Und wer beim Chuck Testa-Auftritt nicht steigt, muss grad noch ein Video gucken!
[wahrscheinlich via soup.io]
Bei der Suche nach Begleitmusik zum Filmli in der Aare in Worblaufen bin ich ziemlich zufälligerweise über ein schönes Video gestolpert, welches wirklich sehenswert ist. Auf dem Free Music Archive habe ich nach ‘Dive’ gesucht und bin so beim Album von A Life Underwater von junior85 gelandet. In der Beschreibung steht, dass dieses Album der Soundtrack zu einer Doku sei, die ich mir dann anschaute. Und ziemlich schön fand, deshalb hier der eigene Eintrag für diesen Film.
In der Dokumentation Ray: A Life Underwater erzählen die Filmemacher die Geschichte eines Tauchers, der mit 75 Jahren immerncoh Schalk in den Augen hat und es geniesst, die Meere rund um Plymouth nicht mehr kommerziell betauchen zu müssen. Auch wenn er dies nicht immer nach den Regeln der Kunst macht und nebst Anemonen anchaflen einiges an Staub aufwirbelt, sehenswerte Bilder sind’s allemal, über und unter Wasser. Meines Erachtens lohnt es sich, für knapp 15 Minuten mit Ray abzutauchen. Wer mit runter will, schaut sich das Video unten an.
An einigen Orten, wo wir in Mumbai waren, wird mit grosser Hingabe Golf gespielt. Und wir waren nicht dort, wo der Rasen grün ist.
Ein schöner kurzer Film über Träume und Möglichkeiten in Indien.
Ich hab’ ja hier schon mehrmals über Kiva.org geschrieben. Soeben wurde ich von March darauf aufmerksam gemacht, dass Kiva im Rahmen einer Aufmerksamkeits-Aktion 4000 25$-Spenden verschenkt. Wenn du schon lange mal bei Kiva mitmachen wolltest, das aber bis jetzt nie gemacht hast, weil dir das Geld oder sonst ‘was gefehlt hat, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, Kiva mal unverbindlich auszuprobieren.
Wenn du auf diesen Link hier klickst schenkt dir kiva.org 25$, die du dann an eines der momentan 2053 Projekte weitergeben kannst.
Ich find’s immer wieder erstaunlich, wie einfach sich unser Gehirn täuschen lässt.
Die Herren Tangen, Murphy und Thompson haben entdeckt (doi:10.1068/p6968), dass sich Gesichter, die auf Augenhöhe ausgerichtet und in schneller Folge präsentiert werden, grotesk verformen. Wenn Gesichter von doch recht hübschen Damen in schneller Abfolge nebeneinander präsentiert werden, fallen dem Gehirn nur die Unterschiede auf, die dann im visuellen System stark übertrieben werden, so dass die Gesichter aussehen, als kämen sie aus einem Horrorfilm. Doch seht selber, unten ist ein Film eingebunden, welcher den Effekt zeigt.
Video via Reto Hugi, irgendwie per Google Buzz. Google Buzz wird zwar von mir nicht mehr wirklich benutzt, ich schalte mittlerweile jeden einzelnen Kontakt auf stumm dort, denn wenn ich Email lesen will, will ich Emails lesen und mich nicht in einem Social Stream verlieren. Reto entging dem bis jetzt. Ich hoffe, solche Sachen tauchen dann in Zukunft bei Google+ auf :) Einladungen dafür gibt’s immernoch, wenn jemand will.
Nächste Woche fliege ich für ein paar Tage nach New York. Ich sag dies jetzt nicht, um euch alle neidisch zu machen, sondern weil das zwei Konsequenzen hat:
Ich hab’ das Ticket auch bei ricardo.ch ausgeschrieben. Falls aber jemand meiner LeserInnen das Ticket will, und das erst nach dem ersten Gebot dort kundtut, finden wir sicher auch eine Lösung…
Und da ich grad in Spendierlaune bin: Falls jemand Bedarf an einer Einladung für Google+, das neue soziale Netzwerk von Google möchte [1], gilt ebenfalls; ein Kommentar genügt. Die Einladungen gibt’s aber nur per Kommentar und nicht per Mail ;)
[1]: Ein guter Hintergrund-Text dazu aus dem WIRED findet sich hier: Inside Google+
Nicht nur solche Videos schauen, sondern selber so eine Apparatur bauen: Markus Kayser baut mit Hilfe einer grossen Fresnel-Linse, etwas Alu, Skateboard-Rollen und Sand gesinterte Objekte im klassischen 3D-Druck-Verfahren. Im Video passiert nicht allzuviel, deshalb hat’s mir wohl auch so gut gefallen, eine tolle Idee.
Der Jellyfish Lake auf der Pazifikinsel Palau liegt zwar nahe am Meer, hat aber seit tausenden von Jahren keine direkte Verbindung und ist abgetrennt vom Meer. Durch diese Trennung entwickelten sich die im See lebenden Arten deutlich unterschiedlich zu anderen Arten. Im speziellen hat die im See lebende Quallenart keine Fressfeinde mehr und hat sich so in eine Quallenart entwickelt, die in Symbiose mit Algen leben und tagtägliche Wanderungen von der Tiefe an die Oberfläche des Sees machen. Zusätzlich haben diese Quallen noch die klassische Qualleneigenschaft, nämlich das Stechen verloren, weil sie eben keine Fressfeinde mehr hatten.
Diese speziellen Zustände ermöglichen es nun dem geneigten Schnorchler, mit einer fetten Kamera, einem Unterwassergehäuse und einem tiefen Atemzug inmitten von Millionen von Quallen zu tauchen. Sarosh Jacob (der auch grandiose Fotos macht, seine Seite ist leider nur mit Flash zu besuchen) hat dies gemacht, herausgekommen ist unten eingebundenes Video.
Und ich beginne nun zu sparen, damit ich das auch mal mit eigenen Augen erleben kann:
Hoffentlich sehen wir nächste Woche auch ein paar spannende Sachen unter Wasser, ich bin über Auffahrt mit dem Divecenter Köniz ein paar Tage in der Nähe von St. Tropez am tauchen.
Ich weiss wirklich nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin, aber in meinen “Videos zum schauen”-Link hat sich seit längerem das Video zur Stotterschule, die das McGuire Programm anbietet versteckt. Heute Abend hab’ ich mir mal die Zeit genommen, um die ergreifende Kurz-Doku anzuschauen, die einen starken Stotterer und eine starke Stottererin in diesem 4-Tage-Programm begleitet. Unglaublich, was ein intensives Training mit diesen schwer Geplagten erreicht.
Jetzt könnte ich noch sagen, dass mich diese 24 Minuten so berührt haben, dass ich wirklich eine Träne aus dem Augenwinkel wischen musste, aber egal, was ich sage: Nehmt euch die Zeit und schaut zu, ist wirklich unglaublich.
Matthias hat den gestrigen Abstimmungs-Sonntag gut zusammengefasst. Traurig, aber wahr.
Ich sag’s mit den Worten von Dr. Farnsworth, der letzhin in meiner soup.io-Timeline aufgetaucht ist:

Mann ersetze “on this planet” mit “in this Switzerland”, wie auch schon gesagt.
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