Make Magazine gratis bekommen

Seit Jahren bin ich begeistertet Leser und Abonnent des Make: Magazines. Neulich bekam ich ein Mail, welches mich zur Erneuerung meines Abonnements aufforderte. Das einzige Problem, welches ich mit dem Heft habe ist, dass mir normalerweise die Zeit fehlt um die faszinierenden und packenden Projekte anzugehen, meist klappts nur mit ein bis zwei kleineren…

Will heissen, ich verlängere mein Abonnement sowieso. Jetzt bietet mir Make: ein kostenloses Zweit-Abo an, wenn ich mein Abo verlängere. Da ich mit zwei Abos nichts anfangen kann, vergebe ich dieses zweite Abo an einen bastelnden Leser oder eine bastelnde Leserin hier.

Bedingung 1: Irgendein Projekt aus dem Make: muss irgendwann mal gemacht werden :)

Bedingung 2: Einen Kommentar brauchts hier. Und ich glaube, das Zusatz-Abo kann nur in die Schweiz verschenkt werden…

Hinterlasse ein Kommentar, alles weitere regeln wir dann per Mail.

Splint baut Velos schneller zusammen als ich Züpfe backen kann

Letzten Freitag habe ich gezeigt, wie mann innerhalb eineinhalb Minuten ein Kilo Züpfe backen kann. Splint hat in knapp der Hälfte dieser Zeit 262 Teile zu seinem neuen Velo zusammengebaut, doch seht selbst:

Kommentiert doch das Video drüben bei vimeo, da hat er sicher Freude dran!
Und falls der Splint euch auch so ein Velo zusammenbauen soll – er kann nämlich nicht nur gut fötelen und velölen (flach oder bergig) – wendet euch vertrauensvoll an den Velokurierladen!

Pix-Mix 44 am kommenden Mittwoch

Nächsten Mittwoch, am 24. November 2010 um 20.20 Uhr findet im Foyer der Dampzentrale zum 44. Male der Pix-Mix statt. Im Juni 2006 habe ich dort schon einmal Bilder gezeigt, dieses Mal werde ich wieder für gut 6 Minuten auf der Bühne stehen (oder sitzen) und 20 Bilder zeigen. Kommt in Scharen!

Screen shot 2010-11-20 at 11.16.42.PNG

Untenstehender kleiner Bildausschnitt zeigt eines der Bilder, das ich zeigen werde. Wer als erstes rausfindet, wo es aufgenommen wurde, dem zahle ich nächsten Mittwoch ein Bier oder ein Sirüpi.

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AvatarDay2010

Morn findet der von Frau Hess aufgegleiste AvatarDay zu zweiten Male statt. Damit ich wenigstens ein kleines bisschen ‘was zurückgeben kann, dafür dass ich ein professionell aufgenommenes Portrait bekomme, habe ich heute 1 kg Zopfmehl und ein paar andere Zutaten verarbeitet. Rausgekommen ist unten eingebundenes Video

Und ja, riechen tun sie schuderhaft fein, ich freu mich, morgen reinzubeissen.

Surfen ohne Flashplayer funktioniert auf OS X wunderbar

Seit der Neuvorstellung des MacBook Airs vor ein paar Wochen ist mir aufgefallen, dass die neuen Laptops von Apple zwar mit Flash, aber ohne Flash ausgeliefert werden. In den Hintergrundberichten dazu war zu lesen, dass dies unter anderem wohl aus softwarepolitischen Überlegungen gemacht wurde, wichtiger ist aber, dass die Laptops dadurch im Surf-Betrieb stabiler und stromsparender laufen, da der Flash Player prozessorintensiv und nicht ganz fehlerfrei programmiert ist. Schon seit sehr langer Zeit surfte ich mit ClickToFlash durch die Weiten des Internetzes, um dem Problem entgegenzuwirken. Dieses Plugin verhinderte aber nicht, dass der Flash Player im Hintergrund trotzdem geladen wird und Speicher sowie Prozessorzeit verbraucht.

Vor ein paar Tagen habe ich bei Herr Gruber drüben gelesen, wie einfach die Entfernung des Adobe Flash Players unter Mac OS X ist. Eine solche Entfernung (oder genauer Deaktivierung) ist nicht nur einfach, sondern – wie mein Praxistest in den letzten 10 Tagen zeigt – dank neuen Netztechnologien erstaunlich schmerzlos.

Seit 10 Tagen surfe ich fast ausschliesslich Flash Player-frei durch das Internet. Gemacht habe ich das nach Herr Grubers Anleitung so:

  • Im Ordner /Library/ einen neuen Ordner “Internet Plugins (disabled)” erstellen und aus dem Ordner “Internet Plugins” die Dateien Flash Player.plugin, flashplayer.xpt und NP-PPC-Dir-Shockwave rüberverschieben. Dies deaktiviert den Flash Player. Aus- und wieder einloggen oder neu starten aktiviert diese Einstellungen.
  • Youtube auf HTML5 umstellen, das aktiviert den HTML5-Player auf YouTube
  • Vimeo auf HTML5 umstellen
  • Die Safari-Extension Youtube5 installieren, damit auch eingebundene YouTube-Videos ohne Flash Player angezeigt werden.

So bewege ich mich nun seit 10 Tagen durchs Netz und habe nur ein paar Einschränkungen bemerkt. Entweder weil ich (noch) keinen Vimeo Pro Account habe oder weil die Youtube5-Extension nicht korrekt funktioniert werden die eingebetteten Videos von mir nicht als HTML5 ausgeliefert. Teilweise werden Videos von anderen Seiten als Youtube und Vimeo nicht als HTML5-Alternative ausgeliefert (z.B. Spiegel.de oder NewsNetz). Flashgames (z.B. die witzigen der Nothing Agency) funktionieren nicht und die Flickr-Diashows werden auch nicht angezeigt. Diese Probleme sind aber sehr einfach lösbar. Und wie ich im vorhergehenden Eintrag geschrieben habe, ist ohne Flash Player der Link zum Einbinden von issuu.com-Dokumenten zwar kurz sichtbar, führ aber nach einem Klick und der Anzeige des Einbett-Codes direkt zum Dokument.

Für solche Spezialfälle greife ich auf Google Chrome zurück. Google Chrome hat seinen eigenen Flash Player eingebaut, der nach dem Beenden des Browsers auch sauber wieder aus dem Speicher gelöscht wird und so nach dem Anschauen eines Videos oder einer Diashow keine weiteren Probleme macht.

Fazit: Der Flash Player ist dank neuen Netztechnologien heute nicht mehr zwingend notwendig. HTML5 FTW!

Ausschaffungsinitiative im Praxistest

Falls noch Unsicherheiten bestehen, wieso die Ausschaffungsinitiative und der Gegenvorschlag abzulehnen sind, kann untenstehend die Seite 16 aus dem vergangenen Surprise gelesen werden, die darstellt, welche Zwei-Klassen-Justiz bei einer Annahme der beiden Vorschläge entstehen würde. Falls die Seite im Feed-Reader nicht eingebunden ist, kann die Seite 16 hier gelesen werden…

Als Zusatzbemerkung: Ich finde es wunderbar, wie das Surprise (im Gegensatz zu anderen Holzmedien) begriffen hat, dass ein öffentlich zugängliches Archiv nur zu einer weiteren Verbreitung der Artikel führen kann. Und dass dafür das Strassenmagazin auch noch eine so moderne Lösung wie issuu.com macht’s nochmal ein Tick spannender. Probleme gab’s bei mir nur beim einbinden in die Seite, das bespreche ich aber im nächsten Eintrag, der bald folgt.

ein lautes und doppeltes NEIN!

Ugugu hat letzhin darüber geschrieben, die kommenden Astimmungen sind wieder einmal national wichtige. Wer gar nicht stimmt, der stinkt generell und darf sich dann anschliessend nicht aufregen. Wer nicht zweimal Nein stimmt, stinkt auch, aber ich will ja niemandem in seine Ansichten dreinreden.Die SVP-Initive hat keinerlei Einfluss auf Kriminaltouristen oder die Ausweisung auf Raser und sagt zum Beispiel nichts zu schweren Wirtschaftsdelikten, ist also klar nicht annehmbar. Wieso ein doppeltes Nein Sinn macht, erklärt das Argumentatorium auf der Seite des 2x Nein-Komitees.