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Author: habi

generic geek and typography-nerd. ex-messenger (still one at heart), now a phd-student working with ultra-high-resolution tomography.

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Kurzkritik: The Tributes of Panem

Apr 2012
02

Nach­dem ich in den Ferien die Hunger Games-Trilogie richtigge­hend ver­schlun­gen habe, war ich einiger­massen ges­pannt darauf, wie die Ver­fil­mung gelingt. Heute Abend habe ich mit Fre­un­den den ersten Teil [1], The Trib­utes of Panel angeschaut. Ein pack­ender Film, der aus cineast­is­chen Grün­den einige Details aus dem ersten Band aussen vor lässt. Die Geschichte um Kat­niss Everdeen wird in rasenden Schnit­ten mit einem guten Mix aus Natur– und erdrück­enden Grossstadt-Bildern erzählt. Vieles mit anderen Bildern, als beim lesen in meinem Kopf ent­standen, beispiel­sweise das Füll­horn, welches aber so viel besser zum Film­stil passt. Ein erster Teil, welcher mir als Fan von ‘es kön­nte möglich sein’-Science-Fiction-Filmen Lust auf die näch­sten Teile macht.

[1]: Hof­fentlich der erste Teil, die span­nen­den Aspekte der Geschichte kom­men erst im zweiten und drit­ten Band…


Wohin gehen all die Kommentare, visualisiert

Mar 2012
31

Herr Leu hat let­zthin davon geschrieben, dass das Kommentar-Volumen auf seinem Blog in der let­zten Zeit ziem­lich abgenom­men hat, während die Reak­tio­nen auf die Beiträge in anderen Kanälen stattfinden.

Dies ist mir auch schon lange aufge­fallen, ich kon­nte es aber nicht wirk­lich mit Zahlen bele­gen. Da Herr Leu auch grad noch eine han­dliche MySQL-Abfrage zur Abfrage der Zahlen mitlieferte, hab’ ich mir mit Sequel Pro die Zahlen aus meiner Blog-Datenbank geholt.

Für mich sieht das Resul­tat der obi­gen Abfrage so aus:

Year Count Average
2003 157 0.3057
2004 316 0.6108
2005 197 1.2589
2006 144 1.4375
2007 140 2.8143
2008 146 2.5685
2009 93 3.7419
2010 90 3.1333
2011 73 1.3973
2012 17 0.4706

Ein Peak im Jahr 2009 ist klar erkennbar, danach sinken die Kom­men­tarzahlen abso­lut und im Durch­schnitt. Da ich aber der visuelle Men­sch bin, hab’ ich mir gedacht, dass sich diese Zahlen (genau wie bei Herr Leu übri­gens) doch in eine schöne Grafik ver­packen lassen sollten.

Deshalb hab’ meinen Lieblingsed­i­tor ges­tartet und unten­ste­hen­des Python-Skript geschrieben. Das Skript liest die Zahlen aus einem Text-File und stellt die durch­schnit­tlichen Kom­mentare normiert als Plot über die Jahre dar. Das ein­le­sen aus einem Text-File hab’ ich gemacht, damit sich nicht nur meine Zahlen, son­dern auch diejenige visu­al­isieren lassen, welche andere in den Kom­mentaren bei Herr Leu angegeben haben.

#! /opt/local/bin/python
import optparse
from pylab import *
# Use Pythons Optionparser to define and read the options, and also
# give some help to the user
parser = optparse.OptionParser()
usage = "usage: %prog [options] arg"
parser.add_option('-n', dest='Name', metavar='Fridolin')
(options, args) = parser.parse_args()
# show the help if no parameters are given
if options.Name==None:
	parser.print_help()
	print ''
	print 'Example:'
	print 'The command reads the comment from "comments_sepp.txt"'
	print 'and plots them nicely.'
	print ''
	print 'comments.py -n sepp'
	print ''
	sys.exit(1)
print ''
Data = genfromtxt('comments_' + str(options.Name) + '.txt',skip_header=True)
MaxAverage = 0
for line in Data[:,2]:
	MaxAverage = max(MaxAverage,line)
ax = plt.subplot(111)
ax.plot(Data[:,0],Data[:,2]/MaxAverage)
ax.axis([2003,2012,0,1])
ax.xaxis.set_major_formatter(FormatStrFormatter('%d'))
title('Normalized comments for ' + str(options.Name))
savefig(str(options.Name) + '.png')

Als ich das kleine Skript mit den angegebe­nen Zahlen laufen liess, entste­hen unten­ste­hende Plots. Schön ist zu sehen, dass der Kom­men­tarhöhep­unkt bei allen (Markus, Robert, Roger, Manuel [1] und mir) teil­weise deut­lich über­schrit­ten scheint. Ich per­sön­lich bewege mich nicht (mehr) auf Twit­ter und Face­book, erhalte also auch von dort keine Rückmeldungen.

habi.png markus.png robert.png roger.png sprain.png


Um’s genau wie Herr Leu zu sagen: Auch wenn ich das ganze als Python-Fingerübung benutzt habe, wün­sche ich mir mehr Kom­mentare hier, auch — oder ger­ade wenn — ein Beitrag nicht gefällt, oder du eine andere Mei­n­ung hast.

[1]: der mich übri­gens mit dem “wenn auch auf tief­erem Niveau” in seinem Kom­men­tar drüben bei Herr Leu dazu gebracht hat, die durch­schnit­tlichen Kom­mentare zu normalisieren.


Die einzige Art und Weise wie ich wirklich gerne Autofahren würde

Mar 2012
29

Nicht, dass ich gerne blind wäre, aber mit so einem Auto würde es sogar mir Spass machen zu fahren.

Im TED-Talk zu Googles selb­st­fahren­den Autos von Sebas­t­ian Thron gibt’s noch ein paar Hintergrund-Infos zum obi­gen Werbevideo


Bligg

Mar 2012
22

Heute hat Bligg mit den 10 Man­nen der Young­blood Brass Band im Bier­hü­beli aufge­spielt. Ein solides Konz­ert, dessen Anfang lei­der von einem unmöglichen Auftritt eines (wohl selb­ster­nan­nten) Komik­ers getrübt wurde.

Spezieller­weise ging’s für mich am meis­ten ab, als Bligg, die Sän­gerin und der DJ die Bühne der Young­blood Brass Band über­liessen und diese (meinen Lieblingssong) Brook­lyn und ein Stück ab ihrem neuen Album spie­len. Das Album wer­den sie im Novem­ber in der Reitschule vorstellen, wer die Jungs mal live hören will, hat dann die Gelegenheit.

IMG_0575.JPG


Tanzen in Perfektion

Mar 2012
21

Ich hab’s schon mal gesagt, dieses Blog verkommt langsam zu einem Video-Link-Blog. Aber wie auch schon gesagt, ich mach’ hier, was mir gefällt, wer nicht schauen will, muss auch nicht.

Wer erin­nert sich noch an das mit­tler­weile uralte Video dieser japanis­chen Dance Crew? Das Video wurde im 2006 auf youtube hochge­laden und war für mich eines der ersten wirk­lich bemerkenswerten Video, an das ich mich nach all den Jahren immer­noch erin­nern kann (ohne dass das jetzt einen Schluss auf meine momen­tane Gehirn­leitung zulässt…)

Jetzt bin ich wieder einem Tanzvideo begeg­net [1], welches mir vor Staunen die Kinnlade run­ter­fallen liess. Die Tanztruppe des Wreck­ing Crew Orches­tra tanzt in fer­ngeschal­teten Elektrolumineszenz-Anzügen [2] zu einem druck­vollen Elektro-Dubstep-Medley eine ziem­lich geile Per­for­mance aufs Par­kett. Zwis­chen­durch entste­hen Bilder, von denen men­sch das Gefühl hat, sie kön­nten nur am Com­puter entste­hen. Auch wenn der Ton der Auf­nahme ziem­lich schlecht ist, lohnt es sich doch, die knapp fün­fein­halb Minuten des unten einge­bun­de­nen Videos anzugucken.

[1]: Die Quelle kann ich nicht mehr eruieren, wenn mir diese wieder in den Sinn kommt, trag’ ich das noch nach.
[2]: Wie der Tron Guy, aber eben nur fast :)


Jubiläumstauchgang

Mar 2012
18

Vor den Ferien habe ich mit Nina ein spezielles Jubiläum gefeiert, sie hat in ihrem Log­buch 99, ich hun­dert Tauchgänge mehr notiert. Zur Feier des Tages haben wir für sie einen Trock­en­tauchanzug gemietet und haben am Chache­limärit bei der Schif­fländte in Ober­hofen meinen zwei­hun­dert­sten und ihren ein­hun­dert­sten Tauch­gang gemacht.

Mein frisch rev­i­dierter und etwas weich eingestell­ter Okto­pus hat beim Ein­stieg abge­blasen und ist wegen der grossen Kälte prak­tisch instan­tan einge­froren. Das Abblasen kon­nte nur durch schliessen der Flasche behoben wer­den, was einiges an Luft koste, so dass ich den Tauch­gang mit weniger Luft als geplant startete. Und trotz­dem, dass das erste Mal mit einem Trock­e­nanzug nicht ganz ein­fach ist wurde es auch für Nina ein nicht nur cooler, son­dern auch schöner Tauch­gang. Wer sich für das Pro­fil inter­essiert, findet das hier, für die anderen hat’s unten ein Video, welches bei diesem Tauch­gang ent­standen ist. Den Insider-Witz mit dem “James-Dean-Griff” kann ich gerne erk­lären, wenn Bedarf herrscht.


If we must die, let it be riding!

Mar 2012
17

Velo­fahren. Die Frei­heit spüren, auch mit kör­per­licher Behin­derung. Darum geht’s im Film unten.

[via fyx­o­mato­sis]


Tansania [update]

Mar 2012
17

Wie ihr vielle­icht gemerkt habt, bin ich wieder aus den Ferien retour. Dieses Mal hat es Nina und mich nach Tansa­nia ver­schla­gen. Wie von Herr Hosae gewün­scht, hier so quasi ein Rück­blick, angere­ichtert mit eini­gen Fotos.

In den drei Wochen, die wir in Afrika ver­bracht haben, kon­nten wir vom Gipfel des Kibo, dem höch­sten Berg von Afrika run­terblicken, in der Serengeti inner­halb von einer Stunde so viele Tiere sehen, wie im ganzen Leben vorher noch nie und schlussendlich in San­si­bar noch ein paar Tage den Strand geniessen [1].

Kibo

Nach­dem wir uns in Moshi etwas akkli­ma­tisiert hat­ten, starteten wir unsere 8-tägige Wan­derung auf der Lemosho-Route ent­lang den Flanken des Kiimanjaro-Massivs. Die ersten bei­den Tage wan­derten wir durch den Regen­wald, dann lichteten sich die Bäume bald und in der Nähe der bei­den Shira-Camps wan­derten wir über eine sehr schöne Hochebene. Die Abende wur­den schon langsam kalt, dafür war der Ster­nen­him­mel so grandios, wie ich ihn noch sel­ten gese­hen habe.

moshi bahnhof P1070789-P1070793_blended_fused.jpg


Nach drei eher gemütlichen Tagen mit Wan­derzeiten von 5–6 Stun­den ging’s nach dem zweiten Shira-Camp schon mal in grosse Höhe. In einer Tage­se­tappe gin­gen wir am Mor­gen auf 3850 müM, wan­derten bis zum Lava-Tower auf 4600 müM und dann durch das wun­der­bar mys­tis­che Baranco-Tal zum Camp mit dem­sel­ben Namen auf knapp 4000m Höhe.

P1070899.jpg


Am näch­sten Tag wartete die gefährlich­ste Stelle der ganzen Wan­derung auf uns, die soge­nan­nte Baranco Wall. Ameisen­gle­ich in Ein­erreihe steigen hun­derte von Touris­ten, Träger und Guides ca. 2 Stun­den durch diese Wand, die zwar auf Fotos extrem steil aussieht, aber kaum mit Wän­den mithal­ten kann, die ich in den Schweizer Bergen schon an einem Son­ntag Nach­mit­tag durch­wan­dert bin. Nach dem Durch­stieg dieser Wand lan­de­ten wir auf einer weit­eren Hochebene, auf welcher im soge­nan­nten Karanga Camp über­nachteten. Am Tag vor dem Gipfe­lauf­stieg gab’s nur noch eine rel­a­tiv kurze vier­stündige Wan­derung bis zum Barafu-Camp auf 4600 müM, bei dem wir am frühen Nach­mit­tag anka­men. Nach einem kurzen Nachmittags-Pfüsi und einem frühen Znacht soll­ten wir wieder schlafen, was mir aber auf­grund der Ner­vosität oder der Höhe nicht wirk­lich gelang.

Kurz vor Mit­ter­nacht habe ich dann meine 17 Klei­dungsstücke ange­zo­gen und wir haben uns an den sieben­stündi­gen Auf­stieg zum Uhuru Peak gemacht. Die Nacht war kalt und extrem windig. So windig, dass unser Guide Mohammed gemeint hat, in seinen 15 Jahren (!) als Guide habe er noch nie eine ganze Nacht mit so viel Wind erlebt. Irgend­wann erre­ichten wir dann den Stella Point auf gut 5700 müM. Das Tim­ing stimmte per­fekt, von da an begleit­ete uns die aufge­hende Sonne auf dem Rest­stück bis zum Gipfel des Kibo. Ein unglaublich schönes Gefühl, selbst beim daran zurück­denken und darüber schreiben stellt sich bei mir eine Pilo­erek­tion ein.

P1070967.jpg


Nach kurzer Gipfel­pause mit oblig­atem Foto machten wir uns schon wieder an den Abstieg. Der führte über steile Kies­ram­pen wieder ins Barafu-Camp, wo wir eine Mit­tagspause mit Nick­erchen machten, bevor wir uns dann an den weit­eren Abstieg bis zum Tagesziel, dem Mweka camp auf 3100 müM machten. Mit dem Auf– und Abstieg auf den Gipfel (jew­eils knapp 1300 m) waren das dann doch einige Höhen­meter, bei denen wir dankbar waren, dass wir die Wan­der­stöcke eingepackt hat­ten. Am let­zten Tag stiegen wir dann durch den Regen­wald wieder in die Zivil­i­sa­tion ab, die uns viel zu schnell wieder verschluckte.

Safari

Nach län­gerem ein­we­ichen im Pool des Spring­lands Hotel, welches dem Tourver­anstal­ter Zara Tours gehört, waren auch die let­zten Staubkörner vom Kino-Gipfel unter den Fin­gernägeln gelöst und so kon­nten wir uns wieder zu einem staubi­gen Aben­teuer auf­machen. Gemein­sam mit zwei Kanadiern, Guide und Koch fuhren wir Rich­tung Endziel Serengeti, um in ein paar Tagen so viele Tiere zu beobachten, wie ich sie im ganzen Leben vorher noch nie gese­hen hatte.

P1080099, P1080100, P1080101.jpg P1080165.JPG P1080288.JPG P1080229.JPG


In den Nation­alpärken des Manyara-Sees, der Serengeti, des Ngorongoro-Kraters und des Tarangire-Flusses hat­ten wir das Glück, wan­dernde Gnu– und Zebra­her­den zu beobachten, Löwen beim chillen zuzuschauen und den Jöö-Effekt von neuge­bore­nen Ele­fan­ten zu testen. Ein unglaubliches Erleb­nis, auch angesichts der riesi­gen Weiten, die wir auf den län­geren Aut­o­fahrten erlebt haben.

San­si­bar

Nach­dem wir bei einer hals­brecherischen Bus­fahrt von Moshi nach Dar es Salaam gel­ernt haben, wie der Strassen­verkehr in Tansa­nia funk­tion­iert, waren wir froh, die Stadt zu Fuss zu erkun­den. Mit dem Schiff gelangten wir dann nach San­si­bar, wo wir im hüb­schen Clove Hotel die restlichen Nächte unserer Ferien ver­brachten. Die Tage waren aus­ge­füllt mit Tan­gaw­izi–trinken, am Strand wieder mal so richtig Bücher fressen (in fünf Tagen habe ich unter anderem die fin­ster utopis­che Hunger Games Trilo­gie [2] durchge­le­sen), tauchen, sich in Stone-Towns engen Gassen ver­lieren und ausspannen.

Auch wenn die Ferien eher von der teuren Sorte waren, bereue ich keinen Franken, Shilling oder Dol­lar, den ich aus­gegeben habe. Es ist ein Priv­i­leg, solche ein­ma­lige Erleb­nisse, Bilder und Geschichten zu erleben und euch davon erzählen zu kön­nen. Mersi fürs zuhören :) Wer sich für weit­ere Fotos inter­essiert, findet die gesamte online gestellte Auswahl drüben bei flickr im Tanzania-Set. (Hosae, ein Video gibt’s auch noch, das dauert aber noch ein-zwei Tage…)

[1] Witziger­weise hat eine Schweizer C-Promi in fast der­sel­ben Zeit fast genau das­selbe gemacht. Raus­ge­fun­den haben wir das, als wir auf der Zug­fahrt vom Flughafen Zürich nach Hause im Blick am Abend geblät­tert haben…

[2] update: Ger­ade heute hab’ ich im Bund gele­sen (Artikel lei­der nicht online ver­füg­bar), dass die Hunger Games Trilo­gie ver­filmt wurde und als The Hunger Games ab näch­ster Woche in den Schweizer Kinos gezeigt wird. Trail­ers der dystopis­chen Zukun­ftsvi­sion sind hier zu finden.

update2: Der Artikel über die Ver­fil­mung ist mit­tler­weilen online: Dschun­gel­camp auf Leben und Tod


Planeten bauen und Filme fotografieren

Mar 2012
08

Wie öppendie mal wieder hat mich This gefragt, ob ich ein Textli für die Berner Zeitung schreiben würde. Dies­mal wurde es ein län­geres Trak­tat, sogar mit Foto.

Wer meine Flickr-Fotos anschaut und hier mitli­est, weiss, dass ich ab und an kleine Plan­eten baue und Zeitraffer-Filme fotografiere. In meinem Beitrag für die Digital-Seite der BZ vom 21. Feb­ruar habe ich ver­sucht, den Lesern diese bei­den fotografis­chen Kabi­nettstückchen etwas näherzubrin­gen. Das Bild zum Artikel ent­stand im Eich­holz, an einem der richtig kalten Woch­enen­den vor meinen Ferien. Der Tag war so kalt, dass die Luft in (!) meinem Objek­tiv gefroren ist, was sich in der Planeten-Ansicht unten nicht wirk­lich zeigt, aber in der immer­siven Ansicht (hier bei 360cities.net) doch ziem­lich gut als unscharfe Regio­nen sicht­bar ist.

Eichholz Winter stereographic.jpg

Da der Artikel mit einem aus meiner Sicht doch recht gelun­genen Bild komis­cher­weise nicht auf der Web­seite der BZ zu finden ist (This, wieso eigentlich nicht?), kann der geneigte Leser oder die geneigte Leserin, welche den Text auf totem Holz ver­passt hat, meine “Anleitung” unten einge­bun­den nach­le­sen, oder hier als 1 MB grosses PDF herunterladen.


Tschese!

Feb 2012
09

Ich hab’ das alte Handy aus­gepackt, sonst ein paar Sachen eingepackt und mache mich auf den Weg für 3 Wochen Ferien. Wenn alles klappt, stehe ich in einer Woche auf dem Gipfel des höch­sten Berges von Afrika, schaue ein paar Tage später wilden Tieren zu und bin Anfangs März wieder da. Gehabt
Euch wohl!


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