Man nehme:
- einen freien Morgen
- ein Kistli aus der Migros
- etwas Schaumgummi von der Gummi Oberleitner AG
- einen Glaceportionierer und ein Japanmesser
- eine Tauchlampe
ergibt eine ausgefuchste Aufbewahrungslösung für dieselbe.
Und mit einem Schlag wird Bastians neues Projekt weiteren Leuten bekannt: blog.dasrecht.net/2010/09/28/und-wo-bist-du-unterwegs/
Liebe Sonntagszeitung.
Deine iPad-App ist ja schon nicht schlecht, aber die Titelei, da musst du dir noch mehr Mühe geben… Und das mit den Bindestrichen klappt auch noch nicht so gut.
Bevor ich mich vor zwei Wochenenden in die Verzasca stürzte, wollte ich noch die reduzierte Tauchausrüstung ausprobieren.
Da in Bern ein genialer Flusstauch-Spot gerade vor der Haustüre liegt, habe ich mich mit Herrn Skooba in die Fluten gewagt.
Diesmal haben wir unterwegs keine leere Kasse gefunden, aber immerhin ein Natel und so einen modernen Mini-Scooter.
Das Filmli, welches bei diesem Tauchgang entstanden ist, habe ich unten eingebunden.
Einfach, damit es hier auch noch gesagt ist: Für ein 5:0 am 26. September legst du am Sonntag am besten ein NEIN! in die Urne.
Stimmst du ja, bist du mein Freund gewesen, virtuell wie auch ganz reel. Echt jetzt!
update: 68.4% stimmten für die Reitschule. SVP go home!
Letzen Samstag habe ich gemeinsam mit Simu und Louis den Wels in der Aare bei Altreu besucht. Neben der Beiz mit dem geilsten Namen der Schweiz (dr grüen Aff) liegt ein schöner Tauchplatz, an dem gemütlich durch die Kurve der Aare getaucht werden kann. Die Sicht war weniger gut als auch schon, aber trotzdem konnten wir die spätsommerlichen Temperaturen im Fluss geniessen.
Bei diesem Tauchgang ist auch ein eher kurzes Video entstanden, es ist unten eingebunden.
Und ja, das Video aus der Verzasca steht auch noch auf der Todo-Liste. Peut a peut!
Letzthin ist mir aufgefallen, dass die Bilder der SWITCH–Webcam, die seit 2008 schön säuberlich in einem Archiv auf denen ihrem Webserver abgespeichert werden. Da die SWITCH-Cam jede Stunde ein Panoramabild der Innenstadtregion, der ETH und dem unteren Seebecken macht, habe ich mir gedacht, dass so schöne Zeitrafferaufnahmen entstehen könnten.
Da ich die schnelle Datenleitung der SWITCH ausnutzen wollte, habe ich mir (in der Freizeit, ja) im Büro ein kleines MATLAB-Skript [1] geschrieben, welches für jede Stunde seit 2008 das Panoramabild von Zürich heruntergeladen hat. Für Interessierte ist das Skript unten dargestellt und kann hier heruntergeladen und angeschaut werden.
In den ersten paar Zeilen werden die verschiedenen Tage der Monate eingestellt, dann wird für jede Stunde jedes Tages seit 2008 das Webcambild runtergeladen und in einem Verzeichnis gespeichert. Zeitweise kommt es vor, dass ein Bild nicht gefunden wurde, deshalb ist ab Zeile 44 eine Sicherheitsschlaufe eingebaut, die das Skript nicht abbricht. Damit’s dann schön zeitrafferig aussieht habe ich mich eines kleinen ImageMagick-Tricks bedient, und die Bilder noch mit dem Datum und der Uhrzeit beschriftet (Zeile 51-60). Schlussendlich sind für jede Stunde seit Januar 2008 bis September 2010 knapp 1000 Bilder geschrieben worden, die ich dann mit Quicktime Pro zu einem Zeitraffer-Film zusammengesetzt habe.
Das heisst, schlussendlich habe ich für jede Stunde von Mitternacht bis 23.00 Uhr einen Zeitrafferfilm der Stadt Zürich. Alle diese hier zu zeigen würde den Rahmen dieses Blogeintrags sprengen, deshalb hier nur ein paar davon. Alle 24 Filme sind in diesem Album auf Vimeo zu finden. Die Filme haben bei der Flash-Konvertierung ziemlich gelitten, wer die Zeitraffers in HD-Qualität herunterladen will, soll auf die jeweilige Video-Seite gehen. Unten rechts kann das Original heruntergeladen werden, die Videos stehen unter einer CC-Lizenz zur Verfügung. Hoffentlich passt das auch den Herren und Damen der SWITCH :)
Zürich um Mitternacht
Zürich um Neun Uhr Morgens
Zürich um Fünf Uhr Abends
Zürich um Neun Uhr Abends
[1]: Ja, es ginge auch anders, gerne z.B. mit Python. MATLAB kenne ich aber gut und brauche es viel. Deshalb.
Im Bahnhof Neuenburg. Ca. 70 Jahre alt, im durchgestylten Anzug, Strohhut und Turnschuhen. Und mit einem ‘I love Hello Kitty’-Rollkoffer!
Unter (ca. 2m drunter) diesem Wasserfall sind wir heute rumgetaucht.
Vergangenes Wochenende war ich mit dem Unisport auf eine Hochtour über den Triftgletscher. Leider war das Wetter nicht gut genug, um wirklich tolle Fotos zu machen, ein paar schöne sind trotzdem zusammengekommen, sie sind in diesem Set auf flickr.com zu finden.
In den Pausen hab’ einen alten Trick von mir ausprobiert und habe zwei kurze Filme gemacht, aus denen dann zwei Panoramas entstanden sind.
Das kurze Original sieht so aus:
Nachdem ich mit Quicktime Pro die Bilder extrahiert habe, konnte ich das Rohmaterial mit hugin ausrichten, so dass die Einzelbilder des Films rund um den Betrachter angeordnet werden. Das sieht dann folgendermassen aus:
Nach längerer Rechnerei entsteht dann untenstehendes 360°-Panorama auf dem Triftgletscher. Das Panorama ist auch immersiv (leider nur mit Flash) in meinem Panorama-Ordner hier auf dem Server zu finden.
Hast du heute Morgen um kurz nach 6 Uhr genau auf deinen Wecker geschaut?
Dank einem google Alert bin ich immer relativ gut über mein Auftauchen im Internetz informiert. Heute morgen tauchte bei der Bildersuche ein Bild auf, welches mir bekannt vorkam.
Auf der Infoseite zu Ischiasschmerzen bei der Gesundheitsabteilung der Germanblogs wird ein Bild, welches ich beim Paintball gemacht habe, ohne Namensnennung [1] verwendet.
Das hat mich doch gerade animiert, den Betreibern der Germanblogs eine kurze Nachricht zu schicken, um auf diese Copyrightverletzung hinzuweisen…
[1]: Im Alt-Text wird zwar “rücken flickr habi” genannt, aber laut den Bestimmungen von flickr, wo ich das Bild hochgeladen habe, muss ein Link zur Originalseite bestehen.
update: Nach kurzem Mailverkehr wurde die Seite angepasst und ein nach Creativecommons-Angaben korrekter Link gesetzt. Wenigstens ist das Problem schnell gelöst worden.
Genauso wie Herr Sprain bin ich unglaublich beeindruckt von The Wilderness Downtown, einem Music-Clip, der sich in verschiedensten Browserfenstern abspielt. Das ganze funktionert nur mit moderneren Browsern, am besten Safari oder Googles Chrome, haut einem aber ganz schön aus den Socken. Am besten ist’s, wenn mensch im Startfenster eine Stadt eingibt, die mensch kennt, alle anderen Browserfenster schliesst, die Lautstärke auf 11 dreht und sich zurücklehnt.

[via sprain]
3 Tage wandern und ein bisschen hochtouren; zum Glück mit Halbpension, sonst müsste noch mehr Food mit…
In Island habe ich nicht nur normale fotos, sondern mit meinem intervalometer auch verschiedene zeitrafferfilme gemacht.
eine zusammenstellung der verschiedenen zeitrafferaufnahmen ist im video unten zu sehen. die details der einzelnen filme finden sich bei vimeo.
Die Ferien in Island waren wie gesagt wunderbar, wir hatten grundsätzlich Wetterglück, d.h. geregnet hat’s nur in der Nähe von heissen Quellen. Momentan bin ich die Fotos am durcharbeiten, diese werden nach und nach bei flickr oder hier landen.
Ganz old-school-mässig habe ich mal versucht aus einer Bildserie des Strokkur-Geysirs ein animiertes .gif-Bild gemacht, das eine Eruption der Wassersäule zeigt. Das Filmli wurde aus 22 freihändisch aufgenommenen Einzelbildern erstellt, die mit hugin ausgerichtet und mit Fiji in ein gif-Bild geschrieben wurden. Die Datei ist fast 3 MB gross, es kann also etwas dauern, bis der Geysir ausbricht…

Eltern zügeln, ich hab’ meinen Doktortitel, das alte Unizeugs vom Estrich des Elternhauses kann ins Altpapier…