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Posts filed in ‘gadgets and gizmos’


LunaMod

Jan 2012
22

Vor eini­gen Monaten hab’ ich im damals aktuellen Makezine die Baste­lan­leitung für den LunaMod gese­hen. Wie’s dann so geht mit Pro­jek­ten, hast ein paar Wochen gedauert, bis wir uns hin­ter die Teileliste gesetzt haben und alles notwendige bestellt hat­ten. Kurz vor Wei­h­nachten haben Bas­t­ian und ich endlich die Zeit gefun­den, uns hinzuset­zten und unsere Lötkün­ste zu trainieren.

Nach kürz­erem Soft– und Hardware-Debugging hörten wir tat­säch­lich zum ersten Mal Sound aus unseren Kopfhör­ern. Ich hab’s dann beim Ein­bau in das Holzk­istli aus der Brocki geschafft, zwei wichtige Kabel abzureis­sen, so dass die Spiel­freude ger­ade wieder getrübt wurde. Auf­grund vieler Fak­toren hab’ ich es erst dieses Woch­enende geschafft, einen neuen Druckschal­ter einzubauen und die Pla­tine und alle Kabel schön in einem Holzk­istli zu verpacken.

Schlussendlich sieht dann das Ding gar nicht so schlecht aus, wenig­stens von aussen. In der Kiste drin sieht’s ein biss­chen weniger aufgeräumt aus, aber ich bin schon etwas stolz, dass trotz meinen zwei linken Hän­den das Kästchen lustige Töne von sich gibt. Diese sind unten zu hören, falls sich jemand für 8bit-Lärm interessiert :)

DSC_0474.JPG

IMG_0477.JPG


National– und Ständeratswahlen 2011

Oct 2011
08

Bürg­erpflichten rufen!

Wie immer mal wieder, wenn in der Schweiz Per­so­n­en­wahlen anste­hen, nehme ich die Entschei­dung­shilfe, die smartvote.ch bietet, gerne an. Nach Beant­wor­tung von 75 Fra­gen zu ver­schiede­nen poli­tis­chen The­men erhalte ich eine Liste, die mir zeigt, welche und welcher der wählbaren Kan­di­daten meine Mei­n­ung am besten im Par­la­ment verteten (wür­den). Halua Pinto de Mag­a­l­hães führt meine Empfehlungsliste an, Erich Hess (der ver­di­ent keinen Link) lan­det genau wie das let­zte Mal auf dem let­zen Platz.

Nach­dem ich im März 2010 auf dem Weg ins Bün­zl­i­tum war, liegt mir im Moment eine lib­er­al­isierte Gesellschaft wieder etwas mehr am Herz, in der Migra­tionspoli­tik würde ich gerne noch mehr Herz zeigen und bin dort etwas weniger restrik­tiv gewor­den.
smartspider.2011.png


Immer­noch freuen tue ich mich auf den Tag, an dem ich meine smarteste-Empfehlung (dig­i­tal) unter­schrieben per Email an das Wahlbüro senden kann. Das händis­che über­tra­gen der Empfehlungsliste auf den Wahlzettel ist der müh­sam­ste Teil an den ganzen Abstimmungen.

Wie wählst du? Links zu smart­spi­ders nehme ich gerne in den Kom­mentaren oder als Track­back auf diesen Ein­trag an!


Was ich machen würde, wenn mein Tag mehr als 24 Stunden hätte

Jun 2011
28

Nicht nur solche Videos schauen, son­dern sel­ber so eine Appa­ratur bauen: Markus Kayser baut mit Hilfe einer grossen Fresnel-Linse, etwas Alu, Skateboard-Rollen und Sand gesin­terte Objekte im klas­sis­chen 3D-Druck-Verfahren. Im Video passiert nicht allzu­viel, deshalb hat’s mir wohl auch so gut gefallen, eine tolle Idee.


Google Summer of Code 2011: Hugin participates and looks for Students

Mar 2011
23

Read­ers of this blog might know that I’m an avid user of hugin. Like every year since 2007, hugin par­tic­i­pates in the Google Sum­mer of Code, a global pro­gram that offers stu­dent devel­op­ers stipends to write code for var­i­ous open source soft­ware projects. In the past years Yuval Levy and Alexan­dre Proku­dine [0] spear­headed the GSoC effort for hugin.

Since I’m no pro­gram­mer I wanted to give back some­thing to the com­mu­nity and will act as this years main admin, while Bruno Pos­tle will act as a backup.

So, if you know a stu­dent that would like to par­tic­i­pate in a neat, C and C++-based project this sum­mer, let her or him know about our men­tor­ing page for GSoC: Hugin — Panorama Photo Stitcher

And just to be com­plete: The text below just went to the hugin mail­ing list, the call for Students.

[0]: Now of dark­table–fame, as seen here.

—-

Dear prospec­tive Students

Hugin has been accepted as a men­tor­ing orga­ni­za­tion in the upcom­ing Google Sum­mer of Code 2011. This email is the offi­cial call for students:

As Yuval already described in a blog post [1], would-be par­tic­i­pants need to get to work soon. The ear­lier, the better.

Famil­iar­ize your­self with the hugin code­base, think of an itch that both­ers you and how you could help to get rid of that itch. You need to work on your appli­ca­tion, voice up and intro­duce your­self to the mail­ing list. We have a ded­i­cated page on the pan­otools wiki that describes the way to go [2].

Remem­ber, the dead­line for your appli­ca­tion is April 8 19:00 UTC, this is in two and a half weeks!

Look­ing for­ward to hear from you

For the whole hugin-team

Habi, GSoC-Admin

[1]: http://wp.me/paLeH-xE


ZTE Blade oder Orance San Francisco im Test

Feb 2011
05

Let­zthin kon­nte ich für This wieder mal ein kleines Textli in der BZ schreiben: Ich habe über ca. 2 Wochen das Andriod-Telefon ZTE Blade, auch bekannt als Orange San Fran­cisco getestet.

Vor einiger Zeit habe ich dank meinen Online-Kollegen mit­bekom­men, dass Val­ora in der Schweiz ein Android-Telefon pre­paid für sagen­haft gün­stige 100.- verkauft. Da ich erst näch­sten Herbst bei meinem Anbi­eter den Ver­trag ver­längern kann und solange noch offiziell mit dem iPhone 3GS tele­foniere, habe ich mir gedach, dass das ein gutes Mit­tel sei, um mal ein anderes Gerät zu testen [1]. Ich muss sagen, das Gerät beein­druckte mich deut­lich mehr, als ich dem Ding für 100.- zuge­traut hätte. Trotz­dem bin ich nach dem Testzeitraum wieder zu meinem iPhone zurück­gekehrt, das hat aber mehr mit einer Tasse Tee und dem doch nicht ganz wasserdichten ZTE Blade und meiner Musikhör-Einrichtung im Büro zu tun als mit dem erstaunlich guten ZTE Blade.

Wer sich für den Kurztest, welcher in der BZ erschienen ist, inter­essiert, findet den Artikel hier auf der BZ-Website oder hier als PDF oder kann den Artikel unten direkt einge­bun­den lesen.

Wenn noch Fra­gen zum Tele­fon auf­tauchen, kann ich diese gerne in den Kom­mentaren hier beantworten.

[1]: Wenn men­sch sich ein wenig mit diesem ZTE Blade beschäftigt, findet men­sch auch Möglichkeiten, den Prepaid-SIM-lock sagen­haft ein­fach zu umge­hen, dies aber nur so neben­bei erwähnt. Dazu gebe ich keine Auskunft, son­dern über­lasse dies als Übung dem geneigten Leser oder der geneigten Leserin.


Meine neue Uhr: MONOCHRON [inkl. Timelapse] [update]

Jan 2011
14

Vor ein paar Monaten habe ich meine Uhren­samm­lung erweit­ert: ich hab’ mir bei Ada­fuit Indus­tries [1] eine MONOCHRON–Uhr gekauft (nach­dem ich im Make darüber gele­sen habe).

Bis jetzt hat die Uhr in Ihren Einzel­teilen auf meinem Pult auf den Zusam­men­bau gewartet. Für This, der let­zthin wieder mal einen Cit­i­zen Journalism-Artikel in der BZ über dig­i­tale Gad­gets angezettelt hat, habe ich ein kurzes Textli über diese Uhr geschrieben. Das PDF dieses Artikels kann hier gele­sen wer­den, oder ist per Viewer unten einge­bun­den [2].

Let­zten Son­ntag habe ich mich dann endlich hinge­setzt und das erste Mal in meinem Leben mehr als zwei Drähte aneinan­der gelötet. Nach einer hal­ben Stunde Lötar­beit war ich dann schon ziem­lich stolz, als die Uhr zum ersten Mal gepiepst hat, nach einer Stunde hat sie dann auch die Zeit angezeigt. Die zusam­menge­baute Ver­sion der Uhr zeigte die Zeit ganz nor­mal an, was an sich schön ist, aber nicht das von mir gewün­schte Resul­tat war.

Nach einer weit­eren hal­ben Stunde Gebas­tel (inklu­sive Wieder­au­seinan­dernehmen des Gehäuses und ein­löten des USB-Adapters, den ich vergessen hatte) kon­nte ich dann die gewün­schte Pong-Firmware auf die MONOCHRON laden und habe jetzt eine schöne neue Uhr in meiner Samm­lung (die bis jetzt neben der MONOCHRON-Uhr aus einer Ver­bar­ius, einer Man­i­fold Clock und einer Phos­phor E-Ink Clock besteht, Hin­weise auf weit­ere Uhren sind willkommen!).

Die MONOCHRON-Uhr spielt mit sich sel­ber Pong, das linke Pad­dle spielt extrem schlecht, so dass der rechte “Spieler” pro Minute einen Punkt macht, der linke “Spieler” während­dessen nur einen Punkt pro Stunde. Will heis­sen: der Punk­te­s­tand des autonomen Pongspiels zeigt mir immer die aktuelle Uhrzeit an:


Wer mir beim Zusam­men­bau der Uhr über die Schul­ter gucken will, kann dies in unten­ste­hen­dem Video tun:


[1]: Adafruit Indus­tries verkauft einiges an soge­nan­nten Kits, elek­tro­n­is­che Gad­gets, die sel­ber zusam­menge­baut wer­den müssen. Ein Grossteil der Kits ist Open Source Hard­ware, das heisst, die Pläne sind frei ver­füg­bar und kön­nten auch sel­ber erstellt wer­den. Ein­facher ist es aber, auf der Web­seite ein Kit zu bestellen, so dass men­sch nicht 20 ver­schiedene Läden abklap­pern muss…
[2]: Es hat etwa eine halbe Stunde gedauert, bis ich denn raus­ge­fun­den habe, dass der Google Docs Viewer schein­bar nicht mit mehreren Binde­strichen im File­na­men umge­hen kann…

update: Mein Filmli hat’s übri­gens bis aufs adafruit-blog gebracht!


PixMix 44 (Recap)

Jan 2011
06

Etwas alt, aber für mich auch ein Test, wie das neue iWork Präsen­ta­tio­nen aus Keynote fürs Netz exportieren kann:
Unten sind meine Noti­zen vom PixMix 44 einge­bun­den:

Diese kleine “Präsen­ta­tion” habe ich an diesem Abend auf meinem iPad in Keynote als Noti­zen mitgenommen.

Die Ein­binderei von Präsen­ta­tio­nen finde ich inter­es­sant, weil ich für die Vortrags-Abteilung auf meiner Arbeits-Homepage bisher immer auf SciVee aus­gewichen bin, was ein­er­seits Flash bed­ingt und ander­er­seits auf­grund des Exports in einen Film die einzel­nen Folien-Übergänge nicht wirk­lich gut anzeigt.


Make Magazine gratis bekommen

Nov 2010
30

Seit Jahren bin ich begeis­tertet Leser und Abon­nent des Make: Mag­a­zines. Neulich bekam ich ein Mail, welches mich zur Erneuerung meines Abon­nements auf­forderte. Das einzige Prob­lem, welches ich mit dem Heft habe ist, dass mir nor­maler­weise die Zeit fehlt um die faszinieren­den und pack­enden Pro­jekte anzuge­hen, meist klappts nur mit ein bis zwei kleineren…

Will heis­sen, ich ver­län­gere mein Abon­nement sowieso. Jetzt bietet mir Make: ein kosten­loses Zweit-Abo an, wenn ich mein Abo ver­län­gere. Da ich mit zwei Abos nichts anfan­gen kann, vergebe ich dieses zweite Abo an einen bastel­nden Leser oder eine bastel­nde Leserin hier.

Bedin­gung 1: Irgen­dein Pro­jekt aus dem Make: muss irgend­wann mal gemacht werden :)

Bedin­gung 2: Einen Kom­men­tar brauchts hier. Und ich glaube, das Zusatz-Abo kann nur in die Schweiz ver­schenkt werden…

Hin­ter­lasse ein Kom­men­tar, alles weit­ere regeln wir dann per Mail.


falling leaves

Nov 2009
01

ich mag ihn, den herbst.

jeden­falls, so wie er sich im moment zeigt: let­ztes wochende habe ich zwei wun­der­schöne wan­dertage im schweiz­erischen nation­al­park ver­bracht (hier übri­gens die fotos) gestern habe ich bei schön­stem son­nen­schein im thunersee meinen neuen tauchkom­puter eingeweiht (der coole auswer­tun­gen erlaubt) und heute nach dem früh­stück mit fre­un­den auf dem balkon den nach­mit­tag lesender­weise in den kurzen hosen eben­falls auf dem balkon verbracht.

schade nur ver­spricht die wet­ter­prog­nose für die kom­menden tage deut­lich weniger sonne und wärme. deshalb hier noch das filmli zum gestri­gen tauch­gang, das wärmt die seele:


Balkon-Timelapse

Jul 2009
18

ich hab ja herr time­lapse leu ver­sprochen, dass ich mit bas­tians fisheye-objektiv noch ein timelapse-film machen werde. heute nach­mit­tag (nein, ich bin nicht auf dem gurten) hab’ ich dann sofortbild.app ges­tartet und in gut 2 stun­den und 45 minuten genau 990 bilder (bis die bat­terie der kam­era leer war) aufgenommen.

dank dem unsteten wet­ter entste­hen daraus drama­tis­che 40 sekun­den (die auch direkt auf vimeo in HD angeschaut wer­den können):



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