Also, wenn ich das nächste Mal ein Meeting an der EPFL in Lausanne habe, muss ich meine Panorama-Ausrüstung mitnehmen. Mit der 360Panorama-App sieht das Rolex Leanzentrum schon nicht allzuschlecht aus, aber da wäre noch mehr rauszuholen :)
Die paar Tage bei Google-B. und filewile-A. waren sehr gemütlich, wenn auch ein bisschen heiss.
Dank grandioser Planung meiner beiden Hosts habe ich in den paar Tagen einiges erlebt. Neben der Brooklyn Bridge Ghostbosters im Openair-Kino gesehen, an einer Vernissage in der Red House Gallery gewesen, an einem MP3-Experiment von Improv Everywhere mitgemacht (leider habe ich mich im dazugehörigen Video nicht entdeckt), einen Haufen MakerBots live gesehen, mich in einem verlorenen Zirkus wiedergefunden, in feinen Beizen gebruncht und gegessen und spannende neue MusikerInnen gehört.
Ein paar Fotos hab’ ich auch noch gemacht, eines (vom MP3-Experiment auf der Pier 25) ist unten eingebunden, der Rest ist im Set NYC 2011 zu finden.
update: Wie gesagt, im Video zum MP3-Experiment habe ich mich leider nicht gefunden, dafür taucht B. beim Lightsaber-Battle bei ca. 03:15 auf, wie im eingebetteten Film unten zu sehen ist.
Aber wenigstens ein Foto von Ari Scott aus dem Improv Everywhere-Team hält fest, wie ich den anderen Stamm grüsse:

Am Montag Abend habe ich ein kleines Velofährtli gemacht um mal das Eisenbahnviadukt neben Gümmenen im Abendlicht zu fotografieren. Mit dem 8mm Fischauge-Objektiv, dass ich momentan zur Evaluation von Martin Bichsel ausgeliehen habe, entstanden dann einige schöne Fotos des Viaduktes. Dank dem extrem weitwinklichen Objektiv konnte ich mit 6 Fotos (ohne Stativ) komplette Rundumansichten des Viaduktes machen.
Nach kürzerer Nachbearbeitung entstand aus diesen Rundum-Ansichten des Viaduktes eine stereographische Ansicht, ein sogenannter kleiner Planet. Einer der vier Planeten, die am Montag Abend entstanden sind, ist untendran zu sehen, den Rest (und die anderen Rundumansichten) gibt’s drüben bei flickr im Set zum Eisenbahnviadukt zu sehen.
Wer’s gerne ganz immersiv hat, findet die Fotos auch bei 360°Cities, nämlich hier in der Fused-Variante und hier in der Variante im Schatten, also auf der Rückseite des Viaduktes.
Wie letzthin schon angetönt, wollte ich auf dem Bundesplatz ein schöneres Foto von Maman machen, als dasjenige, welches ich vor knapp 3 Jahren in Ottawa gemacht habe.
Vergangene Samstag Nami war ich nun kurz in der Stadt und habe einige Fotos aufgenommen. Da der Panoramakopf dabei war, sind dabei nicht nur “normale Ansichten”, sonder auch verschiedene speziellere Blickwinkel entstanden. Alle Fotos sind in diesem Set hier auf flickr zu sehen, speziell verweisen möchte ich auf zwei, diese sind unten eingebunden.
Das erste Bild zeigt die eindrucksvolle Grösse der Skulptur, die doch ein bisschen gefährlich aussieht so. Arachnophobiker müssen halt wegschauen jetzt (oder wenigstens nicht aufs Bild klicken, ums gross anzuschauen).
Das zweite Bild zeigt, wie sich Louise Bourgeois die Skulptur vielleicht vorgestellt hat. Nämlich als Remineszenz an ihre Mutter, die durch ihre Arbeit als Teppichweberin die Familie beschützt und ernährt hat.
Wer schlussendlich ganz unter die Spinne eintauchen möchte, kann sich auf dem Bild umsehen, dass ich bei 360cities.net hochgeladen habe, oder im unten eingebetteten Viewer mit dem Mauszeiger rumfahren (leider nur mit Flash).
PS: Und nur damit das klar ist: Herr Lauer, es ging nicht darum, Sie mit dem Foto zu schlagen, ich wäre sehr gespannt, ihre frühmorgendliche Ansicht zu sehen!
Wie schon anderswo angekündigt, konnte ich wegen Knie-Aua gestern leider den Grand-Prix von Bern nicht rennen. Ich wollte es mir aber nicht nehmen lassen, die Stimmung zu geniessen und habe an der Ecke Zibelegässli/Kramgasse dem ganzen Feld zugeschaut. Dabei herausgekommen ist das unten eingebundene Zeitraffer-Video:
Nachdem das ganze Feld das erste Mal durch die Kramgasse gerannt war, blieb mir noch genug Zeit, um auf dem Bundesplatz noch ein weiteres Foto zu schiessen. Genauer waren’s dann insgesamt 72 Fotos, die nach etwas Bearbeitung dann so aussehen.

Leider habe ich im strömenden Regen eine Einkerbung auf meinem Panoramakopf übersprungen, so dass neben dem Eingang des Bundeshauses ein weisser Fleck entstand, der von keinem Foto abgedeckt wurde. Nichtsdestotrotz finde ich die Rundum-Aufnahme vom Bundesplatz speziell in der “Little Planet”-Version gelungen.
Mit Freunden unterwegs in Museen von Bern. Das war ich am Freitag Abend.
Mit dabei war die Kamera, das Stativ und der neu erstandene Panoramakopf, sowie das alte, komplett manuelle russische Fisheye-Objektiv. Das heisst, es entstanden einige Panorama-Fotos:
Mit dem Fisheye-Objektiv habe ich mal wieder einen kleinen Bundesplatz-Planeten gemacht, leider mit kleinen Unschärfen, trotzdem aber nicht schlecht, oder?
Mit dem normalen Weitwinkel-Objektiv habe ich mich mitten in den Springbrunnen gestellt (glücklicherweise funktionierte eine Fontäne nicht), dabei herausgekommen ist eine 360°-Ansicht des Bundesplatzes während der Museumsnacht.
Beide Ansichten sind auch komplett immersiv zu haben: Vor dem Bundeshaus und im Springbrunnen. Die restlichen Fotos, inklusive einer Aufnahme aus dem Nationalraats-Saal, sind im Set Museumsnacht 2011 zu finden.
update:
Hier noch die immersive Ansicht bereitgestellt von 360cities.net.
Museumsnacht Bern 2011 — Bundesplatz in Switzerland
Am vergangenen Samschtig war ich wieder mal mit dem divecenter.ch im Wasser. Wie immer Anfang Jahr führen die Jungs ein Eistauchen im Oeschinensee durch. Schon wie die letzen beiden Male hatten wir grandioses Wetterglück und konnten zwei Supertauchgänge und einen wunderbaren Tag im und am Oeschinensee geniessen.
Natürlich habe ich meine Kamera mitgenommen und einiges an Material aufgenommen. Da ich mal die Trailer-Funktion von iMovie ausprobieren wollte, gibt’s unten eingebunden einen Vorgeschmack auf den Film, den’s geben könnte:
Die Fotos, die ich gemacht habe, sind auf flickr hochgeladen und auch hier unten eingebunden, die Divelogs der beiden Tauchgänge sind hier und hier zu finden. Und ein Panorama des Tauchplatzes gab’s auch, das ist in der 360°-Version hier zu finden. Sobald der Film dann ernsthaft zusammengeschnitten ist, werdet ihr das mitbekommen.
Weil der Herr Hymnos gestern Abend im Archiv gegraben hat, musste ich heute morgen auch graben. Dabei herausgekommen, ist ein Foto, dass mich (wohl auch ca. 1990) im KITT zeigt, der damals in der Oldtimergalerie Toffen zu sehen war. Das Foto hing an der “Wall of Shame” in meiner alten WG und hat für viele heitere Stunden gesorgt, und zaubert auch heute noch ein fettes Grinsen auf mein Gesicht. Ich muss dringend im Archiv graben und schauen, ob ich eine bessere Digitalisierung davon machen kann, das Foto unten entstand 2007 im Rahmen einer “peinlichen Foto”-Aktion, von der ich gerade nur noch das Foto von Herren Rouge und Leumund finde, dies aber in einem anderen Zusammenhang…
Papi, kannst du dich noch erinnern, wieviel das Polaroidfoto damals kostete?
Nächsten Mittwoch, am 24. November 2010 um 20.20 Uhr findet im Foyer der Dampzentrale zum 44. Male der Pix-Mix statt. Im Juni 2006 habe ich dort schon einmal Bilder gezeigt, dieses Mal werde ich wieder für gut 6 Minuten auf der Bühne stehen (oder sitzen) und 20 Bilder zeigen. Kommt in Scharen!
Untenstehender kleiner Bildausschnitt zeigt eines der Bilder, das ich zeigen werde. Wer als erstes rausfindet, wo es aufgenommen wurde, dem zahle ich nächsten Mittwoch ein Bier oder ein Sirüpi.

Bei einigen meiner Zeitraffer-Tests ist mir aufgefallen, dass Bewegungen von Passanten häufig abgehackt und aorganisch wirken. Die ist eine Folge der relativ kurzen Belichtungszeiten, die selbst bei bedecktem Himmel nötig sind, um kein überbelichtetes Bild zu bekommen. Mit meinem kürzlich gekauftem ND-Filter kann ich dieses Problem umgehen, denn selbst bei leicht bewölktem Himmel sind so bei Blende 22 Belichtungszeiten um eine halbe Sekunde möglich. Wenn mensch nun so eine Zeitraffersequenz aufnimmt, sind die Bewegungen der Passanten verwischt und wirken im entstehenden Film viel natürlicher.
Diese theoretische Betrachtung habe ich heute Mittag in der Stadt in die Praxis umgesetzt. Entstanden ist untenstehender kurzer Zeitrafferfilm:
update: keiner hat bemerkt, dass die zweite Sequenz fälschlicherweise mit “Bärenplatz” angeschrieben war. Ich hab jetzt eine Version mit “Waisenhausplatz” hochgeladen.
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