Bei der Suche nach Begleitmusik zum Filmli in der Aare in Worblaufen bin ich ziemlich zufälligerweise über ein schönes Video gestolpert, welches wirklich sehenswert ist. Auf dem Free Music Archive habe ich nach ‘Dive’ gesucht und bin so beim Album von A Life Underwater von junior85 gelandet. In der Beschreibung steht, dass dieses Album der Soundtrack zu einer Doku sei, die ich mir dann anschaute. Und ziemlich schön fand, deshalb hier der eigene Eintrag für diesen Film.
In der Dokumentation Ray: A Life Underwater erzählen die Filmemacher die Geschichte eines Tauchers, der mit 75 Jahren immerncoh Schalk in den Augen hat und es geniesst, die Meere rund um Plymouth nicht mehr kommerziell betauchen zu müssen. Auch wenn er dies nicht immer nach den Regeln der Kunst macht und nebst Anemonen anchaflen einiges an Staub aufwirbelt, sehenswerte Bilder sind’s allemal, über und unter Wasser. Meines Erachtens lohnt es sich, für knapp 15 Minuten mit Ray abzutauchen. Wer mit runter will, schaut sich das Video unten an.
Ich find’s immer wieder erstaunlich, wie einfach sich unser Gehirn täuschen lässt.
Die Herren Tangen, Murphy und Thompson haben entdeckt (doi:10.1068/p6968), dass sich Gesichter, die auf Augenhöhe ausgerichtet und in schneller Folge präsentiert werden, grotesk verformen. Wenn Gesichter von doch recht hübschen Damen in schneller Abfolge nebeneinander präsentiert werden, fallen dem Gehirn nur die Unterschiede auf, die dann im visuellen System stark übertrieben werden, so dass die Gesichter aussehen, als kämen sie aus einem Horrorfilm. Doch seht selber, unten ist ein Film eingebunden, welcher den Effekt zeigt.
Video via Reto Hugi, irgendwie per Google Buzz. Google Buzz wird zwar von mir nicht mehr wirklich benutzt, ich schalte mittlerweile jeden einzelnen Kontakt auf stumm dort, denn wenn ich Email lesen will, will ich Emails lesen und mich nicht in einem Social Stream verlieren. Reto entging dem bis jetzt. Ich hoffe, solche Sachen tauchen dann in Zukunft bei Google+ auf :) Einladungen dafür gibt’s immernoch, wenn jemand will.
Ist mir grad aufgefallen, als ich soeben in knapp 5 Minuten meine letzten 2500 Flickr-Bilder angeschaut habe: Ich hab’ eigentlich ein grandioses Leben
Der Film wurde mit Pummelvision gemacht
ich hab soeben mein fünf-seitiges homework abgegeben, diese woche bei meiner auswärts-arbeit einiges erreicht, heute abend freunde zum znacht, morgen geht’s zum ersten mal dieses jahr ins wasser, am abend ans unifest, am sonntag je nach wetter auf eine kleine velotour und am abend wieder fein essen mit freunden.
dieses video passt grad zu meinem gefühl. oh yeah!
das will mann hochmodern mit seiner krankenkasse kontakt aufnehmen (nachdem deren website mit safari nicht läuft…) und klickt auf den lustigen skype-me-böttön, der da angeboten wird, um mal zu schauen, ob kurz vor ostern noch jemand dort arbeitet. und ist dann doch ein bisschen erstaunt, wer unter der nummer avanex-agent01 [1] antwortet… aber seht, bzw. hört selbst!
sorry für das geklickere, die marginale lautstärke und für das gekräschel am anfang, ist ein bisschen ein schnellschuss gewesen, aber ich wollt nicht noch extra audiohijackpro installieren…
[1]: wer’s selber hören will und skype installiert hat, klickt auf diesen link.
update: die krankenkasse hat auf meine email-anfrage reagiert und auch gemeint, dass der skype-button korrigiert wird, evtl. geht das nicht mehr…
watch the whole movie @ http://storyofstuff.com/, it’s worth the twenty minutes of your time
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