
via Flickr https://flic.kr/p/2o5txdb
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Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Wie Esswaren gehen würden, wenn sie denn gehen könnten.
Wie bei Boing Boing geschrieben; diese Dame würde ich gerne mal persönlich kennenlernen, die scheint eine Witzigen zu sein.
“The Slow Mo Guys” spielen Billard.
Starlink ist eine ziemlich faszinierende Idee.
Wie die Mädels und Jungs ihre Satelliten im Orbit plazieren ist auch ziemlich faszinierend.
Seit ca. einem Jahr mache ich jede Woche ein Foto in den Innehof bei uns.
Mit etwas Python-Code1 habe ich davon zwei Ansichten gemacht.
Einmal verläuft das Jahr Stückchenweise vertikal, und einmal horizontal.
Isch no hübsch cho, finde ich…
Wie vorhin erwähnt, ist dask
schampar gäbig um auf ganz viele Bilder zuzugreifen.
Hier – bei 44 Bildern – ist die Verwendung von dask
ein totaler Overkill, aber so konnte ich schon geschriebene Code-Zeilen wiederverwenden.
Anfangs letzter Monat war ich schon wieder nicht am Kompi, sondern in Sardinien und hab’s vorher vergessen die ‘recommended readings’ zu generieren.
Deshalb hier die Texte und Videos, die mir in den letzten zwei Monaten gefallen haben.
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Sooooo gueti Musig!
Ilya Zverev – der letztes Jahr den ‘lustigsten’ Vortrag an der SOTM hatte, (im Wald) – erzählt, wie er Every Door gemacht hat.
Ein tolles Tool, um OSM gepflegt zu halten, mittlerweilen habe ich schon 130 Changesets damit gemacht :)
Die dümmste Art, den Weg durch ein Labyrinth zu finden ist auch die hübscheste.
Im Büro hab’ ich ein Projekt, bei dem ich mit ca. 1 Million Bildern schaffe.
Klar hab’ ich die nicht immer im Speicher, aber mit sog. chunked storage
kann ich praktisch und schnell auf Teile davon zugreifen.
Da kommt mir grad in den Sinn, dass ich mal wieder von einem kleinen #Geheimprojekt erzählen sollte :)
Anfangs August waren wir irgendwo in der Region des Nationalparks, irgendwie komplett offline und ich hab’ die ‘recommended readings’ nicht generiert.
Deshalb hier die guten Texte aus Juli und August, viele im Aufstelldach des Campers auf dem Kindle gelesen:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Unglaublich elegante Art und Weise, 3D-Visualisierungen zu machen.
Brauch ich grad’ fürs nächste Manuskript :)
Eine kleine Lerneinheit über Bildkompression.
Wenn ich mal eine Gartenschaufel brauche, dann bestelle ich die bei Zion Industrial Co.
Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
vi
brauche ich für fast jedes Mail.Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Garagen-Wissenschaft FTW! Wunderschöne Röntgen-Zeitrafferaufnahmen einer Pflanze.
Die sog. ‘pumpkin toadlets’ sind so klein, dass ihr Gleichgewichtsorgan nicht mehr richtig funktioniert.
Deshalb können sie zwar froschig gumpen, aber nicht so gut landen.
Sehr lustig.
Quasi Groundhog Day, aber chli anders.
Einem Handwerker zuschauen ist immer wieder gut.
Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
10 Jahre lang hat er Freunde bespitzelt, jetzt packt er aus.
Wie eine solche alte Kamera das Datum auf die Bilder einbrennt.
Der Typ, der das Bullit-Cargovelo wheeliet, ist der coolste :)
Im letzten Monat las ich vor allem eine schöne Geschichte über graue Bienen (auf Empfehlung von Yves) und deshalb nur wenige andere Texte.
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Falls ich mal wieder in einer Diskussion über Ivo Sasek lande, verweise ich einfach auf diese zwei Videos.
Die einzige Bewunderung die nach dieser doppel-halbstündigen Doku habe ist die, dasss es Menschen gibt, die sich aus dem Dunstkreis von Ivo Sasek befreien konnten.
Bravo.
Passt etwas in dieselbe Ecke, ist aber zwischendurch ein klein wenig lustiger, ein Talk aus vielen vom diesjährigen rC3.
Anfang April vergass ich den Post zu generieren, deshalb etwas verspätet.
Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Tanzen geht so, oder auch so.
Nazis in der Schweiz. Bäh!
RIP Endo!
Das James Webb Weltraum-Teleskop ist ein ziemliches Stück Ingenieurskunst.
Richard Fairhurst macht cycle.travel, ein unglaublich cooles Stück Infrastruktur zum Velofährtli planen.
Ich brauche es jedes Mal, um kürzere oder längere Ausfahrten zu planen.
Hier erzählt er in einer guten Stunde wie das Ding genau funktioniert.
Ala Kachuu war als bester Kurzfilm für die Oscars nominiert.
Auf Vimeo gemietet und geschaut.
Empfehlenswert, traurig und wunderschön.
Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Die grosse Welle von Hokusai sieht mensch immer wieder.
Great Art Explained erklärt in 15 Minuten die Hintergründe des tollen Bildes.
Und hat noch ganz viele andere tolle Videos auf Lager, bisher wurden mir ‘Nighthawks’ von Edward Hopper, die Sternennacht von Vincent Van Gogh und die vielen Marilyn Monroes von Andy Warhol erklärt, in meinere Playliste sammeln sich noch einige mehr.
Moritz Neumeier kannte ich bisher noch nicht.
Das muss sich ändern, der Mann ist gut.
Nachdem ich wegen dem Upgrade meiner Maschine auf macOS Monterey etwas an meiner PHP-Version schrauben musste sowie Bastians Skript zum generieren der Linkliste auch etwas aufgefrischt werden musste (inkl. fast 5 Jahre alte Pull Requests mergen), läuft alles wieder wie gewohnt…
Im letzten Monat las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Das JWT ist ein unglaubliches Stück Ingenieurskunst
Etwas weniger Manpower drin als beim JWT, aber fast genauso cool; das Schallmauerdurchbrechende Katapult
prettymaps macht hübsche kleine Vignetten aus OpenStreetMap.
Z.B. von Bern
Im letzten Monat las ich folgende Bücher und fand diese gut (deshalb auch weniger sonstige Texte diesen Monat):
Ein Film mit Tilda Swinton ist immer sehenswert. Dieser ist manchmal fast unterträglich langsam und mäandriert wie ein Fluss durch Kolumbien, wo der Film auch spielt. Die Hauptdarstellerin hört ein seltsames Geräusch, die Erklärung gegen Ende des Films ist nicht das speziellste am Film. Eben; sehenswert.
Hier einer der Posts zu meinem 2021.
Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick21
zu finden.
Im 2021 habe ich tatsächlich eine Million mehr Schritte als im 2020 gemacht, nämlich 4.4 Millionen Schritte.
Wie letzes Jahr habe ich die Schritte, die meine Uhr zählt, über Garmin Connect in Apple Health ablegt und via einer App in ein Textfile exportiert.
Das CSV-File lässt sich mit etwas Python-Code kurz anschauen, so dass ich eben weiss, dass ich pro Tag im 2021 im Schnitt 12000 Schritte machte.
Am meisten Schritte gab’s auf mehreren Wanderungen, nämlich in der Nähe von Laax, auf der Elsigenalp, in Saa-Fee (ohne Track) oder ob Grindelwald (ebenso).
Am Papatag und am Wochenende gibt’s mehr Schritte, Montag und Donnerstag sind eher faule Tage…
Die Ferienwochen sind in der monatlichen “Statistik” auch zu erahnen.
Wer sich für den kompletten Code interessiert, findet das Jupyter Notebook hier auf GitHub, oder klickt hier für eine lauffähige Version des Notebooks auf Binder.
Hier einer der Posts zu meinem 2021.
Dieser und andere Posts sind unter dem Tag jahresrückblick21
zu finden.
Anfangs 2021 habe ich mal wieder Arc installiert.
Die App ist zwar ziemlich cool, weil sie jeden Tag automatisch eine GPX-Datei macht, aus der sich dann solche Dinge extrahieren lassen, aber schlussendlich doch zu viel Overkill.
Das Alleinstellungsmerkmal der App ist die Analyse der einzelen Aktivitäten, Positionen und Wege dazwischen, was für einen Jahresrückblick dann doch eine Stufe zu viel ist :)
Deshalb habe ich Ende Jahr ein ‘Premium’-Abo von WHIB gelöst (und dann wieder gekündigt), um mir die Position meines Telefons während des ganzen 2021 in einer CSV-Datei zu speichern.
Schlussendlich habe ich 16871 Datenpunkte mit einer Position im 2021.
Ich schalte mein Telefon in der Nacht immer aus, also habe ich im Schnitt (bei 8h Telefon ‘off’) ca. alle 20 Minuten einen Datenpunkt.
‘Dank’ den Herbstferien in Kreta war ich weiter unterwegs als das letzte Jahr, nämlich jeweils ca. 1500 km in Nord-Süd- und in Ost-West-Richtung.
Im Median war ich auf dem sog. Krokodil-Spielplatz, am nördlichsten in Basel, am östlichsten und südlichsten (eben in den Herbstferien) in Heraklion, am westlichsten an der Ardeche in einem Kanu.
Der höchste Punkt war an einem heissen Sommerwochenende in Saas-Fee, auf dem Felskinn oben.
Unten ist die Heatmap meiner Positionen im 2021 eingebunden, so dass Reinzoomen in die Karte und Raussuchen anderer Ausflüge selbst möglich ist.
Die komplette Analyse ist auf GitHub zu finden, falls jemand dies für sich nachbauen will.
Weil die Originaldatei mit meinen Positionen auch die genauen Zeiten enthält, liefere ich die aus datenschutztechnischen Gründen nicht mit.
Eine komplette Version meiner Analyse als Notebook mit allen Karten ist dank dem coolen NBViewer hier zu sehen.
Hossa, das dauerte aber lange, bis ich diesen Blogpost hier publiziert habe.
Das Ding ist im Archiv mit draft:yes
vergessen gegangen…
Im letzten Monat (und ein paar Tagen im Januar dazu) las ich folgende Texte und fand diese gut:
Im letzten Monat sah ich folgende Videos und fand diese gut:
Nazi-Band “Erschießungskommando”: Wer steckt dahinter?
Der Hohstock-Skilift ist ein spezieller.
Zeitrafferaufnahmen von blühenden Kakteen. Wunderschön. [via boingboing]
Im letzten Monat hörte ich folgenden Podcast und fand dieses gut:
Die diesjährige ‘Happy New Year’-Karte entstand schlussendlich aus 8 Fotos (gemacht haben wir ein paar mehr), auf dem Sportplatz in Sichtweite vom schönen Tannenbaum der EBG Bern.
Die Fotos habe ich als sog. Stack in Fiji reingeladen, an ein paar Stellen ein paar schwarze Flecken gemalt und von jedem Bild nur die hellsten Pixel in das Resultat kopiert.
Voila, jede:r unserer Familie hat mit der farbigen Taschenlampe eine Zahl geschrieben.
Die Originalversion ging als physische Postkarte an ein paar Menschen, die Version ohne Kopf von K1 & K2 ist hier.
In diesem Sinne: Häbit es guets Nöis!
via Flickr https://flic.kr/p/2mRYPcL