Gopfertami!

I tue ja zwüschedüre gärn mau eis flueche, und mit sogenanntenannte “single serving sites” chamemi schon fei chli zum schmunzle bringe.
Aber woni hüt vo dere Website hie ha gläse [1] hani doch im Zug zimlech müesse gröhle: Wede mau eine muesch beledige, geisch eifach uf die Site hie.
Und wedne nomau muesch beleidige, tuesch eifach d Site nöi lade…

[via reddit.com]

Und PS: D Outokorrektur vo OS X uf Bärndütsch isch o e richtige chotzpängglige, pägguhaarige Sürmu!

Mein Mai

Genau wie im Januar, Februar, März und April hab’ ich im Mai (fast) jeden Tag ein Videoschnipsel aufgenommen; Ende Monat ergeben sich diese gut 30 Sekunden.

Die Liste:

  • Endlich wieder draussen Ultimate spielen
  • Steuererklärung ausfüllen
  • Am Abend vor der SOLA-Stafette bei Freunden essen und übernachten
  • Teamparty nach der SOLA-Stafette
  • Sonntag auf dem Balkon
  • Weltuntergangsstimmung vor Brugg
  • Ein Prisma im Liftschacht auf der Welle
  • Start in die Grillsaison (gegrillte Rüebli und Spargel geht gut)
  • Auffahrt am Schwarzsee
  • Ufe
  • Abe (schnäu)
  • Ufe
  • frugales Znacht
  • Graffito im Zug
  • TOMCAT@CERN
  • Neue (alte) Telemark-Ski, da ich die anderen am letzten Skitag vermunet habe
  • Am Start am GP Bern
  • Abends auf dem Balkon
  • Pfingstmontag im Wald, mountainbikenderweise
  • GlobalDiagnostiX-Meeting, zuerst in Yverdon, ein Tag später in Lausanne
  • Die Lieblings-Abkürzung von der Welle ins Bahnhofs-Migi ist wieder offen
  • 1. divecenter.ch Unterwassermovie-Night
  • So erlebte *ich* “Tanz dich frei – drei”
  • Kochen gegen Saunabesuch
  • Znacht auf dem Balkon, trotz kalt
  • Von Basel nach Basel zügeln
  • Sonne im Abteil
  • Katholischer Feiertag = frei = abtauchen im Bielersee
  • Tschou Bene!

Mein April

Genau wie im Januar, Februar und März hab’ ich im April jeden Tag ein Videoschnipsel aufgenommen; Ende Monat ergeben sich diese gut 30 Sekunden.

Die Liste:

  • Ein Nami im Naherholungsgebiet Niederhorn
  • Das Geheimprojekt nimmt Form an
  • Fiirabe
  • Volleynight Windisch
  • Das Geheimprojekt kann fahren
  • #RLAG am teamrun.ch
  • Schöne Abendstimmung auf der Welle in Bern
  • Schöne Morgenstimmung auf der Welle in Brugg
  • Experimente mit Röntgenstrahlen
  • Ok, Glass!
  • Balkan Beat Box I’m Dachstock
  • Zweimal ein Fährtli an einen See, einmal Thun, einmal Murten
  • Drinks in Brugg
  • Auf der Bühne am Pix-Mix
  • ein sommerlicher Abend auf dem Balkon
  • gemütliches Konzert im Prima Luna
  • ein Wochenende auf der Baustelle bei Freunden
  • tschou Bernd!
  • heifahre mit Sunne im Rügge (oder von rechts…)
  • Ferienstimmung am Rhein
  • Jungfernfahrt des Geheimprojekts (ok, jetzt ist es definitiv nicht mehr geheim :)
  • Start in die DDC-Saison
  • Happy Birthday Simone!
  • Happy Birthday Herr Studer!
  • die Hände der Dame
  • der Raps startet auch in den Frühling

Sprachexperiment

Ich bin ein grosser Freund von Webcomics, xkcd von Randall Munroe hat es mir sehr angetan. Vor einiger Zeit hat er eine Beschreibung der Saturn V-Mondrakete veröffentlicht, bei der er nur die 10 100 häufigsten Wörter in Englisch gebraucht hat (1000 ist nicht dabei, deshalb 10 100 :).

Das ziemlich lustige Sprachexperiment xkcd 1133 hat einen anderen Geek dazu verleitet, einen Text-Editor zu schreiben, der einem Texte schreiben lässt, bei denen nur die 10 100 häufigsten Englischen Wörter vorkommen können: The Up-Goer Five Text Editor

Ein paar weitere Geeks und Geekettes hat das animiert, ihre tägliche Arbeit in 10 100 Wörter zu fassen und mittlerweilen gibt es sogar ein ein Tumbler-Blog zu Ten Hundred Words of Science.

Heute Abend im Zug hab’ ich versucht, zu schreiben, was die Forschungsgruppe, in der ich am PSI arbeite, so den ganzen Tag macht. Herausgekommen ist dies, upgoerfive-style:

I work at the ‘XRay’ ‘Tomography’ group at the largest house in my land where people think, we do look at things with the help of strange light. It goes like this: In a very big ring in a building we make bits that power is made of go around very fast. If we force those bits around a turn, this makes a bright light which we then put onto really small, interesting things. This bright light goes through these things and is a bit darker than before at some points, because the thing is heavy inside at some points and not so heavy at other points. The form of this darker and brighter spots is made bigger (so we can look at very small things) and is written down in a computer in the end. While the small interesting thing turns around, we write down a lot of these forms of darker and brighter spots as pictures, up to several ten hundreds of these. Using more computers we can then change all these pictures so that we can look not only how the very small interesting thing looks from the front or back, but also from the inside. This is where the real work starts.

Irgendwie muss ich am Ende noch ein bisschen weiter-schreiben, aber dafür ist ja der Permalink da. Was machst du den ganzen Tag? Kannst du das mit den 10 100 häufigsten englischen Wörtern beschreiben? Wenn ja, mach einen Kommentar, ich würde die Beschreibung gerne lesen.

2013 – Pay it forward

Bastian hat es vorgemacht, bzw. die Idee von Jrene weiterverbreitet:

The first 6 people who like this status will receive a gift from me sometime during 2013. Perhaps a book, a postcard, a photo, music, a surprise =) The catch?? Please make the same offer and report this as your FB status. After you have done it, message me your address.

Ich bin nicht auf Facebook aktiv, deshalb klappt das mit den Likes hier nicht.Aber: Die UrheberInnen der ersten 6 Kommentare unter diesem Blogeintrag erhalten irgendwann mal im 2013 ein kleines Geschenk. Sei es ein Buch, eine Postkarte aus den Ferien, ein Foto, eine CD voll mit subjektiv guter Musik oder sonst eine kleine Überraschung (und sei es auch nur meine nächste Neujahrskarte).Der “Haken” an der Sache ist, dass ich möchte, dass du auch mitmachst und das Angebot für 6 weitere Menschen anbietest. Wenn du es auf Facebook machst, zählt das natütterli auch, ich bekomme dann halt nix davon mit (ausser du mailst mir). Wenn du es in deinem Blog machst, dann mach einen Trackback hierhin, oder einen zweiten Kommentar, damit ich das auch mitbekomme. Wenn ich deine Adresse nicht habe, oder aufgrund deines Trackbacks nicht rausfinde, werde ich mich melden.

update: Es zählen natürlich die Personen hinter den Kommentaren, nicht die einzelnen Kommentare. Es hat also aktuell noch 4 Plätze frei :)

Brugg on cinemagr.am

Letzhin hab’ ich eine neue App installiert: cinemagr.am

Damit macht mensch Bilder, die ein Hybride zwischen Foto und Video sind. Ein solches Bild, vom Bahnhof Brugg ist unten zu sehen. Die Art und Weise, wie mensch diese Bilder dann aus dem Telefon raus kriegt ist noch ein bisschen kompliziert und auch die Webseite ist noch etwas rudimentär, aber die Augenblicke, die mit dieser App entstehen, sind schön.

meine frau, mein auto, mein haus

bastian interessierts, wie meine arbeitsoberfläche gestaltet ist. momentan sieht mein desktop für meine verhältnisse sehr überladen aus, denn ich bin ein verfechter eines minimalen macs.

erstens hat’s ein kleines fotoprojekt dort zwischengelagert und andererseits bin ich bin auch gerade in deutschland, nämlich in bremen bei mevis zu besuch. deshalb sind 80 gb wissenschaftliche daten auf dem desktop zwischengelagert, die wir gestern, heute und morgen besprochen haben und besprechen werden.

Screen shot 2009-10-08 at 20.41.08.PNG



genau wie bei bastian ist mein dock dank dem terminalbefehlt

defaults write com.apple.dock no-glass -boolean YES; killall Dock

zwei- statt dreidimensional, wird aber standardmässig immer ausgeblendet.

entgegen dem minimal mac-thema ist mein menubar voll gefüllt, ist aber wenigstens dank menu eclipse stark gedimmt. im menubar befinden sich mein adium, quicksilver, iscrobbler, dropbox, textexpander, marco polo, evernote, temperatur, up- und download dank istat menus, sowie vpn, timemachine, bluetooth und wlan-status.

Balkon-Timelapse

ich hab ja herr timelapse leu versprochen, dass ich mit bastians fisheye-objektiv noch ein timelapse-film machen werde. heute nachmittag (nein, ich bin nicht auf dem gurten) hab’ ich dann sofortbild.app gestartet und in gut 2 stunden und 45 minuten genau 990 bilder (bis die batterie der kamera leer war) aufgenommen.

dank dem unsteten wetter entstehen daraus dramatische 40 sekunden (die auch direkt auf vimeo in HD angeschaut werden können):

i can haz ceiling cat?

TODAI I STUMBLD OVAR TEH NICE PAPERCRAFT CEILIN KAT AN THOT ID MAK WAN 4 MAH OFFICE CEILIN. SO NAO I HAS CEILIN KAT WHICH IZ WATCHIN ME COMPUTERIN. KTHXBYE!

IMG_0102

IF U WANTS 2 HAS CEILIN KAT YOURSELF, JUS DOWNLOAD PAPERCRAFT-MODEL, CUT IT, USE SUM GLUE AN STICK IT 2 TEH CEILIN.

IF U DOAN UNDERSTAND WUT IM SAYIN, DEN U MAYBE NED LOLCAT-TRANZLATOR, OR TAEK LOOK AT TEH LOLCAT-BIBLE.

züri west domino

hossa! schon seit einiger zeit fliegt ein stöckchen in der schweizer blogosphäre rum, das ich jeweils ziemlich schnell überflogen habe. ich hab zwar im breitsch öppendie den kuno im coop gesehen, mein itunes-züri-west quotient [1] beträgt aber aktuell 5724:0 für “alle songs” zu “züri west”. selbst die kürzlich fusionierte cd-sammlung konnte mich nicht davor bewahren, die züri-west-homepage zu besuchen, um nicht ein simples “i schänke dir mis härz” an kusitos stockwurf hintenanzuhängen…

also:

also, wenn die frau schenk auf dem internett präsent wäre, würd ich’s ihr weiterschicken, sie hat mal mit der halben band in einer gross-wg gewohnt. der sigi ist auch ein fundierter züri-west-kenner, der bloggt aber seit seinem heute-bericht (29. jänner 2007, leider nicht online) nicht mehr. wenn ich in der bloggeria bleibe, ist christian der empfänger meines stöckchens, der ist ja auch ein fundierter kenner der materie
und damit er meine stündige copy-paste-aktion mit formatierungskorrektur nicht nachmachen muss, ist hier der komplette html-code für obige liste:


<ul><li><a href=”http://bloxxs.ch/?p=1317″><strong>dr Arturo Bandini un</strong><strong>’I</strong> si mitem <strong>Elvis</strong> uf <strong>Paris</strong></a></li> <li><a href=”http://leumund.ch/2008/worldwide/zuri-west-domino/”><strong>Är het se wöue gseh</strong></a></li>
<li><a href=”http://www.monoblog.ch/stories/35375/”><strong>und si hei wöuä meh erfahre vo Tier u vo berüehmte Mönsche</strong></a></li>
<li><a href=”http://irgendeinisch.twoday.net/stories/4615366/”>Und er denkt: <strong>I ha ke Ahnig wi me mit som’ne Ängu redt</strong></a></li>
<li><a href=”http://www.filomenal.ch/blog/2008/01/15/zuri-west-domino/”>Aber <strong>(bitte Baby), blib no chli bi mir</strong></a></li>
<li><a href=”http://www.chliitierchnuebler.ch/blog/?p=513″>Und <strong>wenn i Di nid cha überrede</strong></a></li>
<li><a href=”http://blog10.ch/2008/01/16/zuri-west-domino/”><strong>bis i zrügg bi</strong></a>
<li><a href=”http://www.haze.ch/?p=691″><strong>Chaschmi</strong></a></li>
<li><a href=”http://swissrocknblog.blogspot.com/2008/01/zri-west-domino.html”><strong>26 Schtung oder zwe</strong></a></li>
<li><a href=”http://www.rouge.ch/blog/2008/01/17/953/”><strong>Mojito</strong></a><br /></li>
<li><a href=”http://www.bluetime.ch/?p=3370″>nächer <strong>obsi</strong> und <strong>nidsi</strong> triibe</a></li>
<li><a href=”http://creepingdistrust.blogspot.com/2008/01/bluetime-hat-mich-erwischt.html”>wöu <strong>ghürate ha se nume wüu sie gliich usgseet wie du</strong>, aber <strong>bhauts eifach für dii</strong></a></li>
<li><a href=”http://www.monsieurfischer.ch/2008/01/dr-arturo-bandini-verreist-uf.html”><strong>das es immer no schneit</strong>, konnte <strong>arturo bandini</strong> nicht ahnen. Er entschied sich für ein einfachticket <strong>Bümpliz-Casablanca</strong></a><br /></li>
<li><a href=”http://nie.twoday.net/20080121/”>Und us dr Färni het är vrno: <strong>Hütt hei si wieder mau gwunne</strong></a><br /></li>
<li><a href=”http://goggiblog.blogspot.com/2008/01/arturo-bandini-fr-dewigkeit.html”>Wie se Em <strong>Radio Zum Glück</strong> hei brechtet, won är’s iigschaute hett</a></li>
<li><a href=”http://www.chris-weblog.com/?p=272″>U när hei si nur no <strong>Haubi Songs</strong> gspiut</a></li>
<li><a href=”http://www.silversnowflake.net/liv/?p=85″>Das het er <strong>Ei Einzigi Sekunde</strong> witer agloset, bevor er s’Radio abgstellt het</a></li>
<li><a href=”http://schweizeransichten.blogspot.com/2008/01/zri-wescht-chnppu.html”>u agfange het d'<strong>Schpinnele Okay</strong> vo ihrem Lieblingspläztli z’vertriibe…</a></li>
<li><a href=”http://peterpanch.wordpress.com/2008/01/27/zuri-west-es-schwiizer-stockli-2/”><strong>so wie denn i däm summer bi üs im quartier är hett se wöue gsee d’</strong> Königin, abrr</a><br /></li>
<li><a href=”http://www.falki-design.ch/wordpress/?p=1969″><strong>si scharm keit i chopfsalat</strong> wüu</a></li>
<li><a href=”http://kusito.ch/?p=351″>dr</a> <strong><a href=”http://kusito.ch/?p=351″>geri gagarin</a></strong> <a href=”http://kusito.ch/?p=351″>dä</a> <strong><a href=”http://kusito.ch/?p=351″>souhung</a></strong></li>
<li><a href=”http://habi.gna.ch/2008/01/28/zuri-west-domino/”>het <strong>Am Tag wo är isch gange</strong> dänkt…</a></li></ul>


[1]: ich möcht, dass dieser wert zu einem integralen bestandteil des stöcklis wird :-)

stefan sagmeister on design and happiness [video]

the tedtalks are always inspriring and a great watch, (as i’vee said before…), but this one from stefan sagmeister has some more to it.

in his 15-minutes-talk he reveals a lot of stuff that makes him happy, culminating in some points that make him more happy than before.
seems that there are some very good points in this list.
i’ll try to stick to those for a moment, the points seem noteworthy!

– Complaining is silly. Either act or forget.
– Thinking life will be better in the future is stupid. I have to live now.
– Being not truthful works against me.
– Helping other people helps me.
– Organizing a charity group is surprisingly easy.
– Everything I do always comes back to me.
– Drugs feel great in the beginning and become a drag later on.
– Over time I get used to everything and start taking if for granted.
– Money does not make me happy.
– Traveling alone is helpful for a new perspective on life.
– Assuming is stifling.
– Keeping a diary supports my personal development.
– Trying to look good limits my life.
– Worrying solves nothing.
– Material luxuries are best enjoyed in small doses.
– Having guts always works out for me.

[via 43folders.com]

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blgmndybrn

wie jeden ersten montag im monat fand auch heute der blgmndybrn im domino statt.
dabei waren diesmal

christian
kus (übrigens mit eigenem wikipedia-eintrag…)
herr löi
olivier
reto

gesprochen haben wir über einiges; vieles eher insidermässig, aber immer mal wieder kreisen die themen um spam, phpBB, selbstprogrammierte fotoalben [2], die wikipedia als zitierbares medium, herr löis projekt, sellout im zusammenhang mit blogs/bloggers an der hand nehmen, bezahlten content sowie digg-votes, 42, 43folders, stickkit und einiges mehr…

diesmal war der gadgetfaktor für einen blgmndybrn erstaunlich niedrig, olivier hat mit seinem leistungsfähigen [1] handy notizen gemacht, ansonsten wars eher weniger gadgety..

das nächste mal kommt bald, wer kommt dann auch noch?

[1] eigentlich wollt ich ja potent schreiben, denk aber, dass das dies etwas unpassend zur beschreibung: die gruppe ist “zumeist an einigen MacBooks oder spätestens am Tisch wo keine Frauen sitzen” wäre…
[2] mussten wir heute nachmittag programmieren, mein lieblingsbild (alle ohne irgendwas zu überlegen via google geklaut!) ist das hier

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