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Posts tagged ‘panorama’


Rolex Learning Centre, EPFL Lausanne

Jan 2012
20

Also, wenn ich das näch­ste Mal ein Meet­ing an der EPFL in Lau­sanne habe, muss ich meine Panorama-Ausrüstung mit­nehmen. Mit der 360Panorama-App sieht das Rolex Leanzen­trum schon nicht allzuschlecht aus, aber da wäre noch mehr rauszuholen :)


Das Eisenbahnviadukt in Gümmenen

Jul 2011
13

Am Mon­tag Abend habe ich ein kleines Velofährtli gemacht um mal das Eisen­bah­n­viadukt neben Gümme­nen im Abendlicht zu fotografieren. Mit dem 8mm Fischauge-Objektiv, dass ich momen­tan zur Eval­u­a­tion von Mar­tin Bich­sel aus­geliehen habe, ent­standen dann einige schöne Fotos des Viaduk­tes. Dank dem extrem weitwin­klichen Objek­tiv kon­nte ich mit 6 Fotos (ohne Sta­tiv) kom­plette Run­du­man­sichten des Viaduk­tes machen.

Laupen Viadukt Fused.jpg


Nach kürz­erer Nach­bear­beitung ent­stand aus diesen Rundum-Ansichten des Viaduk­tes eine stere­o­graphis­che Ansicht, ein soge­nan­nter kleiner Planet. Einer der vier Plan­eten, die am Mon­tag Abend ent­standen sind, ist unten­dran zu sehen, den Rest (und die anderen Run­du­man­sichten) gibt’s drüben bei flickr im Set zum Eisen­bah­n­viadukt zu sehen.

Laupen Viadukt stereographic.jpg,


Wer’s gerne ganz immer­siv hat, findet die Fotos auch bei 360°Cities, näm­lich hier in der Fused-Variante und hier in der Vari­ante im Schat­ten, also auf der Rück­seite des Viaduktes.


Museumsnacht 2011 — Panoramas [update]

Mar 2011
22

Mit Fre­un­den unter­wegs in Museen von Bern. Das war ich am Fre­itag Abend.

Mit dabei war die Kam­era, das Sta­tiv und der neu erstandene Panora­makopf, sowie das alte, kom­plett manuelle rus­sis­che Fisheye-Objektiv. Das heisst, es ent­standen einige Panorama-Fotos:

Mit dem Fisheye-Objektiv habe ich mal wieder einen kleinen Bundesplatz-Planeten gemacht, lei­der mit kleinen Unschär­fen, trotz­dem aber nicht schlecht, oder?

Museumsnacht Bundeplatz Zenitar DSC_3758-DSC_3786_blended_fused.jpg


Mit dem nor­malen Weitwinkel-Objektiv habe ich mich mit­ten in den Spring­brun­nen gestellt (glück­licher­weise funk­tion­ierte eine Fontäne nicht), dabei her­aus­gekom­men ist eine 360°-Ansicht des Bun­de­splatzes während der Museumsnacht.

MuseumsNacht Bundesplatz 360 DSC_3689-DSC_3742_blended_fused.jpg


Beide Ansichten sind auch kom­plett immer­siv zu haben: Vor dem Bun­de­shaus und im Spring­brun­nen. Die restlichen Fotos, inklu­sive einer Auf­nahme aus dem Nationalraats-Saal, sind im Set Muse­um­snacht 2011 zu finden.

update:
Hier noch die immer­sive Ansicht bere­it­gestellt von 360cities.net.

Muse­um­snacht Bern 2011 — Bun­de­splatz in Switzer­land


Planet Haberthür

Oct 2010
30

Aufmerk­same Mitle­sende wis­sen, dass meine Eltern gezügelt haben. Da ich für ein Pro­jekt meiner Schwester Bas­tians Fisheye-Objektiv auslei­hen kon­nte, habe ich gedacht, ein etwas spezielleres Foto aus ihrem neuen Garten gäbe eine gute Adressänderungs-Karte.

Noch in den Wan­der­schuhen habe ich mit meinen Eltern unten­ste­hen­des Foto gemacht:

My parents in front of their new house - Little planet

Mit ein biss­chen Bastelei gab das doch schon eine recht ansprechende Adressänderungs-Karte. Wer etwas genauer in den Garten meiner Eltern s(t)ehen will, kann dies hin­ter diesem Link tun.

Da dieser Ein­trag “Planet Haberthür” fehlen noch zwei Fam­i­lien­mit­glieder. Also: Ein paar Tage vor obigem Foto habe ich meiner Schwester für Ihr Pro­jekt erk­lärt, wie men­sch einen solchen kleinen Plan­eten machen kann. Aus ein paar Minuten auf dem Mar­ti­platz ist dann unten­ste­hen­des Foto ent­standen. Da wir die Belich­tungszeit der Kam­era falsch eingestellt hat­ten, ist dieser Planet nicht so gut raus­gekom­men wie der erste. Durch die Anord­nung der Häuser um den Mar­ti­platz ist das aber trotz­dem noch ein lustiges Panorama gewor­den.My sister and I - Little planet
Und nur damit’s klar ist. Die Fam­i­lie Haberthür besteht nur aus vier Per­so­nen und enthält keine Klone…


Panorama des Triftgletschers

Sep 2010
09

Ver­gan­ge­nes Woch­enende war ich mit dem Unis­port auf eine Hoch­tour über den Trift­gletscher. Lei­der war das Wet­ter nicht gut genug, um wirk­lich tolle Fotos zu machen, ein paar schöne sind trotz­dem zusam­mengekom­men, sie sind in diesem Set auf flickr.com zu finden.

In den Pausen hab’ einen alten Trick von mir aus­pro­biert und habe zwei kurze Filme gemacht, aus denen dann zwei Panora­mas ent­standen sind.

Das kurze Orig­i­nal sieht so aus:

Nach­dem ich mit Quick­time Pro die Bilder extrahiert habe, kon­nte ich das Roh­ma­te­r­ial mit hugin aus­richten, so dass die Einzel­bilder des Films rund um den Betra­chter ange­ord­net wer­den. Das sieht dann fol­gen­der­massen aus:

Nach län­gerer Rech­nerei entsteht dann unten­ste­hen­des 360°-Panorama auf dem Trift­gletscher. Das Panorama ist auch immer­siv (lei­der nur mit Flash) in meinem Panorama-Ordner hier auf dem Server zu finden.

Panorama on the Trift Glacier


das längste panorama (#geheimprojekt)

Dec 2009
08

meine stalker wis­sen, dass ich schon seit einiger zeit an einem #geheim­pro­jekt dran bin, seit fre­itag abend ist es nicht mehr so geheim wie auch schon.

am hochzeit, dass ich am 10. okto­ber besuchte, haben alle hochzeits­gäste von sich sel­ber ein foto auf dem sofa gemacht. ein paar tage später habe ich die durch­schnit­tlichen hochzeits­gäste gezeigt, was dann schon mal rel­a­tiv speziell aus­sah, wie hier zu sehen war. die idee, die aber hin­ter dem ganzen #geheim­pro­jekt stand, wurde von herr ler­jen [1] schon vor eini­gen jahren ver­wirk­licht, ihm gebührt der dank für die idee.

mein hochzeits­geschenk an das frisch ver­mählte paar sollte alle gäste auf einem sofa zeigen. und zwar nicht als durch­schnit­tliche gäste, wie in meinem beitrag oben gezeigt, son­der auf einem sofa, auf dem nicht 3, son­dern 70 men­schen sitzen.

das setup war ziem­lich ein­fach: im restau­rant, wo das paar aus­giebig gefeiert wurde, gabs ein anklei­dez­im­mer. dort habe ich ein sta­tiv mit meiner kam­era aufgestellt, den fer­naus­löser angeschlossen und nach einer kurzen instruk­tion haben alle gäste von sich sel­ber ein foto in der mitte des sofa sitzend aufgenom­men. zuhause habe ich dann einige stun­den mit hugin ver­brach, damit daraus ein foto von einem umgerech­net ca. 54m lan­gen sofa ent­standen ist, das schon ziem­lich ansehn­lich war. da aber nicht alle gäste brav mit geschlosse­nen beinen auf dem sofa sassen, mussten noch einige füsse hin­ter andere beine und arme vor benach­barte schul­tern geschoben wer­den. das bild­bear­beitung­spro­gramm meiner wahl, seashore kon­nte aber das bild mit hilfe der zwei mick­ri­gen GB RAM in meinem mac­book pro nicht mehr in ver­schiede­nen ebe­nen bear­beiten, schliesslich war das bild auch ein ca. 270 MB grosses .jpg-file. also habe ich zwei sam­stag nach­mit­tage im büro ver­bracht, um mit gimp und 16 GB RAM auf einer windows-kiste ca. 70 füsse, arme und köpfe zu kor­rigieren. nach­dem auch noch der schief hän­gende spiegel zu einem riesi­gen lan­gen spiegel vere­int wurde [2], war das #geheim­pro­jekt “ready to print”.

nach­dem ich die mitar­beiter bei photo vision in der mark­t­gasse mit der dateigrösse über­rascht habe, kon­nte ich nach kurzer zeit eine knapp 2 meter lange rolle mit dem aus­druck nach hause nehmen. lei­der sind kom­merzielle schnei­d­maschi­nen nur für max­i­mal A0-grösse aus­gelegt, so dass der zuschnitt des aus­ge­druck­ten fotos nicht ganz ein­fach war. in der hal­ben läng­gasse kon­nte ich keine firma finden, die mir einen so lan­gen ger­aden schnitt des fotos garantieren kon­nte. also habe ich mit der kom­pe­ten­ten hilfe unseres instituts-schreiners und dessen metall-sägen-anschlag und einem schar­fen japan­messer das foto eigen­händig auf das passende for­mat zugeschnitten.

dank dem extrem prak­tis­chen kunststoff-zuschnittservice von semadeni und einer lusti­gen velo­fahrt durch die stadt bern war auch innert kürzester zeit ein rah­men für das #geheim­pro­jekt besorgt. und so kam es, dass ich am fre­itag abend mein hochzeits-geschenk über­re­ichen kon­nte: 66 mal alles gute zum hochzeit! [3] weil das foto 17 mal länger als hoch ist, ist es hier nicht als foto, son­dern als 90sekündiges video zu sehen:

ein panorama mit herzblut, aber für die freude der beschenk­ten hat sich jede minute der arbeit daran gelohnt!

übri­gens: da herr hä als einziger mitrater die richtige lösung gewusst hat, kommt er mor­gen zum znacht, also kann ich das #geheim­pro­jekt abschliessen und wende mich dem näch­sten zu.

[1] der übri­gens auch hin­ter dem famosen titel­bild des velokurier­buches steckt.

[2] dank dem unglaublichen liquid-rescale plu­gin für den gimp

[3] ja, ich weiss, wer von anfang bis zum schluss mitzählt, findet ‘raus, dass 70 leute auf dem sofa sitzen. in der mitte und am rand sind das hochzeitspaar zwei mal drauf, die sich ja wohl kaum selbst alles gute wün­schen, also grat­ulieren “nur” 66 besucher. und ja, die auflö­sung im video ist ziem­lich schlecht, das ist aber bewusst so, aus­ge­druckt wurde es per­fekt mit 300 dpi.


blogparade: dieses bild… (variante a)

Oct 2009
08

dieses bild erin­nert mich auch im kalten und reg­ner­ischen deutsch­land, wo ich grad einige tage ver­bringe an die wun­der­baren ferien zurück, die ich vor kurzer zeit mit meiner lieb­sten genossen habe. um halb fünf uhr mor­gens haben wir uns mit dem jeep auf den ausicht­spunkt neben dem gunung bromo gemacht, um dort den son­nenauf­gang anzusehen.

wun­der­schönes licht empf­ing uns dort oben, so dass wir eine unglaubliche aus­sicht über den alten krater geniessen kon­nten. die gele­gen­heit habe ich genutzt, um einige panora­mas zu machen, dieses hier sticht mit seiner klarheit und dem war­men licht aus dem rest heraus.

bromo-sunrise_fused.jpg

eine etwas umfassendere aus­sicht ist in diesem 360°-panorma hier zu sehen. zwei andere panora­mas vom aus­sicht­spunkt finden sich hier und hier in meinem flickr set, in dem ich eine auswahl der fotos unserer indonesien-reise abgelegt habe.

dieses bild erscheint hier aus zwei grün­den: ein­er­seits, weil der herr leu zu einer kleinen blog­pa­rade aufgerufen hat und weil ich damit auch den hin­weis auf meine fotos verbloggt habe, die ich schon vor einiger zeit ver­sprochen habe.


fun with a fisheye-lens

Jul 2009
12

bas­t­ian hat mir sein Nikon 10.5mm f/2.8 DX Fisheye-objektiv aus­geliehen, damit ich mal ein fish­eye aus­pro­bieren kann, dass ich nicht kom­plett manuell ein­stellen muss. mit meinem zen­i­tar bin ich zwar sehr zufrieden, es macht auch gelun­gene fotos, ver­langt aber nach einer voll­ständig manuellen ein­stel­lung und das ist zuweilen schon ein biss­chen mühsam.

am don­ner­stag abend bin ich also mit bas­tians objek­tiv auf eine ganz kleine foto-safari, welche mich angeregt hat, zu sparen, denn so ein objek­tiv hat schon noch ‘was. mit min­i­malem aufwand (9 fotos auf dem sta­tiv) gelin­gen auf­nah­men wie diese vom uni haupt­ge­bäude, eine kom­plette run­dum­sicht auf der uniterrasse:

DSC_2740-DSC_2748.1.jpg


richtig span­nend wird’s erst, wenn man bilder wie dieses weit­er­ver­ar­beitet: erstens kann mann mit spincontrol:vr immer­sive panora­mas machen, was dann aussieht wie hier zu sehen. noch lustiger wird’s, wenn mann das 360°x180°-panorama-bild zu einem soge­nan­nten kleinen plan­eten umrech­net, dann sieht das uni-hauptgebäude aus, als wäre es einem comic-strip entsprungen:

DSC_2740-DSC_2748-planet.1.jpg


bas­t­ian hat die vor­ab­ver­sion dieses panora­mas schon gese­hen und meinte der him­mel wäre noch besser zur gel­tung gekom­men, wenn ich die blende etwas zurückgenom­men hätte. beim zweiten panorama habe ich ger­ade vorge­sorgt und ein etwas kom­plex­eres setup gemacht.

DSC_2798-DSC_2824-enfused.jpg


auf dem bun­de­splatz habe ich für jedes der neun fotos drei belich­tun­gen gemacht, ein­mal nor­mal und je ein­mal über– und unter­be­lichtet. diese panora­mas wur­den dann zusam­men­gerech­net, so dass der drama­tis­che him­mel ein biss­chen besser zur gel­tung kommt als auf der uniter­rasse. das panorama des bun­de­splatzes gibts auch noch in einer immer­siven ver­sion sowie als lit­tle planet. bei diesem kleinen plan­eten habe ich mit der von mir gewählten aus­rich­tung der kam­era ein biss­chen gekämpft, also musste ich beim nadir-punkt (ganz unten bzw. ganz in der mitte beim kleinen plan­eten) ein biss­chen trick­sen. dafür hat’s jetzt noch die cred­its drin :)

DSC_2798-DSC_2824-0-planet.jpg


Baldachin by Night II

Jun 2009
01

dur­ing the past few weeks i’ve been think­ing about the panorama i’ve shot of the bal­dachin near the railway-station here in bern. i’ve thought it would be very nice to have a nightly ver­sion of the same panorama. so, yes­ter­day evening i again spent some time on the buben­berg­platz and shot quite a bunch of images. i’ve had two lenses with me, the newly aquired 16mm zen­i­tar fish­eye which makes shoot­ing panora­mas a breeze, since the FOV is so big, but is actu­ally quite a has­sle to setup, since it’s a fully man­ual lens, so more suited for this task than for snap­shots. in addi­tion to the zen­i­tar i’ve had my trusty 38-80mm zoom lens

the first results from my mini-photo-safari can be seen in this set here on flickr. most of the images are shot with the zen­i­tar, but the impor­tant one is shown here below:

small-DSC_2284-DSC_2416_fused.jpg

the image is humon­gous (600 kB), so you need to wait a lit­tle bit until it loads. to close the pop-up, scroll toward the far right!

again, it’s a panorama, this time shot and com­posed from 123 images in total (really!). all the images have been taken yes­ter­day evening from 21:35 until 21:45, so if the setup is good, you can shoot a panorama like that in 10 min­utes, includ­ing wait­ing time until all the cars, busses and trams are where you want them…

the panorama is — again, as the one shot about three months ago in the after­noon — com­posed from three expo­sures for each posi­tion, hence i’ve cov­ered the field of view with 41 images and fused the images down to one enhanced expo­sure with enfuse built into hugin.

i really need to get a nice very wide angle lens, since shoot­ing panora­mas with the zen­i­tar is really a breeze, apart from the man­ual setup. this panorama has been com­posed from only three images and looks already quite impres­sive. really impres­sive — in my opin­ion any­ways — is that shoot­ing a full 360° panorama of the buben­berg­platz only requires 10 images and about one and a half minute and can be seen below (444 kB):

DSC_2432-DSC_2441.jpg

the full 360°-panorama is of course much nicer in the fully inter­ac­tive view, pro­vided here.


panoramas from (low quality) movies [update]

Apr 2009
10

when­ever i’m spend­ing a day out­door, i love to take pic­tures, many of them turn out to be panora­mas.

some­times i leave my cam­era at home and only have my mobile phone with me. shooth­ing panora­mas with the iphone is pos­si­ble with panolab [link opens itunes], but very cum­ber­some. and i try to keep the annoy­ance of nina as low as pos­si­ble while stop­ping on the slopes, so fid­dling with my phone for longer than a minute or two is not an option.

recently i was think­ing about a quick-and-dirty way of cre­at­ing panorams with the iphone: wouldn’t it be pos­si­ble to extract the images of a movie shot while pan­ning the scenery and stitch those together to gen­er­ate a panorama? today was the per­fect way to test this out, on the slopes of the won­der­ful stock­horn.

the whole process is fairly easy, you only need

all these — very fine — pieces of soft­ware are freely avail­able, most of them even free as in beer and as in speech.

step 1:
shoot a movie.

below are the movies i’ve used for this tuto­r­ial. both are made with the excel­lent cycoder.app, only for jail­bro­ken iphones. use any other movie if you don’t have an iphone :) the movies are 384x288 pix­els in size, as shown below, just press the play-button.



step 2:
get the movies off your iphone.

cyber­duck and SFTP are my weapons of choice, YMMV, but there are tons of tuto­ri­als on the web, here’s one for the mac and here’s one for win­dows.
now you should have some movies on your hard-disk. cycoder has the nice fea­ture to pro­duce quicktime-compatible .mov-files, if you don’t have one of those handy, again, YMMV. (use the excel­lent hand­brake to con­vert to and fro). quick­time is nice for the next step.

step 3:
import the movies into imageJ.

if you’re on a mac, this is just sim­ple drag-and-drop, on win­dows you might be quicker alto­gether if you con­vert your movies to .avi-files, since installing quick­time for java can be a bit of a has­sle, but can be done.

this opens your quick­time movie as a stack of images you can then scroll through. this image-stack can then eas­ily be exported as an image-sequence using “File > Save as > Image Sequence…”. rotate the images if you’ve been dumb enough to hold the iphone wrong :)

then you’ll have a bunch of sin­gle images on your hard­disk. if you’ve panned quite slowly like i have done, you’re prob­a­bly gonna have much too many images (167 for the first and 139 for the sec­ond movie) to eas­ily stich a panorama. for these movies, i’ve removed some images from the stack using the slice remover plu­gin. remove slices that are unnec­es­sary like the ones at the begin­ning and the end, where your glove cov­ers the lens. now hav­ing 20 and 32 images from both movies, pro­ceed to the next step.

step 4:
import the images from the step above into hugin, align and stitch.

yes, that’s it, it’s really that easy.for the movies shown above i’ve also deleted some bad con­trol points and stitched the panora­mas nor­mally and enfused, but this is entirely optional.the end-result looks like the images below. click them to see them bigger.

stockhorn_panorama1_fused.jpg
stockhorn_panorama2.jpg

i know that both panora­mas are not per­fect. both are quite small, espe­cially the sec­ond one has some arti­facts and both have vary­ing expo­sure. but keep in mind that i’ve only both­ered nina for 29 sec­onds, the total time of both movies. not too shabby!

update:

arru from swe­den left a com­ment about extract­ing the frames of videos using VLC, which is great, because it plays pretty much any movie-format.

since i couldn’t find it, i asked him to out­line it for me via email. he agreed that i share his howto, which you can find below:

Extract frames in VLC:

  • Open VLC pref­er­ences, select “all” (as opposed to “basic”)
  • Go to Video->Out­put modules
  • Select ‘Image video out­put’ (this must be reverted to ‘stan­dard’ when you’re done, to use VLC as a nor­mal video player again)
  • Flip down the sub­group next to Out­put mod­ules and select Image file’
  • Choose PNG as for­mat (JPEG works too, but there will be some unnec­es­sary qual­ity loss)
  • Set ‘record­ing ratio’ to 10 (deter­mines the num­ber of video frames skipped between images — may need to exper­i­ment with this value if images don’t over­lap correctly)
  • Press ‘save’ to exit VLC preferences
  • Open and play the video in ques­tion as you nor­mally would (notice: there will be no pic­ture — sound how­ever, if applic­a­ble, and the VLC con­trols will move to show you the progress of the conversion)
  • Images are saved to the root of the main HDD on Mac OS X ( / ), on Win­dows I can only assume it will be C:
  • Don’t for­get to reset step 2 to ‘Stan­dard’ when you’re done
  • Throw images into Hugin and run one of the autopano scripts, and so forth

Thanks for that info, Arru!


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