in personal, switzerland, tschörman

gurtenfestival 2008

ach kommt jungs, auch wenn ihr 25. jubliläum feiert, diese schikane zeugt von wenig stil eurerseits! mit hilfe des regierungsstatthalteramts die verkaufsstände ausserhalb der festivalzone verbieten und dann selber getränke verkaufen, das ist nicht nett…

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  1. irgendwie vergessen viele leute woher sie gekommen sind und welche grundsätze sie einmal vertreten haben! wohl auch der cornu!

    sind es doch traditionen wie brott mit schoggi bei der mittelstation oder am sonntag noch ein schlummertrunk bei der talstation die zum gurtenfestival gehören! ob sich der cornu nicht ins eigene fleisch schneidet? kuchen zu teilen lernt man doch schon als kind!?!

    und ob sich der cornu wohl fühlen wird als spiesser bezeichnet zu werden! ein musikfestival von einem spiesser organisiert! wirkt sehr einladend auf mich! nur schade das die konsum-kids nicht so denknen wie ich….

    einheitsbrei zerstört die vielfalt! ein festival lebt von vielfalt!

  2. Schade, dass es so kommen muss. Ein bisschen mehr Weitsicht hätte ich persönlich von Herren und Damen Regierungsstatthalter erwartet. Der Gesunde-Menschen-Verstand scheint aber auch an dieser Stelle langsam aber sicher abhanden zu kommen.

    Herr Cornu wird’s freuen, denn er hat nun einen Verkaufs-Stand mehr und bezieht weiter Monopolstellung.

    @kusito: Sich auf die eigentlichen Ziele zu beschränken und die Werte die man vertritt zu wahren ist leider keine stärke des Menschen (oder jedenfalls nicht von allen).

  3. Heute hat es im Bund einen weiteren (sehr kritischen) Beitrag dazu. Ein ganzseitiges Interview mit Regula Mader.

    Leider habe ich keinen direkten Link dazu, ich finde mich auf der eBund-Website nur schwer zurecht…

  4. Ich geh dieses Jahr sowieso ans SunJam. Das Line-Up ist fantastisch (u.a. Orishas, Nouvelle Vague, Santogold, Dirty Pretty Things etc.) und das Festival bestimmt nicht so eine Kommerzhölle wie auf dem Gurten. Da sieht man ja vor lauter Blagöri-Dome, Froschfeinäns- und Mikros-Zelt kaum mehr auf die Bühne.