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Posts filed in ‘linkdump’


Zebras rocken!

Jan 2012
20

Und wer beim Chuck Testa-Auftritt nicht steigt, muss grad noch ein Video gucken!

[wahrschein­lich via soup.io]


Ray: A life underwater

Nov 2011
08

Bei der Suche nach Begleit­musik zum Filmli in der Aare in Wor­blaufen bin ich ziem­lich zufäl­liger­weise über ein schönes Video gestolpert, welches wirk­lich sehenswert ist. Auf dem Free Music Archive habe ich nach ‘Dive’ gesucht und bin so beim Album von A Life Under­wa­ter von junior85 gelandet. In der Beschrei­bung steht, dass dieses Album der Sound­track zu einer Doku sei, die ich mir dann anschaute. Und ziem­lich schön fand, deshalb hier der eigene Ein­trag für diesen Film.

In der Doku­men­ta­tion Ray: A Life Under­wa­ter erzählen die Filmemacher die Geschichte eines Tauch­ers, der mit 75 Jahren immern­coh Schalk in den Augen hat und es geniesst, die Meere rund um Ply­mouth nicht mehr kom­merziell betauchen zu müssen. Auch wenn er dies nicht immer nach den Regeln der Kunst macht und nebst Anemo­nen anchaflen einiges an Staub aufwirbelt, sehenswerte Bilder sind’s alle­mal, über und unter Wasser. Meines Eracht­ens lohnt es sich, für knapp 15 Minuten mit Ray abzu­tauchen. Wer mit runter will, schaut sich das Video unten an.


Golfen In Mumbai

Aug 2011
18

An eini­gen Orten, wo wir in Mum­bai waren, wird mit grosser Hingabe Golf gespielt. Und wir waren nicht dort, wo der Rasen grün ist.

Ein schöner kurzer Film über Träume und Möglichkeiten in Indien.


Kiva verschenkt Geld

Aug 2011
02

Ich hab’ ja hier schon mehrmals über Kiva.org geschrieben. Soeben wurde ich von March darauf aufmerk­sam gemacht, dass Kiva im Rah­men einer Aufmerksamkeits-Aktion 4000 25$-Spenden ver­schenkt. Wenn du schon lange mal bei Kiva mit­machen woll­test, das aber bis jetzt nie gemacht hast, weil dir das Geld oder sonst ‘was gefehlt hat, ist jetzt der Zeit­punkt gekom­men, Kiva mal unverbindlich auszuprobieren.

Wenn du auf diesen Link hier klickst schenkt dir kiva.org 25$, die du dann an eines der momen­tan 2053 Pro­jekte weit­ergeben kannst.


Gehirnakrobatik

Jul 2011
23

Ich find’s immer wieder erstaunlich, wie ein­fach sich unser Gehirn täuschen lässt.

Die Her­ren Tan­gen, Mur­phy und Thomp­son haben ent­deckt (doi:10.1068/p6968), dass sich Gesichter, die auf Augen­höhe aus­gerichtet und in schneller Folge präsen­tiert wer­den, grotesk ver­for­men. Wenn Gesichter von doch recht hüb­schen Damen in schneller Abfolge nebeneinan­der präsen­tiert wer­den, fallen dem Gehirn nur die Unter­schiede auf, die dann im visuellen Sys­tem stark über­trieben wer­den, so dass die Gesichter ausse­hen, als kämen sie aus einem Hor­ror­film. Doch seht sel­ber, unten ist ein Film einge­bun­den, welcher den Effekt zeigt.


Video via Reto Hugi, irgend­wie per Google Buzz. Google Buzz wird zwar von mir nicht mehr wirk­lich benutzt, ich schalte mit­tler­weile jeden einzel­nen Kon­takt auf stumm dort, denn wenn ich Email lesen will, will ich Emails lesen und mich nicht in einem Social Stream ver­lieren. Reto ent­ging dem bis jetzt. Ich hoffe, solche Sachen tauchen dann in Zukunft bei Google+ auf :) Ein­ladun­gen dafür gibt’s immer­noch, wenn jemand will.


The Big Apple

Jul 2011
08

Näch­ste Woche fliege ich für ein paar Tage nach New York. Ich sag dies jetzt nicht, um euch alle nei­disch zu machen, son­dern weil das zwei Kon­se­quen­zen hat:

Ich hab’ das Ticket auch bei ricardo.ch aus­geschrieben. Falls aber jemand meiner LeserIn­nen das Ticket will, und das erst nach dem ersten Gebot dort kund­tut, finden wir sicher auch eine Lösung…

Und da ich grad in Spendier­laune bin: Falls jemand Bedarf an einer Ein­ladung für Google+, das neue soziale Net­zw­erk von Google möchte [1], gilt eben­falls; ein Kom­men­tar genügt. Die Ein­ladun­gen gibt’s aber nur per Kom­men­tar und nicht per Mail ;)

[1]: Ein guter Hintergrund-Text dazu aus dem WIRED findet sich hier: Inside Google+


Was ich machen würde, wenn mein Tag mehr als 24 Stunden hätte

Jun 2011
28

Nicht nur solche Videos schauen, son­dern sel­ber so eine Appa­ratur bauen: Markus Kayser baut mit Hilfe einer grossen Fresnel-Linse, etwas Alu, Skateboard-Rollen und Sand gesin­terte Objekte im klas­sis­chen 3D-Druck-Verfahren. Im Video passiert nicht allzu­viel, deshalb hat’s mir wohl auch so gut gefallen, eine tolle Idee.


Jellyfish Lake in Palau

May 2011
27

Der Jel­ly­fish Lake auf der Paz­i­fikin­sel Palau liegt zwar nahe am Meer, hat aber seit tausenden von Jahren keine direkte Verbindung und ist abge­trennt vom Meer. Durch diese Tren­nung entwick­el­ten sich die im See leben­den Arten deut­lich unter­schiedlich zu anderen Arten. Im speziellen hat die im See lebende Qual­lenart keine Fress­feinde mehr und hat sich so in eine Qual­lenart entwick­elt, die in Sym­biose mit Algen leben und tagtägliche Wan­derun­gen von der Tiefe an die Ober­fläche des Sees machen. Zusät­zlich haben diese Quallen noch die klas­sis­che Qual­leneigen­schaft, näm­lich das Stechen ver­loren, weil sie eben keine Fress­feinde mehr hatten.

Diese speziellen Zustände ermöglichen es nun dem geneigten Schnorch­ler, mit einer fet­ten Kam­era, einem Unter­wasserge­häuse und einem tiefen Atemzug inmit­ten von Mil­lio­nen von Quallen zu tauchen. Sarosh Jacob (der auch grandiose Fotos macht, seine Seite ist lei­der nur mit Flash zu besuchen) hat dies gemacht, her­aus­gekom­men ist unten einge­bun­denes Video.

Und ich beginne nun zu sparen, damit ich das auch mal mit eige­nen Augen erleben kann:

Hof­fentlich sehen wir näch­ste Woche auch ein paar span­nende Sachen unter Wasser, ich bin über Auf­fahrt mit dem Dive­cen­ter Köniz ein paar Tage in der Nähe von St. Tropez am tauchen.


Stotterschule

Mar 2011
03

Ich weiss wirk­lich nicht mehr, wie ich darauf gekom­men bin, aber in meinen “Videos zum schauen”-Link hat sich seit län­gerem das Video zur Stot­ter­schule, die das McGuire Pro­gramm anbi­etet ver­steckt. Heute Abend hab’ ich mir mal die Zeit genom­men, um die ergreifende Kurz-Doku anzuschauen, die einen starken Stot­terer und eine starke Stot­tererin in diesem 4-Tage-Programm begleitet. Unglaublich, was ein inten­sives Train­ing mit diesen schwer Geplagten erreicht.

Jetzt kön­nte ich noch sagen, dass mich diese 24 Minuten so berührt haben, dass ich wirk­lich eine Träne aus dem Augen­winkel wis­chen musste, aber egal, was ich sage: Nehmt euch die Zeit und schaut zu, ist wirk­lich unglaublich.


AbstimmungsSonntag

Nov 2010
30

Matthias hat den gestri­gen Abstimmungs-Sonntag gut zusam­menge­fasst. Trau­rig, aber wahr.

Ich sag’s mit den Worten von Dr. Farnsworth, der let­zhin in meiner soup.io-Timeline aufge­taucht ist:

201011292350.jpg

Mann ersetze “on this planet” mit “in this Switzer­land”, wie auch schon gesagt.


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