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Kurzkritik: The Tributes of Panem

Nachdem ich in den Ferien die Hunger Games-Trilogie richtiggehend verschlungen habe, war ich einigermassen gespannt darauf, wie die Verfilmung gelingt. Heute Abend habe ich mit Freunden den ersten Teil [1], The Tributes of Panel angeschaut. Ein packender Film, der aus cineastischen Gründen einige Details aus dem ersten Band aussen vor lässt. Die Geschichte um Katniss Everdeen wird in rasenden Schnitten mit einem guten Mix aus Natur- und erdrückenden Grossstadt-Bildern erzählt. Vieles mit anderen Bildern, als beim Lesen in meinem Kopf entstanden, beispielsweise das Füllhorn, welches aber so viel besser zum Filmstil passt. Ein erster Teil, welcher mir als Fan von ‘es könnte möglich sein’-Science-Fiction-Filmen Lust auf die nächsten Teile macht.

[1]: Hoffentlich der erste Teil, die spannenden Aspekte der Geschichte kommen erst im zweiten und dritten Band…

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  1. Ich fand ihn ganz solide. Das heisst, eine wirklich tadellose Arbeit bei der Umsetzung und die Story kommt gut voran. Aber mir fehlte die Spannung, weil mir die Geschichte nichts überraschendes bot, auch wenn ich das Buch nicht gelesen habe. Oder weil ich das Buch nicht gelesen habe, fehlt mir vielleicht eine Art Grundstimmung. Das Szenario des Kampfes kannte ich schon durch den Film Battle Royale (2000). Es wurde aber durch den Thema “XY sucht den Superstar” gut und sinnvoll ergänzt. Ich hätte mir hingegen mehr Einblick in die Gesellschaft von Capitol geü¼nscht, aber da bin ich mal auf die Fortsetzung gespannt. Im grossen und ganzen gebe ich ihm als Werung ein “gut”.

  2. Meine Kurzkritik wollte ähnliches sagen, ein guter Film, aber hat für mich nicht ganz so eingeschlagen wie das Buch. Wobei ich auch sagen muss, dass Band 2 und 3 der Trilogie spannender zum lesen waren, weil die Geschichte eine revolutionäre Richtung kriegt, im wötlichen Sinn.
    Der Film muss natürlich Konzessionen machen und lässt – wie du gesagt hast – einiges weg, auch gerade mit den Menschen im Capitol und den Hintergründen, wieso die Hunger Games überhaupt stattfinden. Aber alles in allem ein guter Abend Kinounterhaltung.