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Posts tagged ‘fun’


Bücher zu verschenken — BookCrossing [update]

Oct 2010
15

Let­zthin hab’ ich ein wun­der­bares Buch gele­sen; die Geschichte des Herr Zbinden, die Christoph Simon in poet­is­cher und span­nen­der Weise niedergeschrieben hat.

Damit auch andere dieses Buch geniessen kön­nen, sei es erstens hier emp­fohlen. Zweit­ens habe ich das Buch ver­gan­gene Woche an der Uni aus­ge­setzt. Das tönt jetzt erst­mals ein biss­chen komisch, aber ich hab’s nicht ein­fach wegge­wor­fen, son­dern bewusst in die Frei­heit ent­lassen, näm­lich über BookCrossing.com Das Buch hat jetzt eine eigene ID und kann über die Web­seite ver­folgt wer­den. In Zukunft werde ich noch ein paar andere Bücher aus meinem Estrich auf diese Weise in die Wild­nis entlassen.

Falls du das auch machen möcht­est, kannst du hier ein PDF mit den Etiket­ten (131 kB) run­ter­laden. Dieses Etiketten-PDF kannst du ein­fach auf die 2x5-Etiketten für 6.90 aus der Migros drucken.

Die Etiket­ten habe ich mit LaTeX und dem labels sowie dem BookCrossing-Logo ganz unten erstellt. Wer das sel­ber auch machen möchte, oder die Etiket­ten etwas anders bedrucken, findet unten den TeX-Code einge­bun­den. Zur freien Ver­wen­dung und Verschandelung.

bookcrossing-logo-900.jpg


update: Max hat mich auf einen Schreibfehler im Text aufmerk­sam gemacht. Ich habe den LaTeX-code sowie das PDF korrigiert.


Gurtenfestival 2010

Jul 2010
17

Dieses Jahr bin ich nur am Fre­itag ‘On the Hill’ gewe­sen, trotz­dem hat sich mein Gurten­fes­ti­val schon gelohnt: The Cribs waren schn­od­drig britisch rock­end, The Gos­sip hat das Pub­likum begeis­tert, Gus­tav hat dem Regen getrotzt, Faith No More haben alte Zeiten aufleben lassen, Navel haben den Abschluss meines Gurtenfestival-Abends vor­bere­itet für den famosen Old-School-Hiphop von Sens Unik.

gurtenfestival 2010 - IMG_0003-IMG_0007_fused.jpg



Das einzige, was ich bereue, ist dass ich durch dem Zuhören bei Gus­tav nur die Hälfte des Auftrittes von Rodrigo y Gabriela mit­bekom­men zu haben. 2 Men­schen, die mit ihren akustis­chen Gitar­ren eine wahnsin­nige Büh­nen­präsenz zeigen, und durch vir­tu­oses Bedi­enen Ihrer Musikgeräte unglaublich groovige Songs pro­duzierten. Haberthürs Empfehlung: Das neue Album der bei­den (11:11) unbe­d­ingt kaufen und auf Laut­stärke 11 hören!

Das unten­ste­hende Video zeigt die bei­den bei einem Live-Auftritt in einer US-amerikanischen Liveshow und ist nur etwa halb so gut und groovig wie ihr Konz­ert gestern Abend.



habi fährt ans buskers — timelapse

Aug 2009
08

nach­dem mark gezeigt hat, dass mann sogar im tram timelapse-filme machen kann, habe ich heute abend beim velo­fahren den aus­löser meiner kam­era gedrückt gehal­ten, während ich in die stadt gefahren bin. das endresul­tat ist ein wack­e­liges timelapse-filmli von mir zuhause bis knapp vors buskers.


den rest der fotos, die ich heute abend gemacht habe, sind in meinem buskers 2009-set zu finden.

ps: wieviele verkehrsregeln habe ich gebrochen?


ich wünscht’ ich wär kreativ…

Feb 2009
25

…oder wenig­stens, dass mir die ideen zuerst kämen, dann müsst’ ich die witzi­gen nicht nachmachen.

nichts­destotrotz habe ich gestern nach­mit­tag eine von katie sokolers witzi­gen ideen nachge­baut, näm­lich diejenige der papier­au­gen. ganz ein­fach: inkscape ges­tarte, drei kreise mit ver­schiede­nen fül­lun­gen geze­ich­net, ein paar mal dupliziert, aus­ge­druckt, aus­geschnit­ten und ange­fan­gen zu lächeln. der ele­fant ist schon mal nicht schlecht, aber das doofe poster im gang noch ein biss­chen doofer machen, das hat doch was:

IMG_0048.JPG


es kann sein, dass in den näch­sten tagen in bern weit­ere solche lusti­gen augen auf­tauchen. wer mit­machen will ist ein­ge­laden, endtweder sel­ber­ma­chen oder vor­lage hier als eyes.svg (28 kB) oder eyes.pdf (3 kB) run­ter­laden, aus­drucken, auss­chnei­den und aufkleben.


sonntag nachmittag im obergoms

Feb 2009
16

nach­dem wir am sam­stag bem schneeschuh­wan­dern fast erfroren sind, hat uns das wet­ter am son­ntag entschädigt und wir kon­nten bei besten bedin­gun­gen die loipen im goms geniessen. ober­wald — nieder­wald — reckin­gen, 30 km bei son­nen­schein und — bei bewe­gung — früh­ling­shaften temperaturen.


mein wochenende [with map] [video]

Feb 2009
10

wie ange­sagt war mein woch­enende span­nend. am fre­itag nach­mit­tag kon­nte ich ein biss­chen überzeit abbauen und hab’ mich mal wieder ein biss­chen aufs velo gesetzt und bin eine schicht für den velokurier gefahren. immer­hin gut 50 getrackte kilo­me­ter sind da zusam­mengekom­men (ab ca. 17 uhr ist meinem log­ger der strom ausgegangen…)

am sam­stag habe ich mich dank dem unis­port bern im freeski weit­er­bilden lassen. auf­grund des unglaublich schlechten wet­ters in grindel­wald sind a) keine fotos ent­standen (es hätte noch schlechter aus­ge­se­hen als wie bei herrn wid­mer) und kon­nten wir b) keine grossen sprünge wagen, aber immer­hin eine solide ein­führung ins halfpipe-fahren und rail-sliden geniessen. mal schauen, ob das gel­ernte bald bei schönerem wet­ter ange­wandt wer­den kann.

am sam­stag abend dann im kino slum­dog mil­lion­aire angeschaut, ein zu recht oscar-nominierter film. in der schweizer blog­ge­ria wurde schon viel darüber geschrieben, ich sag nur: sel­ber anschauen, es lohnt sich!

der son­ntag mor­gen sah’ wet­ter­mäs­sig nicht viel besser aus als am sam­stag. nichts­destotrotz haben wir uns rich­tung see gewagt, um ein weit­eres mal meinen trochen­tauchanzug auszutesten. das wet­ter hat dann schnell gebessert, so dass auch unter wasser einige fotos und ein nicht schlecht gelun­ge­nes video ent­standen ist.

noch ein biss­chen weit­erüben und ich bin ready für den öschi­nensee.


needaproblem.com?

Nov 2008
14

in der schweiz geht’s uns allen ja so gut, dass wir [1] eigentlich keine wirk­lichen prob­leme haben.

ein bekan­nter von mir hat nun gemein­sam mit zwei weit­eren marketing-fachleuten aus diesem “prob­lem” eine web­seite gebastelt: needaproblem.com dort kann sich jed­er­men­sch für 1€, 5€, 50€, 500€ oder 5000€ prob­leme bestellen, je nach preis von triv­ial bis fast unlösbar.

needaproblem1.pnggestern abend war dieser bekan­nte [2] bei mir zum znacht und hat davon erzählt. also hab’ ich mir heute mor­gen gle­ich so ein prob­lem bestellt und bekomme für einen € ein triv­iales geliefert:

die frage ist jetzt: was ist mit kaffe-sorten gemeint? kaffe hag und nescore, o.ä.? oder ver­schiedene sorten von kaf­febohnen? egal wie, die lösung des prob­lems ist dann wie erwartet nicht allzuschwer:

wenn mann ani­mmt, dass nes­tle der weltweit grösste kaffe-verkäufer ist, dann ist wohl nescafé eine der gängis­ten sorten. star­bucks verkauft auch viel kaffe, also ist die starbucks-sorte wohl die zweite. oder nespresso, jeden­falls in der schweiz…

wenn aber mit sorte die biol­o­gis­che art gemeint ist, dann hilft ein kleiner aus­flug auf die kaffe–seite der wikipedia weiter: Cof­fea ara­bica und Cof­fea canephora, auch bekannt als arabica-kaffe und robusta sind die bei­den wichtig­sten arten der kaffeepflanze.

prob­lem gelöst! wenn’s nur mit allen prob­le­men so ein­fach wäre :)
[1]: damit meine ich diejeni­gen, die einen job haben, irgendwo wohnen und freien zugriff auf’s netz haben, etc. also wir.

[2]: min­i­maler recher­chier­aufwand, dann weisst du wer.


nichtlustig ist doch lustig

Aug 2008
08

heute mal wieder ein bril­lianter comic mit yetis: cousin hubert

der joscha bietet übri­gens einen rss-feed an, ideal für diejeni­gen, die wegen den comics nicht extra den blick am abend lesen wollen…


eselsbrücke

Apr 2008
02

gestern abend im the­ater gelernt:

der schaus­pieler in “und das ist dann das über­druck­ven­tilsagt zum imag­inären spele­olo­gen im kühlschrank [1]:


die namen der dinger, die da in den höhlen so rumhän­gen? kannst du dir das auch nie merken? so kann mann sich das merken: tit­ten hän­gen und mieten steigen.

get it?

[1]: ja, dieses stück war rel­a­tiv absur­des the­ater. aber gut, sehr gut! hinge­hen und sel­ber sehen lohnt sich!


died in a knitting accident

Jan 2008
11

oops, I just died in a knit­ting acci­dent (while read­ing one of my favourite web­comic and knit­ting some fancy mit­tens, because nina is always cold in our flat).

(do a google search on “died in a ______ acci­dent” after read­ing the comic, then you might start to get the idea of this post)


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