"Achtung", dieser "Liftschacht" könnte "evtl." "gefährlich" sein!
Waiting for You – #Geheimprojekt
Ich war ja schon seit einiger Zeit mal wieder an einem #Geheimprojekt dran, jetzt ist es an der Zeit, dieses der Öffentlichkeit vorzustellen.
Dan Ward, mein ehemaliger Mitbewohner macht seit längerem Musik, unter anderem auch als Mitglied der Band Excuse for a Party. Einer seiner Songs handelt vom Warten, was mich reizte, dies in einem Musikvideo umzusetzen. Geplant war, mit Herr Chm‘s Kamera auf dem Stativ eine Zeitraffer-Aufnahme und den Song von Dan aufzunehmen. Aufgrund der mangelnden Grösse der an die Aare mitgenommenen Green-Screen-Blache konnte der Plan nicht ganz so umgesetzt werden. Deshalb habe ich vergangene Woche unser Wohnzimmer umgeräumt und Dan hat vor der grünen Wohnzimmerwand gespielt.
In iMovie habe ich dann die beiden Videos zusammengesetzt, dabei ist unten eingebundenes Musik-Video entstanden. Viel Spass!
Areuseschlucht
Am Samstag war ich mit den Herren Skooba und Flückiger in der Areuseschlucht. Bei unserer knapp 40-minütigen Abkühlung im Wald entstand unten eingebundenes Filmli, dank mittäglichem Sonnenstand mit schönen Lichteffekten.
Und bevor ich jetzt noch ganz zerfliesse, mach ich mich jetzt auf in die Aare, soll ja schiins warm sein.
Golfen In Mumbai
An einigen Orten, wo wir in Mumbai waren, wird mit grosser Hingabe Golf gespielt.
Und wir waren nicht dort, wo der Rasen grün ist.
Ein schöner, kurzer Film über Träume und Möglichkeiten in Indien.
Mittwoch Abend
Auf der Allmenalp; im Klettersteig ein paar Überstunden abgebaut.
Kiva verschenkt Geld
Ich hab’ ja hier schon mehrmals über Kiva.org geschrieben. Soeben wurde ich von March darauf aufmerksam gemacht, dass Kiva im Rahmen einer Aufmerksamkeits-Aktion 4000 25$-Spenden verschenkt. Wenn du schon lange mal bei Kiva mitmachen wolltest, das aber bis jetzt nie gemacht hast, weil dir das Geld oder sonst ‘was gefehlt hat, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, Kiva mal unverbindlich auszuprobieren.
Wenn du auf diesen Link hier klickst schenkt dir kiva.org 25$, die du dann an eines der momentan 2053 Projekte weitergeben kannst.
Robinson, Unter Wasser
Vom längeren Tauchgang gestern im flachen Wasser gibts jetzt noch ein kürzeres Video:
Neuenburgersee, Divesite Robinson
Unter Wasser schöner als oben.
New York [update]
Die paar Tage bei Google-B. und filewile-A. waren sehr gemütlich, wenn auch ein bisschen heiss.
Dank grandioser Planung meiner beiden Hosts habe ich in den paar Tagen einiges erlebt. Neben der Brooklyn Bridge Ghostbosters im Openair-Kino gesehen, an einer Vernissage in der Red House Gallery gewesen, an einem MP3-Experiment von Improv Everywhere mitgemacht (leider habe ich mich im dazugehörigen Video nicht entdeckt), einen Haufen MakerBots live gesehen, mich in einem verlorenen Zirkus wiedergefunden, in feinen Beizen gebruncht und gegessen und spannende neue MusikerInnen gehört.
Ein paar Fotos hab’ ich auch noch gemacht, eines (vom MP3-Experiment auf der Pier 25) ist unten eingebunden, der Rest ist im Set NYC 2011 zu finden.
update: Wie gesagt, im Video zum MP3-Experiment habe ich mich leider nicht gefunden, dafür taucht B. beim Lightsaber-Battle bei ca. 03:15 auf, wie im eingebetteten Film unten zu sehen ist.
Aber wenigstens ein Foto von Ari Scott aus dem Improv Everywhere-Team hält fest, wie ich den anderen Stamm grüsse:
Ausgewogene Berichterstattung?
17 Tote in Norwegen: 2/3 der Seite
Zehntausende Tote in Somalia: unten rechts an den Rand geklemmt
update: In der Zeitung drin sieht’s dann ein bisschen besser aus. Auf Seite 4 eine halbe Seite über die Anschläge in Norwegen, 2/3-Seite über die humanitäre Katastrophe in Somalia.
Gehirnakrobatik
Ich find’s immer wieder erstaunlich, wie einfach sich unser Gehirn täuschen lässt.
Die Herren Tangen, Murphy und Thompson haben entdeckt (doi:10.1068/p6968), dass sich Gesichter, die auf Augenhöhe ausgerichtet und in schneller Folge präsentiert werden, grotesk verformen.
Wenn Gesichter von doch recht hübschen Damen in schneller Abfolge nebeneinander präsentiert werden, fallen dem Gehirn nur die Unterschiede auf, die dann im visuellen System stark übertrieben werden, so dass die Gesichter aussehen, als kämen sie aus einem Horrorfilm.
Doch seht selber, unten ist ein Film eingebunden, welcher den Effekt zeigt.
Video via Reto Hugi, irgendwie per Google Buzz.
Google Buzz wird zwar von mir nicht mehr wirklich benutzt, ich schalte mittlerweile jeden einzelnen Kontakt auf stumm dort, denn wenn ich Email lesen will, will ich Emails lesen und mich nicht in einem Social Stream verlieren.
Reto entging dem bis jetzt.
Ich hoffe, solche Sachen tauchen dann in Zukunft bei Google+ auf :) Einladungen dafürr gibt’s immernoch, wenn jemand will.
Das Eisenbahnviadukt in Gümmenen
Am Montag Abend habe ich ein kleines Velofährtli gemacht um mal das Eisenbahnviadukt neben Gümmenen im Abendlicht zu fotografieren. Mit dem 8mm Fischauge-Objektiv, dass ich momentan zur Evaluation von Martin Bichsel ausgeliehen habe, entstanden dann einige schöne Fotos des Viaduktes. Dank dem extrem weitwinklichen Objektiv konnte ich mit 6 Fotos (ohne Stativ) komplette Rundumansichten des Viaduktes machen.
Nach kürzerer Nachbearbeitung entstand aus diesen Rundum-Ansichten des Viaduktes eine stereographische Ansicht, ein sogenannter kleiner Planet. Einer der vier Planeten, die am Montag Abend entstanden sind, ist untendran zu sehen, den Rest (und die anderen Rundumansichten) gibt’s drüben bei flickr im Set zum Eisenbahnviadukt zu sehen.
Wer’s gerne ganz immersiv hat, findet die Fotos auch bei 360°Cities, nämlich hier in der Fused-Variante und hier in der Variante im Schatten, also auf der Rückseite des Viaduktes.
The Big Apple
Nächste Woche fliege ich für ein paar Tage nach New York. Ich sag dies jetzt nicht, um euch alle neidisch zu machen, sondern weil das zwei Konsequenzen hat:
Ich kann mein schon gekauftes GurtenFestival-Ticket für den Samschtig Abend nicht brauchen. Hat jemand meiner Leser oder LeserInnen Bedarf daran? Der Samschtig Abend ist schon ausverkauft, das Ticket gibt’s hier zum Normalpreis. Kommentar oder Mail genügt.Das Ticket ging ein paar Stunden nach Auktionsstart zum Sofortpreis von 200.- weg. Krass!- Da ich in den USA bin und der Dollar schampar günstig ist im Moment: Kann ich jemandem etwas in die Schweiz tragen? Wenn jemand Bedarf an einem Einkauf in New York hat, z.B. im Apple Store oder so, gilt ebenfalls: Mail oder Kommentar genügt, je nachdem lässt sich da ‘was einrichten
Ich hab’ das Ticket auch bei ricardo.ch ausgeschrieben. Falls aber jemand meiner LeserInnen das Ticket will, und das erst nach dem ersten Gebot dort kundtut, finden wir sicher auch eine Lösung…
Und da ich grad in Spendierlaune bin: Falls jemand Bedarf an einer Einladung für Google+, das neue soziale Netzwerk von Google möchte 1, gilt ebenfalls; ein Kommentar genügt. Die Einladungen gibt’s aber nur per Kommentar und nicht per Mail ;)
- Ein guter Hintergrund-Text dazu aus dem WIRED findet sich hier: Inside Google+ ↩
WordPress 3.2
Wenn das ankommt, dann hat das mit dem Update auf WordPress 3.2 geklappt, also bitte ignorieren.
Was ich machen würde, wenn mein Tag mehr als 24 Stunden hätte
Nicht nur solche Videos schauen, sondern selber so eine Apparatur bauen: Markus Kayser baut mit Hilfe einer grossen Fresnel-Linse, etwas Alu, Skateboard-Rollen und Sand gesinterte Objekte im klassischen 3D-Druck-Verfahren. Im Video passiert nicht allzuviel, deshalb hat’s mir wohl auch so gut gefallen, eine tolle Idee.
Aso wie genau?
Pouletburg?
St. Tropez
Über Auffahrt tauchte ich mal wieder ab. Mit dem divecenter.ch fuhren wir nach Ramatuelle in der Nähe von St. Tropez. Im recht lustigen Kon Tiki-Dorf verbrachten wir ein paar spannende Tage und machten insgesamt 7 grandiose Tauchgänge mit European Diving. Die Küste vor St. Tropez bietet viele Tauchplätze mit Wracks an, unter anderem dem U-Boot Le Rubis [1], das nach dem zweiten Weltkrieg als Sonar-Ziel in 40 m Tiefe versenkt wurde. Aber auch die anderen Tauchplätze boten viel zum sehen. Unter Wasser habe ich einige Fotos gemacht, wer diese sehen will, kann das gerne hier tun [2], Kommentare und so gerne bei flickr.
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen auch ein Video zu machen. Dieses ist unten eingebunden, 5 Minuten Unterwasserwelt zum träumen und abtauchen.
[1]: Von dem es ein Second Life-Modell gibt. SECOND LIFE! !!!EINS!ELF!!!
[2]: Dem geneigten Leser fällt auf, dass grobmotoriker.ch/fotos zu fotos.davidhaberthür.ch wurde, obwohls noch dasselbe Verzeichnis auf dem Server ist. Irgendwann plane ich, alles mögliche aus meinem Online-Leben unter meiner Domain zu sammeln. Wenn nur der Tag mehr als 24 Stunden hätte.
Maman zum Zweiten
Wie letzthin schon angetönt, wollte ich auf dem Bundesplatz ein schöneres Foto von Maman machen, als dasjenige, welches ich vor knapp 3 Jahren in Ottawa gemacht habe.
Vergangene Samstag Nami war ich nun kurz in der Stadt und habe einige Fotos aufgenommen. Da der Panoramakopf dabei war, sind dabei nicht nur “normale Ansichten”, sonder auch verschiedene speziellere Blickwinkel entstanden. Alle Fotos sind in diesem Set hier auf flickr zu sehen, speziell verweisen möchte ich auf zwei, diese sind unten eingebunden.
Das erste Bild zeigt die eindrucksvolle Grösse der Skulptur, die doch ein bisschen gefährlich aussieht so. Arachnophobiker müssen halt wegschauen jetzt (oder wenigstens nicht aufs Bild klicken, ums gross anzuschauen).
Das zweite Bild zeigt, wie sich Louise Bourgeois die Skulptur vielleicht vorgestellt hat. Nämlich als Remineszenz an ihre Mutter, die durch ihre Arbeit als Teppichweberin die Familie beschützt und ernährt hat.
Wer schlussendlich ganz unter die Spinne eintauchen möchte, kann sich auf dem Bild umsehen, dass ich bei 360cities.net hochgeladen habe, oder im unten eingebetteten Viewer mit dem Mauszeiger rumfahren.
Skitag auf der Bettmeralp
Weil 6 der letzten 7 Einträge ein Video enthalten, hier grad nochmal, dann steigt die Quote auf 7 von 8.
Als ich vor gut 10 Tagen das Tauch-Video aus Boudry bearbeiten wollte, hab’ ich gemerkt, dass ich in meiner iMovie-Bibliothek noch gut eine Stunde Videomaterial von einem Skitag mit meiner Schwester, Dino, mir und der GoPro-Kamera von Herrn Küng völlig vergessen habe.
Nach längerer Sichtung und Zusammenschnippeln des Materials ist daraus ein Video entstanden, das grad gar nicht zur Saison passt, aber trotzdem noch lustig geworden ist, finde ich. Und gleichzeitig nehme mir die Freiheit, einen Freestyle-Trick erfunden zu haben: Bei ca. 2 Minuten im Video zeige ich den “Three-Sixty to Headbonk to Fakie. Oder so”. Gibt’s nämlich bis jetzt noch nicht als Google-Suche…
Und damit’s nochmal gesagt ist: Mersi Herr Küng für die Kamera-Ausleihe!
Jellyfish Lake in Palau
Der Jellyfish Lake auf der Pazifikinsel Palau liegt zwar nahe am Meer, hat aber seit tausenden von Jahren keine direkte Verbindung und ist abgetrennt vom Meer. Durch diese Trennung entwickelten sich die im See lebenden Arten deutlich unterschiedlich zu anderen Arten. Im speziellen hat die im See lebende Quallenart keine Fressfeinde mehr und hat sich so in eine Quallenart entwickelt, die in Symbiose mit Algen leben und tagtägliche Wanderungen von der Tiefe an die Oberfläche des Sees machen. Zusätzlich haben diese Quallen noch die klassische Qualleneigenschaft, nämlich das Stechen verloren, weil sie eben keine Fressfeinde mehr hatten.
Diese speziellen Zustände ermöglichen es nun dem geneigten Schnorchler, mit einer fetten Kamera, einem Unterwassergehäuse und einem tiefen Atemzug inmitten von Millionen von Quallen zu tauchen. Sarosh Jacob (der auch grandiose Fotos macht, seine Seite ist leider nur mit Flash zu besuchen) hat dies gemacht, herausgekommen ist unten eingebundenes Video.
Und ich beginne nun zu sparen, damit ich das auch mal mit eigenen Augen erleben kann:
Hoffentlich sehen wir nächste Woche auch ein paar spannende Sachen unter Wasser, ich bin über Auffahrt mit dem Divecenter Köniz ein paar Tage in der Nähe von St. Tropez am tauchen.