Sekunde einiges über 15 Minuten war. Mit 1.8 GB Grösse auch nicht grad ein Filmli, das mann ein­fach irgendwo hochladen kann. Mit 48 Bildern pro Sekunde, also 2 Tagen pro Sekunde passt der Film dann in die Maximal-Länge, die auf youtube hochge­laden wer­den kann. Das Ergeb­nis ist unten einge­bun­den. Hosae, was mein­sch? Ist nicht wirk­lich schön anzuschauen, oder? Aber als “because I can”-Übung musste das hier doch nochmals gepostet werden…



Und nur fürs Pro­tokoll. Ich mag youtube nicht, vimeo ist mir viel sym­pa­this­cher. Nicht nur wegen der Com­mu­nity, son­der auch bei der Art und Weise, wie meine Urhe­ber­rechte dort gehand­habt wer­den. Aber mit einem kosten­losen Account kann men­sch dort nur 500 MB pro Woche hochladen, ist also unmöglich. Oder spon­sert mir jemand einen Vimeo Plus-Account? Dann wären auch meine Tauch­filme immer in HD zu sehen…


Zürich im Zeitraffer

Sep 2010
24

Let­zthin ist mir aufge­fallen, dass die Bilder der SWITCH-Web­cam, die seit 2008 schön säu­ber­lich in einem Archiv auf denen ihrem Web­server abge­spe­ichert wer­den. Da die SWITCH-Cam jede Stunde ein Panoram­a­bild der Innen­stadtre­gion, der ETH und dem unteren See­becken macht, habe ich mir gedacht, dass so schöne Zeitraf­fer­auf­nah­men entste­hen könnten.

Da ich die schnelle Daten­leitung der SWITCH aus­nutzen wollte, habe ich mir (in der Freizeit, ja) im Büro ein kleines MATLAB–Skript [1] geschrieben, welches für jede Stunde seit 2008 das Panoram­a­bild von Zürich herun­terge­laden hat. Für Inter­essierte ist das Skript unten dargestellt und kann hier herun­terge­laden und angeschaut werden.

In den ersten paar Zeilen wer­den die ver­schiede­nen Tage der Monate eingestellt, dann wird für jede Stunde jedes Tages seit 2008 das Web­cam­bild run­terge­laden und in einem Verze­ich­nis gespe­ichert. Zeitweise kommt es vor, dass ein Bild nicht gefun­den wurde, deshalb ist ab Zeile 44 eine Sicher­heitss­chlaufe einge­baut, die das Skript nicht abbricht. Damit’s dann schön zeitraf­ferig aussieht habe ich mich eines kleinen ImageMag­ick–Tricks bedi­ent, und die Bilder noch mit dem Datum und der Uhrzeit beschriftet (Zeile 51–60). Schlussendlich sind für jede Stunde seit Jan­uar 2008 bis Sep­tem­ber 2010 knapp 1000 Bilder geschrieben wor­den, die ich dann mit Quick­time Pro zu einem Zeitraffer-Film zusam­menge­setzt habe.

Das heisst, schlussendlich habe ich für jede Stunde von Mit­ter­nacht bis 23.00 Uhr einen Zeitraf­fer­film der Stadt Zürich. Alle diese hier zu zeigen würde den Rah­men dieses Blo­gein­trags spren­gen, deshalb hier nur ein paar davon. Alle 24 Filme sind in diesem Album auf Vimeo zu finden. Die Filme haben bei der Flash-Konvertierung ziem­lich gelit­ten, wer die Zeitraf­fers in HD-Qualität herun­ter­laden will, soll auf die jew­eilige Video-Seite gehen. Unten rechts kann das Orig­i­nal herun­terge­laden wer­den, die Videos ste­hen unter einer CC-Lizenz zur Ver­fü­gung. Hof­fentlich passt das auch den Her­ren und Damen der SWITCH :)

Zürich um Mitternacht

Zürich um Neun Uhr Morgens

Zürich um Fünf Uhr Abends

Zürich um Neun Uhr Abends

[1]: Ja, es ginge auch anders, gerne z.B. mit Python. MATLAB kenne ich aber gut und brauche es viel. Deshalb.


Wilderness Downtown

Sep 2010
07

Genauso wie Herr Sprain bin ich unglaublich beein­druckt von The Wilder­ness Down­town, einem Music-Clip, der sich in ver­schieden­sten Browser­fen­stern abspielt. Das ganze funk­tion­ert nur mit mod­erneren Browsern, am besten Safari oder Googles Chrome, haut einem aber ganz schön aus den Socken. Am besten ist’s, wenn men­sch im Start­fen­ster eine Stadt ein­gibt, die men­sch kennt, alle anderen Browser­fen­ster schliesst, die Laut­stärke auf 11 dreht und sich zurücklehnt.

thewildernessdowntown.PNG

[via sprain]


Codevisualisierung mit Gource — So arbeitete ich an meiner Diss

May 2010
14

Meine Diss ist auf der Post, im Moment heis­sts nur noch warten, was die bei­den Kor­rigieren­den dazu meinen. Anschliessend gibt’s noch einiges zu tun bis Ende Juni, wenn ich meinen Diss-Vortrag hal­ten muss. Aber im Moment hab’ ich etwas mehr Zeit zum rumspielen.

Genau das habe ich gestern gemacht. Als Typo-Nerd habe ich meine Diss in LaTeX geschrieben und den Fortschritt zusät­zlich in einem Sub­ver­sion–Repos­i­tory fest­ge­hal­ten. Dies auch damit ich jed­erzeit zu einer älteren Ver­sion zurück­wech­seln kön­nte, wäre es denn nötig gewe­sen. Kür­zlich bin ich über die faszinieren­den Code-Visualisierungen gestossen, die mit Gource gemacht wer­den kön­nen. Wenn mann ver­sucht, meine Arbeit an meiner Diss zu visu­al­isieren, sieht das dann so aus:

Da für das Ganze doch einiges an rumpro­bieren notwendig war (und weil vielle­icht andere das auch ver­suchen wollen: This, der Blick geht zu dir, ich nehme an, du hast für deine Semes­ter­ar­beit sicher auch irgend­wie versioniert :))

Die Instal­la­tion von Gource ist unter OS X dank Mac­Ports [1] schnell erledigt: Ein Aufruf des unten­ste­hen­den Befehls in Terminal.app instal­liert das Commandline-Programm mit allen Zugehörigkeiten.

sudo port install gource

Falls du auf deiner Mas­chine Git und ffm­peg [1] noch nicht instal­liert hast, dann machst du das Ganze in einem Aufwasch am besten mit

sudo port install git ffm­peg gource

Je nach Aktu­al­ität deiner MacPorts-Installation braucht’s vorher evtl. noch ein “sudo port sel­f­up­date”, damit alles klappt. Am besten machst du dir jetzt ein Kafi oder so, das Ganze kann län­gere Zeit dauern.

Anschliessend gibts du in einem leeren Verze­ich­nis (immer­noch im Ter­mi­nal) den Befehl

git svn clone http://svn.ana.unibe.ch/svn/Thesis-David

ein. Dies hat zur Folge, dass via Git ein Subversion-Repository (keine Angst, das Repos­i­tory ist nur inner­halb der Uni Bern erre­ich­bar :) ) aus­gecheckt wird. Gource arbeitet nur mit Git-Repositories zusam­men, was aber dank “git svn clone” prob­lem­los klappt.

Das oben einge­bun­dene Filmli habe ich dann mit

cd Thesis-David

gource –1280x720 –disable-progress –stop-at-end –bloom-multiplier 1.25 –bloom-intensity 1 –a 0.25 –output-ppm-stream — | ffm­peg –y –b 3000K –r 60 –f image2pipe –vcodec ppm –i — –vcodec libx264 –vpre default Thesis.mp4

erstellt. Am besten trinkst du jetzt deinen Kafi fer­tig, das ganze kann wieder etwas dauern. Obiger Befehl berech­net das Filmli mit Gource in HD-Auflösung (-1280x720), ohne Progress-Bar, hört am Ende auf, ändert die Darstel­lung etwas (-bloom-multiplier, –bloom-intensity und –a) und schreibt das ganze in einen PPM–Stream. Dieser Stream wird dann mit ffm­peg direkt in das Filmli Thesis.mp4 umge­wan­delt. Hochladen zu vimeo, fertig!

[1]: Mac­Ports ist sowieso uneingeschränkt zu empfehlen, jegliche Opensource-Software lässt sich so extrem ein­fach installieren.

[2]: Drin­gend nach­holen, am besten auch ger­ade noch ImageMag­ick, dann kon­vertierst du easy Bilder und Videos…

PS1: Hat jemand gemerkt, dass ich diesen Ein­trag dank Gratis-WLAN in Atlanta, Geor­gia, USA geschrieben habe? Ich bin 10 Tage in den USA, benehmt euch also!

PS2: Das war wohl der bisher nerdig­ste Beitrag ever hier!


Zeitraffer: Rund um Bern [Video]

May 2010
08

Mann nehme:

Zubere­itung:

Das iPhone sauber am Velo befes­ti­gen, je nach Regenerwartungs-Haltung noch mit Arschlochfolie ein­packen. Sieht so aus:

Bild0082.jpg

Goril­la­cam starten und so ein­stellen, dass alle 10 Sekun­den eine Auf­nahme gemacht wird.

Los­fahren, z.B. diese Tour rund um Bern:


Fotos vom iPhone run­ter­laden. Staunen, dass nach einer Stunde die Bat­terie leer war und drum kurz nach All­mendin­gen kein Foto mehr gemacht wurde.
Fotos in Quick­time importieren, 6 Bilder pro Sekunde, so dass eine Stunde Velo­fahrt auf eine Minute eingekocht wird. Hochladen, ein­binden, verbloggen.

Fer­tig ist das Samschti-Nami-Velofährtli-Zeitraffer-Filmli.


Automator Actions zur Bildbearbeitung

Mar 2010
29

herr chm hat kür­zlich ein schönes panorama-bild von seinem balkon aus veröf­fentlicht, welches von mir aus gese­hen ohne schwarzen rand viel besser ausse­hen würde. da herr chm offen­bar den automa­tor nicht kennt, habe ich hier einen kurzen screen­cast gemacht, wie ich dieses raf­finierte fea­ture ver­wende, welches von haus aus in OS X inte­gri­ert ist. der screen­cast unten zeigt, wie ein­fach es ist, sich einen soge­nan­nten ser­vice zu machen, um bilder schnell umzuwandeln:


da es sicher ein paar eilige gibt, die sich das nicht im automa­tor nach­bauen wollen, habe ich meine kleinen scripte hier hochge­laden. diese skripte müssen in ~/Library/Services/ kopiert wer­den, das heisst in den library-ordner in eurem home-verzeichnis, und sind dann mit einem recht­sklick auf bilder im finder zu sehen (wie im screen­cast oben gezeigt).

Achtung: Ich habe die ser­vices so gemacht, dass KEINE kopie der bilder erstellt/behalten wird, son­dern das bild geän­dert wird. wem das nicht passt, bear­beitet die herun­terge­lade­nen ser­vices vor dem kopieren in ~library/services/ mit seinem eige­nen automa­tor! die benutzung der hier zur ver­fü­gung gestell­ten skripte erfolgt somit auf eigene gefahr! bei falscher benutzung geht die 7 TeV-Kollision vom LHC mor­gen früh schief und wir lan­den alle in einem schwarzen loch!!1!

die skripte sind im file automatorworkflows.zip zu finden. dieses file enthält

viel spass damit, herr chm (oder wer auch immer die kleinen skripte brauchen will)

btw: für grössere bildbearbeitungs-sachen (z.B. knapp 12000 Bilder beschnei­den, die grösse zu ändern oder in ein anderes for­mat zu kon­vertieren) ist immer­noch ImageMag­ick unschlag­bar. dies bed­ingt aber immer einen umweg übers ter­mi­nal und eine instal­la­tion von mac­ports und weit­eren abhängigkeiten, automa­tor ist im betrieb­ssys­tem dabei.


Track the messenger

Mar 2010
01

Mar­tin Ler­jen hat das wun­der­schön geekige Titel­bild des Velokurier­buches gestal­tet. Kür­zlich hat er seine Seite dazu mit einem saucoolen Video aktualisiert.

Michael Ste­bler hat die Daten­menge, die in einem Tag ent­standen ist, mit Hilfe eines so richtig lär­menden und analo­gen Plot­ters ani­miert und visu­al­isiert. Ich kann nur sagen: sehr geil!

Wer raus­findet, wie der spezielle und groovige Song heisst, der im Hin­ter­grund fiept, soll sich bitte in den Kom­mentaren melden, shazam war lei­der keine Hilfe.


fun with a fisheye-lens

Jul 2009
12

bas­t­ian hat mir sein Nikon 10.5mm f/2.8 DX Fisheye-objektiv aus­geliehen, damit ich mal ein fish­eye aus­pro­bieren kann, dass ich nicht kom­plett manuell ein­stellen muss. mit meinem zen­i­tar bin ich zwar sehr zufrieden, es macht auch gelun­gene fotos, ver­langt aber nach einer voll­ständig manuellen ein­stel­lung und das ist zuweilen schon ein biss­chen mühsam.

am don­ner­stag abend bin ich also mit bas­tians objek­tiv auf eine ganz kleine foto-safari, welche mich angeregt hat, zu sparen, denn so ein objek­tiv hat schon noch ‘was. mit min­i­malem aufwand (9 fotos auf dem sta­tiv) gelin­gen auf­nah­men wie diese vom uni haupt­ge­bäude, eine kom­plette run­dum­sicht auf der uniterrasse:

DSC_2740-DSC_2748.1.jpg


richtig span­nend wird’s erst, wenn man bilder wie dieses weit­er­ver­ar­beitet: erstens kann mann mit spincontrol:vr immer­sive panora­mas machen, was dann aussieht wie hier zu sehen. noch lustiger wird’s, wenn mann das 360°x180°-panorama-bild zu einem soge­nan­nten kleinen plan­eten umrech­net, dann sieht das uni-hauptgebäude aus, als wäre es einem comic-strip entsprungen:

DSC_2740-DSC_2748-planet.1.jpg


bas­t­ian hat die vor­ab­ver­sion dieses panora­mas schon gese­hen und meinte der him­mel wäre noch besser zur gel­tung gekom­men, wenn ich die blende etwas zurückgenom­men hätte. beim zweiten panorama habe ich ger­ade vorge­sorgt und ein etwas kom­plex­eres setup gemacht.

DSC_2798-DSC_2824-enfused.jpg


auf dem bun­de­splatz habe ich für jedes der neun fotos drei belich­tun­gen gemacht, ein­mal nor­mal und je ein­mal über– und unter­be­lichtet. diese panora­mas wur­den dann zusam­men­gerech­net, so dass der drama­tis­che him­mel ein biss­chen besser zur gel­tung kommt als auf der uniter­rasse. das panorama des bun­de­splatzes gibts auch noch in einer immer­siven ver­sion sowie als lit­tle planet. bei diesem kleinen plan­eten habe ich mit der von mir gewählten aus­rich­tung der kam­era ein biss­chen gekämpft, also musste ich beim nadir-punkt (ganz unten bzw. ganz in der mitte beim kleinen plan­eten) ein biss­chen trick­sen. dafür hat’s jetzt noch die cred­its drin :)

DSC_2798-DSC_2824-0-planet.jpg


Zugriffszahlen nach dem Artikel in der BZ

Jul 2009
09

mich als zahlen-nerd hat’s inter­essiert, ob und wie sich die zugriffs-zahlen auf mein beschei­denes blog verän­dern, wenn meine URL in der BZ auf­taucht.
wie men­sch die zugriff­szahlen anschaut, die das offizielle word­press stats-plugin liefert (bild 1), dann ist zu sehen, dass

stats

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wie sieht’s bei den drei chris­tians aus? erkennt ihr einen peak in euren besuch­ern, oder gehen die paar zugriffe bei euren immensen zugriff­szahlen im rauschen unter?


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